Olá, Lisboa: DH2025 – Building Access and Accessibility, open science to all citizens

Die diesjährige Digital Humanities Konferenz fand im schönen (wenn auch ziemlich heißen!) portugiesischen Sommer in Lissabon statt. Als Brasilianerin war ich besonders froh, die DH-Community in einem portugiesischsprachigen Umfeld zu erleben, und bin mit Unterstützung eines Reisestipendiums des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) nach Lissabon gegangen. Ich bin daher dem Dhd für die Unterstützung sehr dankbar, welche mir die Teilnahme an der Konferenz ermöglicht hat. Ohne diese Unterstützung hätte ich diese Erfahrung nicht erleben können.

Unter anderem hatte ich vor, Ergebnisse aus dem Projekt „digitale Edition von Fernando Pessoa – Projekte und Publikationen” zu präsentieren, einem Text+ Kooperationsprojekt mit Prof. Ulrike Henny-Krahmer (Universität Rostock), mit der ich 2023 zusammengearbeitet habe. Das Projekt sollte die Infrastruktur der digitalen Edition auf den neuesten Stand bringen. Da Fernando Pessoa einer der wichtigsten Autoren der Literatur in portugiesischer Sprache und ein echter Lisboeta ist, war Lissabon der perfekte Ort, um die Ergebnisse des Projekts zu teilen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22752

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DH2025: Building Access and Accessibility, open science to all citizens – Meine ersten Schritte in die Forschungswelt

Vom 14. bis 18. Juli 2025 fand in Lissabon die Digital Humanities Konferenz unter dem Motto „Building access and accessibility, open science to all citizens“ statt. Gemeinsam mit meiner Kommilitonin und Dozentin durfte ich unser Projekt als „Long Presentation“ vorstellen. Was als Kursprojekt begann, wurde zu meiner ersten internationalen Konferenzteilnahme und einer wichtigen Erfahrung für meine berufliche Zukunft. Besonders dankbar bin ich dem Verband „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.“, der mir über das DHd-Reisestipendium die Teilnahme ermöglicht hat. Ohne diese großzügige Unterstützung wäre es mir nicht möglich gewesen, diese wertvolle Erfahrung zu sammeln.

 

Von der Studienarbeit zur internationalen Konferenz

Ich befinde mich gerade in der finalen Phase meines Masterstudiums und arbeite parallel am Institut für Digital Humanities der Universität zu Köln.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22725

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DH Con – 2025: Building access and accessibility open science to all citizensIn Lisbon, Portugal

Dank der Unterstützung des Verbands der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum in Form eines Reisestipendiums konnte ich an der DH Konferenz 2025 in Lissabon, Portugal, teilnehmen.
Passend zu diesem Beitrag entstand auch ein Vlog, der hier auf YouTube verfügbar ist.

Unter dem Motto „Building access and accessibility open science to all citizens” fand vom 14. bis 18. Juli 2025 in Lissabon die Konferenz  für Digital Humanities 2025 statt. Als Masterstudentin im letzten Semester war es für mich eine großartige Gelegenheit, an der Konferenz teilzunehmen und vor allem ein Universitätsprojekt vorstellen zu können. Es war auch eine Gelegenheit, den Forschungsaspekt der Digital Humanities zu erkunden und viel über verschiedene Projekte, Techniken und Pläne in diesem Bereich zu lernen. Bei dieser ersten Erfahrung war ich glücklicherweise nicht alleine, sondern wurde von einem Kollegen begleitet, der ebenfalls an dem zu präsentierenden Projekt mitgearbeitet hatte, sowie von unseren Professoren, die unsere Arbeit betreut haben.

Teilnahme an den Vorträgen



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22717

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Eindrücke von der DH2025 – “Accessibility & Citizenship”, 14.-18. Juli, Lissabon, Portugal

Zunächst möchte ich mich beim Verband der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum bedanken, durch den mir die Teilnahme bei der diesjährigen ADHO-Konferenz in Form eines Reisestipendiums ermöglicht wurde.

Vor dieser Tagung haben für mich die Digitalen Geisteswissenschaften primär im Seminarraum existiert. Weitere Berührungspunkte fanden medial statt: In Büchern, in Artikeln, im Internet. Wenn ich draußen zum unzähligen Mal einem verwirrten Gesicht erklären muss, was ich da eigentlich studiere, dann fühlt sich die DH-Welt, die für mich so groß ist, immer wieder sehr klein an. In Lissabon zeigte sich: Hunderte Menschen aus aller Welt reisen an und alle wollen über DH reden.

“Accessibility & Citizenship – Building Access and Accessibility, Open Science to all Citizens.”– unter diesem Motto fand vom 14. bis 18.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22711

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3D-Annotation mit Kompakkt – Ein Bring-your-own-data-Lab

Montag, 06. Oktober – Dienstag, 07. Oktober 2025

Universität Trier

 

Beim nächsten Bring-your-own-data-Lab in Trier erwarten Sie zwei Tage intensiver Arbeit an Ihren 3D-Daten unter der Anleitung der Expert*innen Øyvind Eide und Maria Sotomayor.

Teilnehmende lernen, wie man mit Hilfe von Kompakkt 3D-Daten annotiert und anschließend präsentiert.

Kompakkt ist ein Open Source Tool, das die kollaborative Anreicherung  und anschließende Präsentation von Bildern, Videos, Audiodaten und 3D-Modellen ermöglicht.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22686

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Digital Scholarly Edition from A to Z: Call for Participation to a Collaborative Booksprint

Organized by: Anne Baillot (DARIAH), Julie Giovacchini (CNRS) and Mareike König (German Historical Institute Paris)

Location: Institut historique allemand, Paris

Cooperation parter: Open Science Lab of the TIB Hannover, Lambert Heller

Date: March 4th (1PM) to 6th (5PM) 2026

Application deadline: September 10th 2025

Information: dh [at] dhi-paris.fr

The aim of this three-day collaborative book sprint is to produce an open-access handbook for the use of those wishing to set up a digital scholarly edition.

Digital scholarly editions of heritage texts are becoming increasingly popular.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/11782

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Innovative Digital Humanists Interpret the Resourceful Past in Göttingen

Athor: Zane Šime, Affiliated Researcher, Norwegian University of Science and Technology (NTNU)


CC BY Martin Liebetruth, Göttingen State and University Library

The DARIAH Annual Event 2025 proved that the past is a complex and multifaceted contemporary intellectual endeavour. DARIAH transforms various facets of the past into a living and fluid present. DARIAH members and occasional contributors position the past as an indispensable source for designing a sustainable, human-centric and evocative future. Various methods, practices, workflows and tools discussed throughout numerous presentations illustrated that the data concerning the distant, recent past and even present is a source of inspiration and creative data curation overtures. Numerous presenters explained eloquent data processing techniques. Oftentimes, these novaturient meaning-making ventures captured fascinating visual depictions. These are intellectually and technologically gripping performances concerning where the European society in its full diversity can find the next groundbreaking and internationally pioneering pathways to meet the contemporary societal challenges. Digital humanists and experts inspired by various strands of digital humanities demonstrated that meticulous work with data fine-tuning, thorough metadata reviews and careful choice of visual projection patterns delivers beguilingly new meanings, pathfinder contexts and captivating angles concerning well-known literary classics, art masterpieces and seemingly dull information repositories.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22624

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FORGE25: Konferenzprogramm und Anmeldung

Das Programm für die diesjährige FORGE-Konferenz an der Universität Rostock, die vom 24.-26. September 2025 unter dem Motto „Daten neu denken“ stattfinden wird, ist online!

Es kann im ConfTool direkt hier eingesehen werden. Auch die Anmeldung zur Teilnahme an der Konferenz ist geöffnet und kann über das ConfTool erfolgen.

Die Keynote zur Eröffnung der FORGE wird von Jun.-Prof. Dr.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22622

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Von der Quelle zum Datensatz: Summer School zur digitalen Aufbereitung historischer Quellen mittels ChatGPT

Die zweitägige Summer School an der Zentralbibliothek Zürich vom 2. bis 3. September richtet sich an experimentierfreudige Historiker*innen und Geisteswissenschaftler:innen, die Sprachmodelle wie ChatGPT für die Bearbeitung ihrer Quellen nutzen möchten. Sie lernen Prompts so zu formulieren, dass die Modelle möglichst verlässliche Ergebnisse erzeugen. Sie lernen ausserdem, wie sich über die API viele Dokumente bearbeiten lassen. Der Schwerpunkt des zweiten Tages liegt auf der Kontrolle der Ergebnisse mit maschinellen und händischen Prüfmethoden sowie auf der kritischen Reflexion. 

Weitere Infos und Anmeldung bis zum 10. Juli: https://www.zb.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22585

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