Stellenausschreibung: Informatiker gesucht!

 

Am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg ist für das in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen des Akademien Programms betriebene und von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften betreute „Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis 31.12.2023 mit der Möglichkeit der Verlängerung die Stelle einer/eines

Informatikerin / Informatikers

zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13
des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Das auf eine Laufzeit von insgesamt 25 Jahren angelegte Projekt hat die Erforschung, Dokumentation und Publikation der zwischen 1550 und 1800 entstandenen Wand- und Deckenmalerei auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zum Ziel.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10422

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Wien-Tour mit Thomas Harbich (#WienFakt)

Wir haben uns in Zeitsprung-Episode 153 mit Thomas Harbich, der auf Twitter täglich einen #WienFakt präsentiert, auf Entdeckungsreise durch Wien begeben.

Während der Tour haben wir einige Fotos gemacht: Für alle, die nicht vor Ort sind und die Möglichkeit haben, selbst vorbeizuschauen, hier ein paar Eindrücke von unserem Rundgang.

Der Beitrag Wien-Tour mit Thomas Harbich (#WienFakt) erschien zuerst auf Zeitsprung.

Quelle: https://www.zeitsprung.fm/wien-tour-mit-thomas-harbich-wienfakt/

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DARIAH-DE-Repository: Notizen zum Nutzen jenseits der Nutzung

Das im Dezember 2017 in den produktiven Betrieb überführte DARIAH-DE Repository steht nicht nur Forschenden, sondern auch Gedächtniseinrichtungen als Publikationsplattform und Archiv für digitale geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten zur Verfügung. Die Max Weber Stiftung – Deutsche geisteswissenschaftliche Institute im Ausland hat sich dazu entschieden, das DARIAH-DE Repository als einen der bevorzugten Publikationsorte für Forschungsdaten zu nutzen und kein eigenes Repositorium zu betreiben. Die Max Weber Stiftung unterstreicht damit zum einen die Notwendigkeit eines Forschungsdatenrepositoriums als auch das Vertrauen in DARIAH-DE, ein solches langfristig zu betreiben. Dieser Beitrag teilt einige Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus dem halbjährlichen Betrieb und der Nutzung. Es werden die Verortung des DARIAH-DE Repository innerhalb der Infrastrukturlandschaft, das Verhältnis von Bedarf und Nutzung sowie die Rolle der Infrastruktur für Entwicklung einer Publikationspraxis von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften diskutiert. Die Grundlage bildet ein Vortrag bei der Tagung „Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft“ am 08.06.2018 in Paderborn https://digigw.hypotheses.org/1796.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10368

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Stellenanzeige Ruhr-Uni Bochum, „Digitale Edition der Kniffler-Briefe“

https://www.stellenwerk-bochum.de/jobboerse/wissenschaftl-mitarbeiterin-wiss-mitarbeiterin-1-jahr-3983-stdwoche-bo-2018-07-23-196592

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

In der Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum, Sektion für Geschichte Japans, ist zum 01.10.2018 für die Laufzeit von einem Jahr eine Stelle als



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10379

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Blog der AG DH-RSE: „Aktuelle Situation der RSEs: Karriere – welche Karriere?“

Im Rahmen des Workshops „Research Software Engineering und Digital Humanities. Reflexion, Kartierung, Organisation.“ zur DHd2018 sind eine Reihe von Speedblog-Beiträgen entstanden, die während des Workshops geführte Diskussionen dokumentieren und weiterführen.

Aus dieser Reihe wurde jetzt der achte Beitrag im Blog der DHd-AG Research Software Engineering in den Digital Humanities (DH-RSE) veröffentlicht:

Hannah Busch, Klaus Rettinghaus, Torsten Schrade, Stefan Schulte: „Aktuelle Situation der RSEs: Karriere – welche Karriere?“.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10365

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Call for Posters: „Digital Plato“ Abschlusstagung

Am 14. und 15. Mai 2019 wird im Rahmen des von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Förderlinie ‚Offen für Außergewöhnliches’ geförderten Projektes „Digital Plato“ (https://digital-plato.org/) die internationale Abschlusstagung stattfinden. Ort der Veranstaltung wird das Schloss Herrenhausen in Hannover sein.

Im Rahmen der Tagung ist eine Poster-Sektion geplant, an der sich 5 bis 10 Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen beteiligen können, die mit Verfahren zur digitalen Analyse und Auswertung von altgriechischen und lateinischen Texten arbeiten. Auch Beiträge aus den Bereichen der Informatik und Korpuslinguistik, die sich mit Themen/Texten der Antike befassen, sind erwünscht!

Nähere Informationen zur Tagung und zum Call for Posters sind auf der Website des Projektes zu finden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10361

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Stellenausschreibung des Bundesarchivs

Als moderne Dienstleistungseinrichtung für Öffentlichkeit, Forschung und Verwaltung sichert das Bundesarchiv Zeugnisse zur neueren und neuesten Geschichte als Archivgut und macht sie zugänglich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundesarchiv.de.

Am Dienstort Koblenz sucht das Bundesarchiv für das Projekt „Bewertung und Erschließung der aufgrund der Vereinbarung von 1979 und 2000 als Altregistraturgut abgegebenen und infolge der Novellierung des § 35 b BVerfGG zu Zwischenarchivgut bzw. Archivgut umgewandelten Unterlagen des Bundesverfassungsgerichts“

einen wissenschaftlichen Projektmitarbeiter / eine wissenschaftliche Projektmitarbeiterin

befristet bis 31.12.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10358

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Blog der AG DH-RSE: „AG DH-RSE: Brainstorming zu möglicher Struktur, Infrastruktur, Workflows“

Im Rahmen des Workshops „Research Software Engineering und Digital Humanities. Reflexion, Kartierung, Organisation.“ zur DHd2018 sind eine Reihe von Speedblog-Beiträgen entstanden, die während des Workshops geführte Diskussionen dokumentieren und weiterführen.

Aus dieser Reihe wurde jetzt der siebte Beitrag im Blog der DHd-AG Research Software Engineering in den Digital Humanities (DH-RSE) veröffentlicht:

Uwe Kretschmer, Thomas Kollatz, Patrick Toschka: „AG DH-RSE: Brainstorming zu möglicher Struktur, Infrastruktur, Workflows“.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10355

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CfP: Workshop on Scholarly Digital Editions, Graph Data-Models and Semantic Web Technologies

Université de Lausanne, 3-4 June 2019

URL: http://wp.unil.ch/graphsde/

Call for Papers

Digital texts processed by machines are linear strings of characters, but in most research activities in the Humanities (philology, linguistics, corpus-based analysis, cultural heritage, etc.) we store them in databases and we add markup to the text, that is a kind of intelligence made computable thanks to the use of widespread data-models, formats and standards.In the last decades, the popularity of graph data-models has increased, in accordance with the semantic web proposition and the development of standards such as RDF and OWL. Graph databases, in the form of triple stores (such as Graph-DB) or of labeled-property-graphs (Neo4j), are regarded as powerful and flexible solutions by research and cultural institutions, and private companies alike.

The workshop is held to explore possible interactions between digital texts, the graph data-model, scholarly editions and the semantic web.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10344

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„Autorschaft und wissenschaftliche Reputation in den Digital Humanities“: Paneldiskussion im Rahmen der DARIAH-DE Grand Tour 2018

Viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wie auch bereits Studierende höherer Semester – so wie ich selbst als Masterstudierender – sind zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere oft verunsichert, was nachweislich einen Beitrag zur eigenen wissenschaftlichen Reputation leistet – und was nicht.

Fachbereiche entwickeln sich inhaltlich und methodisch weiter und auch neue, interdisziplinäre Forschungsfelder etablieren sich zunehmend. Doch die akademischen Strukturen, die eine Anerkennung individueller Leistungen und Arbeiten gewährleistet, berücksichtigen dies nur langsam.

Insbesondere Forschende in den Digital Humanities stehen vor der Frage, wie der eigene Nachwuchs in der Scientific Community reüssieren kann und wie darauf ausgerichtete akademische Strukturen ausgestaltet und geschaffen werden können.

Eine hohe Anzahl an Publikationen in einschlägigen Fachzeitschriften – und hierbei insbesondere die Reihenfolge der genannten Autorinnen und Autoren – gilt noch immer als ein Beleg für wissenschaftliche Reputation („Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung eine aktuelle Liste Ihrer Publikationen bei.“). Das Verständnis von wissenschaftlicher Reputation scheint weiterhin eng an die Reputation der Verlage geknüpft.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10328

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