Zum Bibliotheks- und Informationsprofi mit dem berufsbegleitenden Master: MALIS an der TH Köln

via: Claudia Frick, Inka Tappenbeck und Luca Berrens (TH Köln)

Du interessierst Dich für die Welt der Bibliotheken und Informationseinrichtungen, willst dort (quer) Einsteigen oder Dich upgraden, dann laden wir Dich herzlich ein einen Blick auf den Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MALIS) der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) zu werfen. Das ist genau der richtige Studiengang für alle, die berufsbegleitend und praxisnah einen Einstieg oder Aufstieg in Bibliotheken und Informationseinrichtungen suchen. Wir haben das Wichtigste hier zusammengestellt, laden aber auch herzlich zur digitalen Informationsveranstaltung am Freitag, den 24. Juli um 15 Uhr ein. Dort stellen wir den Studiengang nochmal im Detail vor und nehmen uns Zeit für alle Fragen. Anmeldungen gerne direkt über E-Mail (malis@f03.th-koeln.de) bei uns, dann bekommt ihr den Einwahllink.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23849

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Virtuelle Vortragsreihe: Zeitzeugenschaft / Geschichtsbilder / Deutungsmacht. (Wie) verändert KI unser Verständnis der Vergangenheit?

Juni – Oktober 2026, jeweils Donnerstag, 13-14 Uhr
die Einwahldaten werden nach
der Anmeldung verschickt

kontakt@igdj-hh.de

Institut für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg) und Professur für Digital Humanities und
hybride Bildungs- und Kommunikationsräume an der Universität und Fachhochschule Erfurt

Veranstalterinnen: Nina Brolich (Erfurt), Helena Geibel (Hamburg), Anna Menny (Hamburg), Anna
Neovesky (Erfurt)


Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern grundlegend, wie wir
Vergangenheit erforschen und verstehen. Durch die automatische Auswertung riesiger Datenmengen, Mustererkennung in Texten und Bildern sowie die Erzeugung von Inhalten eröffnen sich neue Formen der Wissensproduktion und wandelt sich unser Quellenverständnis. Der Einsatz von KI erfordert neue Formen der Quellenkritik und ein Bewusstsein für Grenzen und Macht algorithmischer Systeme.
Im Rahmen der Vortragsreihe sollen verschiedene Aspekte betrachtet werden: KI und Holocaust Education, Potenziale des Machine Learning bei der Analyse von Emotionen in Selbstzeugnissen zum Holocaust, der Einsatz von KI bei der Strukturierung historischer Forschungsdaten sowie KI-generierte Bilder im Kontext jüdischer Geschichte und des Holocaust auf Social Media.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7713

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