Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022524885/
Neue Projektwebsite „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya“
Im Rahmen der 20. Europäischen Mayakonferenz in Bonn (8. – 13. Dezember 2015) hat das von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste geförderte Projekt „Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya“ seine neue, dreisprachige Projektwebsite http://mayawoerterbuch.de/ in Betrieb genommen. Das Projekt ist in Bonn an der Abteilung für Altamerkanistik der Universität Bonn angesiedelt und wird in Kooperation mit der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) und der Universitäts und Landesbibliothek Bonn (ULB) realisiert. Weitere Informationen zum Projekt, wie zum Beispiel Ziele, Methoden oder Technologien, sind unter /Projekt/ dokumentiert. Auf der Startseite /Home/ verlinken wir die aktuellsten Beiträge, Nutzer erhalten dadurch einen Überblick über die neuesten Beiträge oder Datenbankeinträge, die unter /Dokumentation/ und /Publikationen/ abrufbar sind. Wer sich über die Mayaschrift informieren möchte, findet einen Überblick unter /Maya-Schrift/. In der Sektion /Publikation/ veröffentlichen wir Projekt– und Forschungsberichte sowie Arbeitspapiere zu Mayaschrift und Digital Humanities, die sowohl online als auch als PDF abrufbar sind.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6135
Von Island nach Jerusalem – Eine Visualisierung des Itinerars von Nikulás von Munkaþverá
Im Sommersemester 2013 wurde an der Karl Eberhard Universität Tübingen der Grundstein für eine neue zentrale Einrichtung gelegt: das eScience-Center. Aufgabe des Centers ist die aktive Unterstützung der Tübinger Wissenschaftler bei der Verwendung von computergestützten Methoden in der Lehre und…
Tagung: „Maschinen und Manuskripte III – Forschung mit Schriftquellen im digitalen Zeitalter“ am 22./23.02.2016 in Darmstadt
Am 22. und 23. Februar 2016 wird die Technische Universität Darmstadt im Georg Christoph Lichtenberg-Haus eine internationale Konferenz zur „Forschung mit Schriftquellen im digitalen Zeitalter“ ausrichten. Die dritte Tagung wird die Reihe „Maschinen und Manuskripte“ abschließen, die im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes eCodicology veranstaltet wurde. Wichtige Schwerpunkte der Veranstaltung werden die Nachnutzung von elektronischen Katalogen und Digitalisaten, die quantitative und komparative Kodikologie, Layoutstudien und bibliometrische Verfahren sowie Datenverarbeitung und Visualisierung sein. Ziel der Tagung ist es, einen offenen Dialog zwischen traditionell und digital Forschenden zu ermöglichen und gemeinsam auszuloten, wo Möglichkeiten und Grenzen digitaler Forschung an Schriftquellen liegen.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.eCodicology.org/?
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6118
Call for Papers: 2016 Göttingen Dialog in Digital Humanities
von Greta Franzini, Göttingen Centre for Digital Humanities
The Göttingen Dialog in Digital Humanities has established a forum for the discussion of digital methods applied to all areas of the Humanities and Social Sciences, including Classics, Philosophy, History, Literature, Law, Languages, Archaeology and more. The initiative is organized by the Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH).
The dialogs will take place every Monday from April 11th until early July 2016 in the form of 90-minute seminars. Seminar content should be of interest to humanists, digital humanists, librarians and computer scientists. Furthermore, we proudly announce that Prof. Dr. Stefan Gradmann (KU Leuven) will be giving the opening keynote on April 11th.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6132
BibliotheksreferendarInnen Digtal Humanities gesucht
von Harald Baumeister, Bibliotheksakademie Bayern
Zur Ausbildung für die vierte Qualifikationsebene, Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Bibliothekswesen werden zum 1. Oktober 2016 für den Kurs Q4 2016/18 voraussichtlich fünf Bibliotheksreferendarinnen/-referendare eingestellt.
Für den Ausbildungskurs 2016/2018 werden Bewerberinnen und Bewerber gesucht mit folgenden Fächern:
- Neuere Deutsche Literaturwissenschaft bzw. Germanistik mit Schwerpunkt neuere deutsche Literatur (1 Stelle)
- Digital Humanities (bevorzugt) oder Islamwissenschaft oder Romanistik oder Philosophie oder Theologie (möglichst jeweils mit einer Zusatzqualifikation im Bereich der Digital Humanities) (2 Stellen)
- Medieninformatik (2 Stellen)
Der theoretische Teil des Vorbereitungsdienstes findet in München an der Bayerischen Staatsbibliothek/Bibliotheksakademie Bayern statt.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6128
DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 18
Die Adventsüberraschung Nummer 18 ist eine Videobewerbung Studierender der Universität Trier für den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgeschriebenen Wettbewerb „Die Hochschule, die Zukunft und Du!“.
Wir sind Matthias Schneider und Ursula Schultze, Studierende an der Universität Trier, und haben zusammen mit Caroline Sporleder und Vera Hildenbrandt das Projekt „Lehren und Lernen im Virtuellen Museum – Digitale Geisteswissenschaften innovativ vermittelt“ initiiert. Mit unserem Projekt stellen wir Studierenden und Interessierten die Arbeits- und Forschungsbereiche der Digitalen Geisteswissenschaften vor.
Mit den Mitteln des Stifterverbandes wollen wir einen Erweiterungsbau für unser Virtuelles Museum finanzieren, indem die am Projekt beteiligten Studierenden Einblick in die Praxis nehmen können. Wir möchten einerseits die beruflichen Perspektiven für den akademischen Nachwuchs der Digitalen Geisteswissenschaften aufbereiten und vorstellen, und andererseits die Studierenden an technische Arbeitsmittel und Werkzeuge heranführen, um hierdurch berufsqualifizierende Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6121
Karl Gottfried Scharolds Annentafel und “Der Jüngling von Doch”
Im ersten Band des “Archiv des Historischen Vereins für den Untermainkreis” stellte 1833 der Würzburger Legationsrat und Redakteur der Zeitschrift, Karl Gottfried Scharold (1769-1847)1, ein bemerkenswertes Zeugnis des Kults der St. Anna am Ausgang des Mittelalters vor.2 In seinem Besitz befand sich eine Holztafel mit Pergamentblättern, die eine von ihm abgedruckte Mirakelerzählung enthielten:
“Das Original, von welchem die obige Legende nebst angehängten Gebeten abgedruckt ward, ist auf zwei Pergamentblättern geschrieben, die auf zwei hölzernen Tafeln, jede von 2 Schuh 4 Zoll 4 Linien Höhe und 1 Schuh 9 1/2 Zoll Breite, aufgeklebt und mit einer Holzleiste eingefaßt sind, so daß sie mit den Holztafeln fast gleiche Höhe und Breite haben. Durch zwei eiserne mit Gewerben versehene Bänder sind beide Bretter so mit einander verbunden, daß sie nach Belieben aufgeschlagen oder zusammengelegt und, mit einem vorn angebrachten eisernen Reiber verschlossen, im Innern die Handschrift enthalten. Auf der Vorderseite der obern der zusammengelegten Tafeln ist in Oel die in der Legende erwähnte ‘Sant Annaselbdritt,’ abgemalt, welche, auf einer Bank ruhend, mit der rechten Hand ihre daneben stehende Tochter Maria am linken Arm erfasset, und links auf ihrem Schooße das nackte Jesuskind sitzen hat.” (S. 169).
Ob die Tafel, über deren Verbleib mir derzeit nichts bekannt ist, tatsächlich, wie Scharold wenig später vermutete,3, mit der 1502 konfirmierten Annen-Bruderschaft der Würzburger Marienkapelle in Verbindung stand, muss offen bleiben.
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„Escape to Freedom” – Imaginationen von Grenzen und Flucht im digitalen Spiel
von Eugen Pfister
Von Freitag den 18.12.2015 bis Samstag den 19.12.2015 findet in Wien das diesjährige Symposium des VSIG (Vereins zur Förderung von Studien zur interkulturellen Geschichte) zu “Grenzen auf der Landkarte und im Kopf und ihre identitätsstiftenden Funktionen” statt, dass ich gemeinsam mit meinen KollegInnen Helene Breitenfellner, Eberhard Crailsheim und Josef Köstlbauer organisiere. Im Rahmen des Symposiums werde ich zum Thema “Escape to Freedom – Grenzen und Flucht im Digitalen Spiel” einen Vortrag halten.
Grenzen als Instrumente der Identitätskonstruktion
Das Suchen, Festlegen und Legitimieren von Grenzen ist zentraler Bestandteil kollektiver Identitäten. Gerade in öffentlichen Diskursen wird die “Natürlichkeit” der Grenzen oft besonders stark betont (Siehe Roland Barthes Mythos-Begriff), diese Naturalisierung dient aber vor allem ihrer Legitimation.
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DARIAH-DE Grand Tour am 18./19.02.2016 an der SUB Göttingen
DARIAH-DE kennenlernen, sich austauschen, informieren, Fragen stellen: Am 18./19.02.2016 findet an der SUB Göttingen eine DARIAH-DE Grand Tour statt, die im direkten Austausch mit den „Machern“ von DARIAH-DE über die Angebote der Infrastruktur informiert und die Möglichkeit gibt, eigene, mit DARIAH-DE umgesetzte Vorhaben zu präsentieren. Ein öffentlicher Abendvortrag (Prof. Friederike Fless, DAI) rundet das Programm ab.
Die Veranstaltung richtet sich an Geistes- und Informations-wissenschaftlerInnen, die ihre Forschungsvorhaben mit digitalen Methoden, Verfahren und Technologien umsetzen und ihre Forschungsdaten langfristig digital zugänglich machen wollen.
Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist die Platzanzahl begrenzt.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6115