„Der Graf, der die Mona Lisa vor Göring schütze“ – Mit dieser Schlagzeile und einem ausführlichen Ar...
Vom Verzicht auf Erkenntnis und dem Verschwinden von Wissen
von Birgit Spies. Der Sand knirschte unter den Füßen, die Sonne brannte auf dem Rücken, das Meer kam...
Algorithmische Bildmuster- und Objekterkennung in der Landschaftsarchäologie
Preprint Armin Volkmann in Festschrift für Prof. Joachim Henning, Berlin 2026 In den letzten Jah...
Erzählen und Wissenschaft – Die Abschiedsvorlesung von Stefanie von Schnurbein (Lill-Ann Körber und Cecilia Falkman im Gespräch mit Stefanie von Schnurbein)
nordlitt präsentiert eine ebenso spezielle Abschiedsvorlesung wie Podcastfolge. Anhand eines selbst...
Wer schreibt Geschichte? Ein fiktiver Dialog über KI und historisches Arbeiten
Giulia Cordier und Miriam Weiss
Der folgende Beitrag ist aus Überlegungen hervorgegangen, die uns im Anschluss an die Tagung „Suchst du noch oder findet sie schon? Künstliche Intelligenz und die Verschiebung historischer Fragestellungen“ beschäftigt haben, die am 2. und 3. Februar 2026 an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz stattfand und von Miriam Weiss, Christina Abel und Andreas Kuczera aus dem Team des Projektes Regesta Imperii ausgerichtet wurde. Im Mittelpunkt der Tagung standen Veränderungen, die der Einsatz generativer KI für geschichtswissenschaftliche Forschung und Lehre mit sich bringt. Dabei wurde immer wieder – explizit wie implizit – die Frage berührt, welche Aufgaben Historiker:innen an KI-Systeme delegieren und welchen Einfluss sie damit auf historische Erkenntnisprozesse gewinnen.
Um möglichst viele zentrale Gedanken aus den ungemein produktiven Beiträgen und Diskussionen im Rahmen der Tagung aufzugreifen, haben wir uns für ein Gedankenexperiment entschieden: Wir lassen einen Historiker mit einer fiktiven KI namens FIKTIVIA diskutieren. Der Dialog bildet weder ein tatsächlich geführtes Gespräch mit einem Sprachmodell ab, noch gibt FIKTIVIA die Position eines bestimmten KI-Systems wieder.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24210
Der Kulturkampf erreicht den Trinkwasserbrunnen
Trinkwasserbrunnen, begrünte Fassaden und weniger Asphalt sollen Menschen vor Hitze und anderen Folg...
Zeitgeschichte-digital-Preis 2026: Nominierungen Visual History
Quelle: https://visual-history.de/2026/09/03/zeitgeschichte-digital-preis-2026-nominierungen-visual-history/
Clustertreffen des NFDI4Objects CC Data Capture and Creation zur „Culture Cloud“, 8.9.2026, 14:30-16:00 Uhr
Am 8. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr, findet das nächste Treffen des NFDI4Objects Community Clusters Data Capture and Creation statt. Dieses Mal wird unser Co-Chair Frank Dührkohp (Verbundzentrale des GBV) einen Einblick in das Projekt Culture Cloud geben.
Mit der Culture Cloud entsteht erstmals eine landesweite Kulturdateninfrastruktur für Niedersachsen, die Informationen aus Museen, Archiven, Bibliotheken und der Denkmalpflege zusammenführt. Was bislang dezentral gespeichert und oft schwer auffindbar war, wird nun über einheitliche Standards vernetzt und zentral zugänglich gemacht. So können die Daten künftig über digitale Portale leichter gefunden, miteinander verknüpft und für Forschung, Kultur und Öffentlichkeit nutzbar werden – bei voller Datenhoheit der jeweiligen Einrichtungen.
Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24193
Der Unternehmer: Adalbert Breiter sen.
In der Blogserie (Un)schuld erzählen stellt das Staatsarchiv München die wichtigste Quellengruppe vo...
Die Büstensammlung der Friedrich-Wilhelms-Universität – ein historischer Bestand mit Berliner Institutionengeschichte wird digital erfahrbar
Gelehrtenbüsten – ein ganz traditioneller Bestand an vielen Universitäten – erzählen nicht nur von d...
Quelle: https://dns.hypotheses.org/2716
