Ein archäologischer Fundkrimi in drei Teilen von Elsbeth Bösl Berlin-Britz, 28. März 1951. Eine Baua...
Rezension: Adam Tooze – Wages of Destruction (Teil 4)
Seit dem Zweiten Weltkrieg ist der Begriff „Blitzkrieg“ berühmt geworden. Üblicherweise verbindet man damit das Bild einer mechanisierten Streitmacht, die mit überlegener Geschwindigkeit und Feuerkraft einen überraschten Gegner überrollt. Der Begriff tauchte erstmals in den Berichten westlicher Journalisten über den deutschen Angriff auf Polen im September 1939 auf und wurde später häufig zur Beschreibung der deutschen Strategie in Westeuropa verwendet. Tooze – ebenso wie viele andere Historiker*innen – hält jedoch die Vorstellung eines ausgearbeiteten Blitzkrieg-Konzepts im deutschen Militärdenken für einen Mythos. Obwohl das Wort oft Hitler zugeschrieben wird, soll dieser selbst erklärt haben: „Ich habe das Wort Blitzkrieg nie benutzt, weil es ein sehr dummes Wort ist.“
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/03/rezension-adam-tooze-wages-of_01346890216.html
Schnitte durch die Stadt: Das besetzte Paris in zwei ganz unterschiedlichen fotografischen Konvoluten
Zwei Fotografen, zwei Perspektiven auf das besetzte Paris: Während Raoul Minot unter Lebensgefahr de...
»Menschen, Communitys, Dynamiken beobachten«: Ein Gespräch mit Robert Glashüttner über Spielejournalismus zwischen Aufmerksamkeitsökonomie und Kulturkritik
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
#MWSvernetzt: Perspektiven auf Kulturerbe und Restitution in Istanbul, Paris und Beirut
Die MWS-Vernetzungsfellowships ermöglichen es den Mitarbeitenden der MWS, bei einem mehrwöchigen Au...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/21671
Zwischen Märtyrerkult und antijüdischen Feindbildern
Eine Untersuchung des Ritualmordkonstrukts in Text und Bild der Historie von Simon zu Trient (1475) ...
Amor, Psyche und Preußen – der Podcast: Friedrich II. – Größe und Selbstvermarktung
Weil Geschichte zunehmend auf Vereinfachung und plakative Zuweisungen reduziert wird und vor allem ...
GAG548: Die Flatters-Expedition
Wir springen in dieser Folge nach Algerien, wo im Jahr 1880 zwei fanzösische Expeditionen aufbrechen, um eines der ambitioniertesten Technologieprojekte des 19. Jahrhunderts vorzubereiten. Anfängliche Euphorie weicht aber bald der Erkenntnis, dass die Sahara weitaus gefährlicher und unwirtlicher ist, als in den Ministerien und Salons in Paris angenommen.
Wir sprechen in dieser Folge über Paul Flatters und die nach ihm benannten Expeditionen durch die Sahara, die nicht nur in einer Katastrophe enden, sondern den Mann auch lange Zeit in Vergessenheit geraten lassen.
Erwähnte Folgen
- GAG542: Eine Kaiserin der Franzosen - https://gadg.fm/542
- GAG408: Das kurze und tragische Leben des Évariste Galois - https://gadg.fm/408
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Migration und Integration in Ostfriesland
Am Tag der Archive fand unter dem Motto “Alte Heimat – neue Heimat” im Landschafts...
Bibliothek im Portrait: Die Bibliothek des Orient-Instituts Istanbul
[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf In einem der kulturellen Zentren der türkischen Hauptstadt,...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/19232