Online-Katalog zu John Heartfield

John Heartfield (1891–1968) gehört zu den innovativsten und bedeutendsten Künstlern, die sich mit ihrem Werk politisch engagiert und dem Faschismus entgegengestellt haben. Seine Plakate, Buchumschläge für den Malik-Verlag und Zeitschriftencover für die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ) sind ein wesentlicher Teil der politischen Ikonographie der Weimarer Republik und des antifaschistischen Exils. Sie erreichten die Massen und prägten nachhaltig das Bildgedächtnis dieser Zeit. Weniger bekannt sind heute die Arbeiten für das Theater, viele nicht publizierte Entwürfe und das Montagematerial, das er sammelte. Über 6.000 Werke aus Heartfields Nachlass haben sich in der Kunstsammlung der Akademie der Künste erhalten. Das grafische Ouevre Heartfields gehört heute zu den gefragtesten Beständen im Akademie-Archiv. Ab sofort sind über 4.000 Werke unter www.heartfield.

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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2019/01/15/online-katalog-zu-john-heartfield/

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Digitaler Beistand für die wirtschaftshistorische Forschung: Online-Datenbanken im Überblick

Für die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Speziellen, aber auch für die historische Forschung im Allgemeinen haben online zugängliche Quellen während der letzten Jahrzehnte erheblich an Bedeutung gewonnen. Die großen Massendigitalisierungsprojekte der Gedächtnisinstitutionen haben den Zugriff darauf sehr vereinfacht, ist er doch orts- und zeitunabhängig geworden. Die Arbeit mit Online-Quellen und Datenbanken bietet damit eine  Zeitersparnis, aber die Vorteile gehen darüber hinaus. Gerade die Übertragung von Daten in eine Tabelle oder Datenbank kann viel Zeit verschlingen. Bei quantitativen, also in Form von Zahlen darstellbaren Daten (z.B. Wirtschaftswachstum, Preise, Bevölkerung) stellt es eine erhebliche Vereinfachung dar, wenn sie in einem Format und unter einer Lizenz zur Verfügung stehen, die eine unmittelbare Auswertung erlauben.

Während der letzten Jahre wurden einige Datensammlungen publiziert, die diesen Ansprüchen genügen und vollumfänglich nutzbar sind. Sie dienen überwiegend der wirtschaftshistorischen Forschung.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/5696

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Job: Wiss. Mit­ar­bei­ter/in – E 13 TV-L Ber­li­n (zur Pro­mo­tion)

An der Technischen Universität Berlin ist folgende Stellenausschreibung verlängert worden:

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • For­schung zur digi­ta­len Reprä­sen­ta­tion und Erschlie­ßung von raum­ge­bun­de­nen Arte­fak­ten in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Kunst­wis­sen­schaft und His­to­ri­sche Urba­nis­tik, der CVMA Arbeits­stelle Pots­dam sowie der Digi­tal Huma­nities-Abtei­lun­gen der BBAW (TELOTA) und der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und der Lite­ra­tur in Mainz
  • Anfor­de­rungs­ana­lyse und Eva­lua­tion exis­tie­ren­der Metho­den, Sys­teme, Visua­li­sie­rungs­kom­po­nen­ten und Meta­da­ten­stan­dards für die digi­tale Erschlie­ßung von raum­ge­bun­de­nen Arte­fak­ten
  • modell­hafte Ent­wick­lung einer ent­spre­chen­den For­schungs­in­fra­struk­tur, die Visua­li­sie­rung und nach­hal­ti­ges, wis­sen­schaft­li­ches Daten­ma­nage­ment mit­ein­an­der ver­bin­det am Bei­spiel der Bild- und Meta­da­ten­re­po­si­to­rien des CVMA (mit­tel­al­ter­li­che Glas­ma­le­rei)
  • Lehre im Rah­men des Cur­ri­cul­ums des BA-Stu­di­en­gangs „Kul­tur und Tech­nik“ und MA-Stu­di­en­gangs Kunst­wis­sen­schaft

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) bevor­zugt der Kunst­ge­schichte oder benach­bar­ter Fach­rich­tun­gen mit Erfah­rung in der Pro­gram­mie­rung und/oder Webent­wick­lung
  • Offen­heit für inter­dis­zi­pli­näre Lehr- und For­schungs­pro­jekte im Bereich der Geis­tes­wis­sen­schaf­ten
  • Team­fä­hig­keit
  • Pro­gram­mier­kennt­nisse (z.B.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10884

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Tag der offenen Tür

Die Rheinische Geschichtsforschung in Bonn stellt sich mit einem Tag der offenen Tür am 19. Januar (10-16 Uhr) vor. Eingeladen hat der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande. Der Tag der offenen Tür findet in den Räumlichkeiten der Universität Bonn, genauer im Erdgeschoss der Abteilung der Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Am Hofgarten 22, 53113 Bonn, statt.

 

Mitveranstalter und Aussteller sind die Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn, das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande und “Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen”. Unter dem Motto “Die Rheinische Landesgeschichte stellt sich vor” erwarten Sie Präsentationen zu Projekten und Publikationen, Bibliotheksführungen und vieles mehr.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/01/tag-der-offenen-tuer/

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