Von Laura-Sophie Giron, Elisabeth Wolff und Gesa Bossen Um kulturelle Bildung zu fördern, veranstal...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5096
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Laura-Sophie Giron, Elisabeth Wolff und Gesa Bossen Um kulturelle Bildung zu fördern, veranstal...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5096
“Eine eingehende Behandlung des Themas fehlt”, schrieb ich 1984 (Graf, S. 118 Anm. 105) ...
Sich auf die Sicherheit der Handelswege verlassen zu können, war für Kaufleute ein zentrales Anlieg...
Tosca Roland - Mit seiner berühmten Erinnerung an Solferino sollte der Schweizer Philanthrop Henri D...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/21783
Historiker wie Biographen sind sich einig: Dem am 29. November 2023 verstorbenen 56. Außenminister d...
Am 13. November 2023 trafen sich Teilnehmer:innen aus den verschiedensten Disziplinen und mit den un...
Quelle: https://dh3.hypotheses.org/1001
Bernhard Fabians Studie Buch, Bibliothek und geisteswissenschaftliche Forschung ist die wichtigste ...
Aurelia Brandenburger und Adrian Demleitner, beide Doktoranden des Projekts ‘CH Ludens’ ...
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 11. Dezember 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Roman Schneider (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
Adrien Barbaresi (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie
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Roman Schneider (IDS Mannheim): Songtexte als lexikografische Datenbasis
Mit dem Songkorpus (Schneider 2022) liegt erstmalig eine nachhaltig nutzbare wissenschaftliche Ressource für empirische Songtextanalysen vor.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20327
Wissenschaftliche Reputation ist ein allgegenwärtiges Thema. Sie wird einerseits als Ausdruck herausragender akademischer Arbeit betrachtet, anderseits als selbst-referenzielles System mit unbegründeten Eigenlogiken kritisiert. Sie tritt als numerische Kennziffer in Erscheinung oder wirkt als symbolisches Kapital, das sich wechselseitig zwischen Forschungsinstitutionen, Verlagen, Forschenden und anderen Milieus transferieren lässt. Reputation ist – im akademischen Feld – eine omnipräsente Bewertungsschablone und möglicherweise als dessen Bedingung schwer greif- und systematisierbar. Versuche der Formalisierung, Standardisierung und Metrisierung von Reputation, um sie nachvollziehbar und rechenschaftsfähig zu machen, reduzieren angrenzende Kontroversen nicht. Vielmehr erhalten sie durch Evaluationen, Akkreditierungen und Exzellenzverfahren weitere Dimensionen.
Es ließe sich somit die Frage stellen, ob eine Kernfunktion von Reputation der Aufrechterhaltung notwendiger Auseinandersetzungen darüber dient, nach welchen Kriterien sich Wissenschaft als soziales Feld organisieren möchte. Das beinhaltet ungleiche Vorstellungen von Wissenschaftlichkeit und asymmetrisch verteilte Möglichkeiten der Partizipation an den Kontroversen. Deshalb ist es notwendig, das Thema der Reputation in disruptiven Perioden wie der digitalen Transformation neu zu verhandeln.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20330