Workshop: Gestaltete Dokumentation. Arthur Haseloff und die Fotografie als Medium kunsthistorischer Praxis um 1900

Farbfoto von zwei Händen in blauen Handschuhen, die ein Negativ halten
Im frühen 20. Jahrhundert wurden Fotografien zu einem integralen Bestandteil kunsthistorischer Publikationen: Das galt nicht zuletzt für die großen Überblickswerke zur mittelalterlichen Kunst, in deren Reihe Arthur Haseloffs unvollendet gebliebenes Werk „Die Bauten der Hohenstaufen in Unteritalien“ zu den frühesten gehört. Doch was waren die Bedingungen, unter denen diese frühen Fotoserien entstanden?

Quelle: https://visual-history.de/2026/07/17/workshop-gestaltete-dokumentation-arthur-haseloff-und-die-fotografie-als-medium-kunsthistorischer-praxis-um-1900/

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Bewerben bis 31.07.: Wiss. Mitarbeiter*in im Projekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster – Mathematische Logik und Grundlagenforschung“

Am Philosophischen Seminar im Fachbereich 08 der Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L)

im durch das Akademienprogramm geförderten Drittmittelprojekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster – Mathematische Logik und Grundlagenforschung“ zu besetzen. Angeboten wird eine vorerst für 3 Jahre befristete Vollzeitstelle.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Drittmittelprojekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster“, insbesondere
  • fachliche Annotation von xml-Dateien für die digitale Heinrich-Scholz-Ausgabe (HSDE) nach TEI Standard im text mode von Oxygen
  • Strukturierte Vorbereitung der HSDE im Gitlab der Universität Münster
  • Unterstützung der Projektleitung bei der Koordination des Projekts
  • Zusammenarbeit mit den Projektpartnern in der ULB Münster, insbesondere dem Service Center for Digital Humanities (SCDH), in allen Aspekten der Herstellung der HSDE bis zur Online-Veröffentlichung
  • inhaltliche Arbeit zu Texten, Kontext und historischem Umfeld


  • [...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23954

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KI als Belastungsprobe für das offene Internet? Bericht vom Panel bei der DHd 2026 in Wien

Autor*innen (in alphabetischer Reihenfolge): David Maus, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, https://orcid.org/0000-0001-9292-5673; Sarah Oberbichler, Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH), https://orcid.org/0000-0002-1031-2759 ; Grischka Petri, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ,https://orcid.org/0000-0002-2548-449X; Cindarella Petz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz, https://orcid.org/0000-0002-6178-7332Klaus Rettinghaus, Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), https://orcid.org/0000-0003-1898-2543; Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam. Fachbereich Informationswissenschaften, SeDOA, https://orcid.org/0000-0002-8217-4025 

Hintergrund des Panels auf der DHd 2026

Am 25. Februar 2026 fand bei der DHd 2026 in Wien das Panel “KI als Belastungsprobe für das offene Internet” (Link zum Abstract auf Zenodo: https://doi.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23949

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GAG564: Sarah Winchester und ihr Mystery House

Eine Geschichte darüber, wie eine Geistergeschichte entsteht

Wir springen in dieser Folge in die USA, genauer nach San José in Kalifornien. Dort steht ein auf den ersten Blick rätselhaftes Gebäude, bekannt als das Winchester Mystery House. Es ist heute eine viel besuchte Attraktion, der eine geisterhafte Legende zugrunde liegt.

Wir sprechen in dieser Folge über diese Legende: wie dieses Haus zustande kam, wer die angeblich so geheimnisvolle Bauherrin war und warum gerade das Ende des 19. Jahrhunderts in den USA ein so fruchtbarer Boden für Geistergeschichten ist.

Erwähnte Folgen

  • GAG237: Friedrich Anton Mesmer und der Animalische Magnetismus – https://gadg.fm/237
  • GAG505: William H.

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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag564/

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