Was bedeutet es, wenn Historiker:innen behaupten, “die Wahrheit” zu erzählen? Diese Frag...
ULB Münster: Unbefristete Stelle für Forschungsdatenmanagement (FDM Softwareentwickler*in, E13)
Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands.
Das an der ULB angesiedelte Service Center for Data Management der WWU berät Forschende im Umgang mit digitalen Forschungsdaten und stellt digitale Services und technischen Support zur Verfügung. Im Service Center for Data Management im Dezernat Digitale Dienste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Stelle für
eine / einen Softwareentwickler*in (E 13 TV-L)
mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Teilzeit ist möglich) zu besetzen.
Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt bei Vollbeschäftigung zurzeit 39 Stunden 50 Minuten in der Woche.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18990
4. Expert:innenforum „Nachhaltige Softwareentwicklung in NFDI4Culture“: Professionalisierung in der Entwicklung von Forschungssoftware
verfasst von: Aleksander Marcic (ORCID), Daniel Jettka (ORCID), Lisa Dieckmann (ORCID), Daniel Röwenstrunk (ORCID), Martin Albrecht-Homaier (ORCID), Anne Ferger (ORCID), Franziska Fritzsche (ORCID)
Einführung
Das NFDI4Culture Expert:innen Forum zum Thema Nachhaltige Softwareentwicklung kam am 22 November 2022 zu seinem vierten virtuellen Treffen zusammen. Eingeladene Expert:innen und NFDI4Culture-Mitarbeiter:innen diskutierten im Rahmen des Forums, wie Nachhaltigkeit von Forschungssoftware vorangebracht und weiter etabliert werden kann. Für das vierte Treffen hatte sich das Forum das Thema „Professionalisierung in der Entwicklung von Forschungssoftware“ gewählt. Der Themenkomplex umfasst zahlreiche Aspekte institutioneller, organisatorischer sowie individueller Art.
Unter individueller Professionalisierung kann hierbei beispielsweise die Weiterentwicklung von persönlichen Fertigkeiten einer einzelnen Entwickler:in verstanden werden. Hierunter fallen etwa Kenntnisse in Programmierung, Softwarearchitektur- und management, Versionierung, Dokumentation, Testing, DevOps-Fähigkeiten, aber auch Selbstorganisation.
Die organisatorische Professionalisierung schließt die Arbeit und Organisation von mehreren Personen und Organisationseinheiten (etwa Forschungsprojekten) mit ein, also Teamarbeit, Projektmanagement, den Umgang mit Weisungsbefugnissen und Verantwortlichkeiten, aber auch Entwicklungs- und Softwaremanagementpläne.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18987
Zur Legitimität des Selbstzitates
Joy Steigler-Herms Während das Zitieren von Fremdinhalten gemeinhin als etabliertes und prestigeträc...
Spielvorstellung von Pax Pamir – Second Edition
Das Spiel Pax Pamir ist im 19. Jahrhundert angesiedelt, zur Zeit des ‚Great Game‘, der Auseinanderse...
Wie die Herzogin Anna Amalia Bibliothek einmal unter den Lieblingsorten der Deutschen Platz 25 belegte
(Aus der Serie: Auf schwankender Bibliotheksleiter, 9) Als ich in Berlin aus dem Zug stieg, erka...
Edward Bergers “Im Westen nichts Neues” (2022) – Was Remarque so zum Glück nie geschrieben hat
Es ist die Sensation dieses Kino-Winters. Die deutsche Verfilmung von Remarques Anti-Kriegs-Ikone is...
Grundsteuerreform 1844: Behördenorganisation und Überlieferungsgeschichte
In diesem Beitrag geht es um die Behördenorganisation der Vermessungsverwaltung in Sachsen und ihre ...
Workshop at University of Trier: Using and Developing Software for Keyness Analysis
Have you read about keyness measures and keyword analysis, but still have open questions? Do you know there are multiple keyness measures, but wonder which one is best for your research question? Or do you have experience using keyness, but wonder why different tools implement different measures? Then our workshop on „Using and Developing Software for Keyness Analysis“ might be just the right event for you, as it will address these and many other related questions.“
The workshop will take place on February 27 (public event) and February 28 (closed event). The participation is free of charge and is possible both on-site and online. It is organized within the scope of the project Zeta and Company conducted at Trier University, Germany and funded by the DFG in the framework of the Priority Programme Computational Literary Studies.
The goal of this workshop is to foster exchange among tool developers and scholars from Computational Linguistics and Computational Literary Studies.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18980
Klimakrise und der „Begriff der Bildung“
Seit Oktober besetzen Klimagerechtigkeitsgruppen in ganz Europa Hörsäle und Seminarräume an Universi...