Texte sind soziokulturelle Manifestationen und Konstrukte, und wenn ich an eine damit verbundene ...
Die “sukzessive Hausarbeit” als Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten
Die Vorlesungszeit des Sommersemesters steht vor der Tür, und damit beginnen bald auch wieder Lehrve...
Text+-Workshop „SPRECHEN VERSTEHEN: KI und gesprochene Sprache“ am 27./28. Juni 2024 in München
Die Jahrestagung der Text+ Task Area „Collections“ hat dieses Jahr das Thema „KI und gesprochene Sprache“ und findet unter dem Motto „Sprechen Verstehen“ vom 27.-28.06.2024 in München statt (Donnerstagmittag bis Freitagnachmittag).
Das Programm gliedert sich grob in zwei Bereiche: 1) KI und gesprochene Sprache als Forschungsgegenstand, und 2) Anwendung der KI auf gesprochene Sprache. Für diese Tagung werden noch interessante Beiträge aus aktuellen Promotions- und Forschungsprojekten gesucht. Die Vorträge sollen für ein phonetisch und linguistisch interessiertes Publikum geeignet sein, den Charakter von Werkstatt- und Projektberichten haben und ein möglichst breites Anwendungsspektrum abbilden.
Wer etwas einreichen möchte: Bewerbungsschluss für Einreichungen zur Tagung ist Montag, 27.05.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20863
Die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln in der NS-Zeit
Der an der Universität zu Köln am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin lehrende Medizinhistoriker Ralf Forsbach legt eine beachtliche Monographie über die Geschichte der Kölner Medizinischen Fakultät während der NS-Zeit vor. Das mehr als 300 Seiten umfassende, reichlich bebilderte Werk ist 2023 im Böhlau-Verlag erschienen. Es ist in Bezug auf die Kölner Medizinische Fakultät die erste Gesamtdarstellung der Zeitspanne von 1933 bis 1945.
Die Studie ist klug strukturiert. Besonders erwähnenswert sind die Übersichtstabellen, die unter anderem die Parteimitgliedschaften der involvierten Akteure penibel dokumentieren. Die innerhalb des Haupttextes angebrachten Steckbriefe sorgen für Übersichtlichkeit.
Das Buch gibt Aufschluss über die Haltung der Fakultät, der einzelnen Kliniken, Institute und Fächer, beschreibt die maßgeblichen Verantwortlichen und erklärt die enge Verstrickung zwischen Fakultät, Stadt und Ministerium bei der Umstrukturierung nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Die Kölner Medizinische Fakultät entstand 1919 aus der „Akademie für praktische Medizin” als zur gleichen Zeit die Wiedergründung der Universität stattfand.
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Anarchie, Monarchie und Emotionen: Das Attentat auf Kaiserin Elisabeth (1898) im Spiegel der oberösterreichischen Presse
kontrovers: Zum Neustart
von Sebastian Bolz und Moritz Kelber | Nach mehr als fünf Jahren unter dem musiconn-Label ersch...
„Ich, die um Dich trauert“: Lesbische Erinnerungspolitik und Unsichtbarkeit

Von Dr. Sébastien Tremblay, Historiker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Geschichte und...
Kolonialfotografie: Kulturelle Wahrnehmungsformen und Mediatisierung transnationaler Beziehungsverflechtung
Juden im französischen Köln: Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit?
Am 11. März 1812 bat der jüdische Kaufmann Baruch Cassel aus Deutz um Aufnahme in das Bürgerverzeich...
Almuth Borchling, verh. Rangs (1916-2003) – eine Studienkollegin von Gudrun Loewe
Von Doris Gutsmiedl-Schümann Vor einiger Zeit haben wir hier auf diesem Blog die Prähistorikerin Gud...

