Derzeit sind wir dabei unser Methodenbuch als englische Version zu überarbeiten (voraussichtliche...
„Vor den Kulissen“ – nordlitt im Gespräch an der Universität Flensburg
Nach einer kreativen Pause ist nordlitt zurück mit einer Spezialfolge. Am 16. Oktober waren Stefani...
“Multifunktionale Objekte erregen meine Aufmerksamkeit.” 10 Fragen an Mariacarla Gadebusch Bondio
In unserer Enthüllungs-Serie VIGILEAKS stellen wir die Teilprojektleiterinnen und Teilprojektleite...
„Ca en_tu consejo non ha fall(l)a“: Calila e Dimna, Alfons der Weise und die Fürstenspiegel
Ulrike Becker, Universität Bonn Abstract: Why did a crown prince, later known as Alfonso the Wis...
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Andere sehen …
Quelle: https://visual-history.de/2024/12/12/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-andere-sehen/
Sonderstatus im „Hochschulumbau Ost“? Die Transformation der TU Dresden nach 1989/90
Von Aron Schulze Anlässlich ihres 200-jährigen Bestehens im Jahr 2028 erforscht die Technische Unive...
Die „biografische Illusion“. Oder: Warum ein Mangel an Quellen auch manchmal hilfreich sein kann.
Im Projekt AktArcha „Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften...
What is Digital History and What’s It Doing at DHI Paris? Auf den Spuren der Digitalen Geschichtswissenschaften als KFW-Fellow am DHIP
Im Oktober 2024 verbrachte ich vier Wochen im Rahmen des Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship-Programms am Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP). Das KWF-Fellowship-Programm gab mir die Gelegenheit, direkt am Institut zu wohnen und zu arbeiten und intensiv einem Forschungsprojekt nachzugehen, ob im Austausch mit den Institutsangehörigen, anderen Fellows oder den Teilnehmenden der Konferenz #dhiha9. Gerne möchte ich ein paar Erfahrungen und Eindrücke aus dieser sehr wertvollen Forschungszeit in diesem Blogbeitrag teilen.
Autorin: Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam, ORCiD 0000-0002-8217-4025
#1 Der Blogtitel ist eine leicht ironische Anspielung auf M. Kirschenbaums berühmten Beitrag “What is Digital Humanities and What’s It Doing in English Departments?”. Ich habe ihn gewählt, weil er die Quintessenz eines der Schwerpunkte meines Forschungsaufenthalts am DHIP beschreibt, nämlich die Arbeit als editorial lead am Publikationsprojekt From Global to local: Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum – Ein Triptychon. In diesem Rahmen war ein großes Ziel die Erarbeitung eines Audio Essays mit dem Fokus Digital History am Beispiel des DHI Paris und die Tagung “History of Digital History: Revolutionary, Disruptive or Just Repeating Itself” #dhiha9.
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What is Digital History and What’s It Doing at DHI Paris? Auf den Spuren der Digitalen Geschichtswissenschaften als KFW-Fellow am DHIP
Im Oktober 2024 verbrachte ich vier Wochen im Rahmen des Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship-Programms...
Durch den DHd-Publikationsfonds gefördert: »halb und halb« – Hybride Edition als Kompromiss?
In diesem Jahr ist meine Dissertationsschrift mit dem Titel »halb und halb« – Hybride Edition als Kompromiss? Eine Studie zu Methodik, Möglichkeiten und Grenzen in der hybriden Musikedition am Beispiel der Edition von Ludwig Baumanns »Kantate. Den Gefallenen zum Gedächtnis, den Trauernden zum Trost« beim Logos-Verlag Berlin erschienen. Die Publikation ist sowohl im Druck (teilw. in Farbe) erhältlich als auch im Open Access (PDF, Vollfarbe) und das ganz ohne Moving- oder Paywall (DOI: 10.30819/5730 und auf Zenodo).
Es freut und ehrt mich sehr, dass der Vorstand der DHd den Antrag auf Unterstützung genehmigt hat und diese Dissertationsschrift durch den DHd-Publikationsfonds gefördert werden konnte.
Was ist eigentlich eine hybride Edition?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21818