Historicizing Violence, Politicizing the Present

Abstract: A statement frequently heard in everyday conversations in Colombia and in the country’s local media is that this is “a violent country by nature.” The violent 16th-century conquest or... Read More ›

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Kulturgutschutz in Europa und im Rheinland. Franziskus Graf Wolff Metternich und der Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg

Als Provinzial- und Landeskonservator im Rheinland, sowie Beauftragter für den militärischen Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg, stellt Franziskus Graf Wolff Metternich eine bedeutsame historische Figur für den Kulturgutschutz in Europa und dem Rheinland dar – nicht zuletzt deshalb steckt in der Aufarbeitung seines Nachlasses das Potenzial einerseits der Lückenschließung, andererseits des Aufgreifens neuer Betrachtungsweisen des Kulturgutschutzes im Zweiten Weltkrieg und dessen Bedeutung heute. Ganz in diesem Sinne ist auch der im Folgenden rezensierte Tagungsband verfasst worden.

Der im Frühjahr 2021 herausgegebene Band entstand im Kontext einer Tagung, die begleitend zu einem vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Forschungsprojekt[1] 2019 im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler organisiert wurde. Ergebnisse aus dem Projekt Bereitstellung von archivischen Quellen aus deutschen, französischen und englischsprachigen Archiven für die deutsche und internationale Provenienzforschung zu Kunstschutz und Kunstraub im Zweiten Weltkrieg wurden in diesem Rahmen präsentiert und vergleichend diskutiert[2], was sich in diesem (ersten) Band widerspiegelt. Der Band wurde von Dr. Hans-Werner Langbrandter, Gebietsreferent bei dem LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum, Esther Rahel Heyer, M.A., freiberufliche Kunsthistorikerin und Florence de Peyronnet-Dryden, M.A.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/rezension-kulturgutschutz-in-europa-und-im-rheinland-maget-dominice/

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GAG317: Roger Tichborne – die wundersame Rückkehr des Sohnes

 

Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Aristokrat Sir Roger Tichborne bricht nach Südamerika auf, um sich von seinem Liebeskummer abzulenken. Doch im Zuge einer Schiffsreise verschwindet er spurlos, und erst nach mehr als zehn Jahren dringt ein Lebenszeichen zu seiner Mutter, die als Einzige nicht an seinen Tod glaubte.

Wir sprechen in dieser Folge über die Rückkehr des Sohnes, warum beinahe alle außer seiner Mutter an ihm zweifelten, und wie sich das Ganze zu einem der größten Skandale des viktorianischen Englands entwickelte.

Das erwähnte Buch heißt “The Tichborne Claimant”, von Rohan McWilliam.



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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag317/

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GAG317: Roger Tichborne – die wundersame Rückkehr des Sohnes

Eine Geschichte über einen der größten viktorianischen Skandale

Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Aristokrat Sir Roger Tichborne bricht nach Südamerika auf, um sich von seinem Liebeskummer abzulenken. Doch im Zuge einer Schiffsreise verschwindet er spurlos, und erst nach mehr als zehn Jahren dringt ein Lebenszeichen zu seiner Mutter, die als Einzige nicht an seinen Tod glaubte.

Wir sprechen in dieser Folge über die Rückkehr des Sohnes, warum beinahe alle außer seiner Mutter an ihm zweifelten, und wie sich das Ganze zu einem der größten Skandale des viktorianischen Englands entwickelte.

Das erwähnte Buch heißt "The Tichborne Claimant", von Rohan McWilliam.

Das Episodenbild zeigt den Tichborne Claimant in einer Skizze aus den 1870er Jahren.

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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/317-gag317

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Schwerpunktprogramm „Computational Literary Studies“ (SPP 2207)

Ausschreibung

Nr. 86, 15. Oktober 2021

Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im März 2018 die Einrichtung des Schwerpunktprogramms „Computational Literary Studies“ (SPP 2207) beschlossen. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen. Die DFG lädt hiermit ein zur Antragstellung für die zweite dreijährige Förderperiode.

Mit „Computational Literary Studies“ bezeichnet man die quantitative und formale qualitative Analyse literarischer Texte. Das Schwerpunktprogramm zielt darauf, die weitere Entwicklung solcher datenzentrierten Forschungsansätze in den Literaturwissenschaften zu fördern. Folgende Forschungsschwerpunkte stehen im Fokus:

  • Innovative Verfahren für die computationelle Analyse literarischer Texte entwickeln oder


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16670

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