Tag der offenen Tür: Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande

Am Hofgarten 22 – “where the scientific magic happens”!

Am Samstag, den 18. Januar 2025 findet der “Tag der offenen Tür: Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande” statt:

Gleich vier Abteilungen der Universität Bonn stellen aktuelle Projekte und Forschungen vor: die Abteilungen Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte sowie Historische Grundwissenschaften und Archivkunde; die Arbeitsstelle Rheinische Sprachforschung; und die Abteilung für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie. Außerdem präsentieren sich der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande, das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, das LVR-LandesMuseum Bonn vor – und natürlich Histrhen!

Wer also wissen will, wie Histrhen funktioniert und einen Eindruck bekommen möchte, wie schnell und unkompliziert Veröffentlichen bei Histrhen sein kann, den begrüßen wir am Samstag in der Abteilung für Rheinische Landesgeschichte und Frühe Neuzeit: Am Hofgarten 22, 53113 Bonn von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr!

Weitere Informationen finden sich hier.

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Quelle: https://histrhen.landesgeschichte.eu/2025/01/tag-der-offenen-tuer-2025/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=tag-der-offenen-tuer-2025

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Zwei neue Bände in der Reihe „Visual History. Bilder und Bildpraxen in der Geschichte“ erschienen

Zwei Buchcover mit roter und schwarzer Schrift und zwei Schwarz-Weiß-Fotografien
London war in den 1930er und 1940er Jahren eine Metropole des künstlerischen Exils und ein Ort der Zuflucht vor nationalsozialistischer Verfolgung. Exilierte gründeten Galerien, Verlage und Zeitschriften, sie kooperierten mit lokalen Künstler:innen, organisierten Ausstellungen, verbanden sich in Netzwerken.

Quelle: https://visual-history.de/2025/01/09/zwei-neue-baende-in-der-reihe-visual-history-bilder-und-bildpraxen-in-der-geschichte-erschienen/

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Rezension: Ulrich Herbert – Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

 

Ulrich Herbert - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

Es besteht vermutlich kein Mangel an Überblickswerken über die jüngere deutsche Geschichte. Das allein allerdings kann kein Grund sein, nicht eine neue zu verfassen. Neue Erkenntnisse, neue Blickwinkel, neue Forschungsfragen treten konstant auf und beleben die Geschichtswissenschaft. In der deutschen herrscht ohnehin die Tendenz kleinteiligerer Arbeiten zu spezifischen Expert*innenthemen vor, die für die breite Öffentlichkeit wenig konsumierbar sind. Umso willkommener sind Werke von gestandenen Fachhistoriker*innen, die einen Überblick über eine Epoche geben und so auch einem in der Forschungsdiskussion weniger intensiv verankerten Publikum die Chance geben, von der historischen Wissenschaft zu profitieren. Mit Ulrich Herbert besteht auch wenig die Gefahr, die solchen Werken gerne zu eigen ist und in allzu populärwissenschaftliche Richtungen abzurutschen. Auch der schiere Umfang von 1450 großformatigen, eng bedruckten Seiten und ein stattliches Kampfgewicht, das es als Waffe klassifizieren könnte, legen eine nicht unbedingt leichte Kost nahe. Aber das alles sind Äußerlichkeiten. Die Frage ist, ob es Herbert gelingt, das deutsche 20. Jahrhundert auf der Höhe der Zeit, erkenntnisreich und dennoch lesbar zu untersuchen.



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2025/01/rezension-ulrich-herbert-deutsche.html

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Job@BBAW: Archäoinformatik / Digital Cultural Heritage / Digital Humanities

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für die Mitarbeit im Akademienvorhaben KIŠIB sowie für ihr Referat TELOTA zur Mitarbeit in weiteren Vorhaben der bild- und objektbasierten Forschung zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Informatik und Archäoinformatik / Digital Cultural Heritage / Digital Humanities im Umfang von 100% der vollen tariflichen Arbeitszeit, vorerst befristet auf 24 Monate, ggf. teilbar.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-m-w-d-5

Die Bewerbungsfrist endet am 31.1.2025.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21901

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