Call for Hosts für die AG-Tagung: “Digital History 2028”

Alle zwei Jahre findet die Tagung „Digital History 20XX“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:

  • 2021: Universität Göttingen (virtuell durchgeführt), „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft“;
  • 2023: HU Berlin, „Digitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen“;
  • 2024: Universität Halle-Wittenberg, „Digital History & Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften“.


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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7217

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 26.01.2026: „Vertrauen in Daten und Code: Software-Engineering Praktiken zwischen Refactoring, Feature-Wünschen und Publikationsdruck“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 26. Januar 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Bastian Politycki & Alexander Häberlin (Sammlung Schweizer Rechtsquellen (SSRQ))

Die Entwicklung nachhaltiger Forschungssoftware in den Digital Humanities ist kein rein mechanisches Unterfangen, sondern ein ständiger Aushandlungsprozess zwischen technischen Anforderungen, wissenschaftlicher Arbeit und Pflege der Codebasis. Am Beispiel der „Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen“ (SSRQ) beleuchtet dieser Vortrag die Herausforderungen, eine komplexe, historisch gewachsene Editionsinfrastruktur technisch zukunftsfähig zu halten.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23117

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Online-Konferenz „Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter 2026“ 19.-23.01.2026

Das Belvedere Research Center freut sich, die mittlerweile achte Ausgabe seiner Konferenzreihe zur digitalen Transformation von Kunstmuseen zu präsentieren. Eine Keynote-Lecture, vier thematische Online-Sessions, ein Workshop vor Ort sowie eine Podiumsdiskussion beleuchten aktuelle Entwicklungen, ethische Spannungsfelder und konkrete Praxisbeispiele. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Museen digitale Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung einer offenen, reflektierten Informationskultur beitragen können.
 
Für die diesjährige Keynote Lecture konnte Oonagh Murphy, Senior Lecturer in Digital Culture and Society an der Goldsmiths, University of London, gewonnen werden, die ihren Vortrag „Responsible AI as a Cultural Imperative“ präsentieren wird. Das komplette Programm sowie alle relevanten Informationen samt der kostenlosen Anmeldung entnehmen Sie bitte unserer Webseite: https://www.belvedere.at/digitalmuseum2026

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23113

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Call for Hosts – Digital History Tagung 2028

Alle zwei Jahre findet die Tagung „Digital History 20XX“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:

  • 2021: Universität Göttingen (virtuell durchgeführt), „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft“;
  • 2023: HU Berlin, „Digitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen“;
  • 2024: Universität Halle-Wittenberg, „Digital History & Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften“.


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23108

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GAG538: Das längste Gebirge der Welt

Eine Geschichte über Marie Tharp und driftende Kontinentalplatten

In den 1950er-Jahren beginnt die Geologin Marie Tharp, Karten und Tiefenprofile des Atlantiks zu erstellen. Dabei macht sie eine Entdeckung, die die Sicht auf die Erde für immer verändert hat. Denn sie findet nicht nur den Mittelozeanischen Rücken, das größte Gebirge der Welt, vielmehr erkennt sie, dass es sich um einen Grabenbruch handelt, aus dem neues Material aus dem Erdinneren nach oben kommt.

Marie Tharps Karten ebneten den Weg für die Akzeptanz der Kontinentaldrift-Theorie, die bis dahin mehrheitlich abgelehnt wurde und inzwischen ein Eckpfeiler im modernen Verständnis der Geologie ist. Ein Paradigmenwechsel, den Tharp ins Rollen bringt …

Erwähnte Folgen

Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag538/

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