Neue Publikation zum Thema Objektbiografie und Sammlungsdokumentation erschienen 

Vom Inventar zum Knowledge Graph – Objektdokumentation im Wandel der Zeit am Beispiel der Berliner Kunstkammer und ihrer Nachfolge-Institutionen von Diana Stört und Sarah Wagner

Die Objektbestände der Berliner Kunstkammer bilden heute die Grundlage der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie des Museums für Naturkunde Berlin. Durch diese historische Verbindung ergibt sich eine Dokumentationspraxis von über 400 Jahren, deren Erforschung sich Diana Stört und Sarah Wagner widmen. Sie befassen sich mit der Frage, wie sich die Praktiken und Medien in ihrer Funktion und Struktur in einem sich wandelnden disziplinären Kontext veränderten und welche Rückschlüsse sich daraus auf die aktuelle Dokumentations- und Digitalisierungspraxis ziehen lassen. Dabei spielen Semantic Web Technologien, Knowledge Graphen und das Konzept der Objektbiografie eine zentrale Rolle, die auch für die Erzeugung und Integration von Daten bei NFDI4Objects grundlegend sind. 

In einem DFG-Projekt wurden die Bestände der Berliner Kunstkammer unter Anwendung des Konzepts der Objektbiografie ausgehend von Quellenmaterialien digital auf Grundlage des CIDOC CRM in einer WissKI-basierten Forschungsumgebung erschlossen. Der Datensatz mit über 2000 Objekten sowie zugehörigen Quellen-, Akteur- und Ortsinformationen wurden daher in den Wissensgraphen der NFDI4Objects integriert, wo die Objekte nun neue Verbindungen eingehen können. 

Zur Publikation:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23464

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Gemeinsame Sprechstunde zum Forschungsdatenmanagement der Humanities-Konsortien

Ab März 2026 findet eine gemeinsame Sprechstunde zum Forschungsdatenmanagement der vier Humanities@NFDI-Konsortien (NFDI4Memory, NFDI4Culture, NFDI4Objects und Text+) statt.

Sie richtet sich an Studierende, Forschende sowie Mitarbeitende aus Forschungs- und Sammlungsinstitutionen und bietet Raum für Fragen rund um das Forschungsdatenmanagement.

Am 17.03.2026 von 9:00–10:00 Uhr findet die erste Online-Sprechstunde statt. Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung über Zoom möglich.

Einmal im Monat stehen künftg Expert:innen aus den beteiligten NFDI-Konsortien für Fragen bereit.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23457

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Nicht nur Text, nicht nur Daten: Erfahrungen von der DHd 2026 in Wien

Ich bin mit großer Vorfreude und dank des Reisekosten-Stipendiums des DHd-Verbandes zur DHd 2026 nach Wien gefahren. Die Universität Wien machte bereits beim Ankommen einen sehr imposanten Eindruck. Gleich am ersten Tag startete ich mit dem Workshop „Beyond entities: Inhaltsbasierte Erschließung digitaler Editionen mit KI“. Dort haben wir uns erst zu den Grundlagen von RDF und zu Ontologien wie z. B. FOAF bringen lassen, bevor wir praktisch wurden: Mithilfe vorgefertigter Jupyter-Notebooks und Beispieldatensätzen probierten wir verschiedene LLM-Modelle mit unterschiedlichen Parametern aus und schauten uns die Ergebnisse der RDF-Tripel-Extraktion an. Ein spannender und sehr praxisorientierter Einstieg.

Am nächsten Tag war ich beim Workshop „LLMs unter Kontrolle: Offene Modelle in Forschung und Praxis“. Der Workshop zielt genau auf das, was ich als Nachwuchswissenschaftler wichtig finde: einen transparenten und reflektierten Umgang mit generativer KI in den Digital Humanities zu fördern.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23453

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Offene Ausschreibung von Reisestipendien durch den GKFI

Der Verein GKFI e.V. (https://forschungsinfrastrukturen.de/) bietet fortlaufend Reisestipendien von bis zu je 500€ (Inland) bzw. 900€ (Ausland).

Gefördert werden Reisen von jungen Forschenden zu nationalen und internationalen Veranstaltungen, die eine thematische zum Vereinszweck aufweisen. Eine thematische Nähe ist gegeben bei: u.a. bei digitalen Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuellen Forschungsumgebungen,  digitalen Forschungsprozessen und Nutzendenperspektiven in Forschung und Lehre.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23445

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Recap of the DHd 2026 Conference in Vienna

Two weeks ago, I had the pleasure in attending the DHd 2026 in Vienna! The week long conference started with being greeted and checked in by extremely kind and helpful people and receiving a DHd tote bag containing a travel mug, a programmable LED name tag, a program book, a DHd pen, and a notebook.

Then the first workshop began. I had enrolled in Workshop 6: Library Labs als Innovation Hubs für DH – Worldcafé & Community Building. Here we heard from the Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF, the Deutsche National Bibliothek, the Stabi Lab which is part of the Staatsbibliothek zu Berlin, DIGIPOP, and the Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open AccessBrandenburg. Each presented what offers they have, what events they host, how to access their datasets and open source resources, and how to get in touch. Then after a 15-minute coffee and pastry break, we broke out into groups and discussed the overarching theme of Library Labs, broken up into the subcategories of physical location, teaching formats, personnel/resources, target groups and communication, and cooperation and sustainability. The breakout groups was an amazing opportunity to learn and chat with other people attending the conference and hear about the work they are currently involved in.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23440

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Rückblick zur DHd2026 – Ein Konferenzbericht aus Wien

Dieser Beitrag entstand im Rahmen eines Early Career Reisestipendiums von CLARIAH-AT für die DHd2026 in Wien. Herzlichen Dank für die Ermöglichung dieser Teilnahme.

Was macht eine wissenschaftliche Community aus? Und gehöre ich dazu? Diese Frage hatte ich im Gepäck, als ich als Masterstudierende der Digital Humanities an der Universität Regensburg zum ersten Mal zur DHd fuhr. Die DHd2026 war meine erste große DH-Konferenz und eine Einladung, die Community nun endlich live zu erleben. Das Ziel: Wien.Eine prachtvolle Stadt, eine beeindruckende Universität und ein Tagungsthema, das neugierig macht: Not just text, not just data. Was steckt in den Digital Humanities jenseits von Textkorpora und Datentabellen?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23436

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From Modelling to Transcription: Workshop Notes from DHd2026

During DHd2026 in Vienna, many discussions revolved around how digital tools shape the way we work with texts and data. Instead of trying to summarise the entire conference, this blog post focuses on the workshops I attended during the first days and on a few ideas that stayed with me throughout the week.

Looking back at my notes, I realised they already suggested a structure for this post. The workshops I attended raised questions about modelling, transcription, and data that later reappeared in other panels and keynotes during the conference.

Note 1: Starting with Practice

My first two days at the conference were shaped by workshops, and that felt like a good way to begin. Rather than starting with big claims about digital humanities, I started by sitting down with tools, notebooks, scripts, and a lot of practical questions.

On the first day, I attended the workshop “Beyond Entities: Inhaltsbasierte Erschließung digitaler Editionen mit KI.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23426

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