Stellenangebot: Doktorand*in (100%, E13) für digitale Editionen historischer Reiseberichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg

Im Rahmen des von der DFG bewilligten Forschungsprojektes „Forschungsinfrastruktur für digitale Editionen historischer Reiseberichte. Entwicklung und Aufbau einer modularen Plattform zur digitalen Edition, komplexen inhaltlichen Erschließung, Analyse und Visualisierung historischer Reiseberichte“ (Projektleitung: Prof. Dr. Guido Hausmann) wird im Bereich Geschichte zum 01.09.2021 eine Vollzeitstelle für 36 Monate ausgeschrieben:

Doktorand*in (m/w/d) und Vergleichbare für Geoinformatik, Geoinformationswissenschaft oder Digital Humanities mit entsprechendem Schwerpunkt (bis zu 100 % TV-L 13, auf 3 Jahre befristet)

Die Stelle kann auch in Teilzeit (50 %) ausgeübt werden.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16081

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Stellenangebot: Postdoktorand*in (100%, E14) für digitale Editionen historischer Reiseberichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg

Im Rahmen des von der DFG bewilligten Forschungsprojektes „Forschungsinfrastruktur für digitale Editionen historischer Reiseberichte. Entwicklung und Aufbau einer modularen Plattform zur digitalen Edition, komplexen inhaltlichen Erschließung, Analyse und Visualisierung historischer Reiseberichte“ (Projektleitung: Prof. Dr. Guido Hausmann) wird im Bereich Geschichte zum 01.09.2021 eine Vollzeitstelle für 36 Monate ausgeschrieben:

Postdoktorand*in (m/w/d) und Vergleichbare für Geschichte mit nachgewiesenen Kompetenzen in den Digital Humanities (bis zu 100 % TV-L 14, auf 3 Jahre befristet)

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Bitte bewerben Sie sich über dieses Online-Formular.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16079

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Die Adenauers und die Universität zu Köln

In der anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Universität erschienenen Veröffentlichung „Die Adenauers und die Universität zu Köln“ formuliert die Historikerin und wissenschaftliche Publizistin Heidrun Edelmann den Anspruch, ein neues Licht auf die Akteure zu werfen. Damit meint sie zum einen die Universität, zum anderen die Familie Adenauer. Ihr geht es um Entwicklungen, an denen beide Akteure beteiligt waren – und ausdrücklich nicht darum, eine Geschichte nur des einen oder des anderen zu schreiben. Gleichzeitig strebt sie an, die gesamte Familie Adenauer und deren Verdienste um die Universität in den Blick zu nehmen. Dazu betont sie, dass Max Adenauer, der zweite Sohn des Kölner Oberbürgermeisters und späteren Bundeskanzlers Konrad Adenauer, eine Rolle für die Universität spielte (S. 9).  

Edelmanns Studie ist, abzüglich Einleitung und Schluss, in neun große Teile eingeteilt. Im Großen und Ganzen wird dabei eine chronologische Reihenfolge eingehalten. Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Prozessen, die zur Gründung der Universität geführt haben.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/06/rezension-adenauer-universitaet-koeln-gertkemper/

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Obrazy transformacji w Polsce i zmiany ich interpretacji

Abstract: The article will describe nine images characteristic to the period of Polish transformation 1989-1993: pictures from round table talks and secret negotiations in Magdalenka, a poster from the 1989... Read More ›

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-5/transformation-poland/

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Digitale Häppchen am Bundesweiten Digitaltag 18.06.2021

Von APFELWEIN bis ZYPRESSENZWEIG

Am bundesweiten Digitaltag möchte das  Kompetenzzentrum – Trier Center for Digital Humanities an der Universität Trier ein breites, interessiertes Publikum aller Altersstufen auf eine digitale Reise durch die Welt der Wörter und ihre Geschichte mitnehmen! An ausgewählten Beispielen wird das Publikum erfahren, was digitale und miteinander vernetzte Wörterbücher alles können und inwiefern sie nicht nur für die Fachwissenschaften interessant und wichtig sind. So zeigen wir, was man im Trierer Wörterbuchnetz (https://woerterbuchnetz.de), mit dem man in über 30 Wörterbüchern zugleich recherchieren kann, alles herausfindet: Welche Wörter beispielsweise hat man in früheren Zeiten täglich benutzt, sind aber heute ganz außer Gebrauch gekommen? Wie viele Wörter benutzt ein Mensch? Was kann ich über Dialekte im Wörterbuchnetz lernen, was über die Sprache des Weinanbaus in Deutschland? Und was erfahre ich hier über Goethes Wörter und ihre Bedeutungen?

Das Wörterbuchnetz wird am Digitaltag relauncht; in drei Digitalen Häppchen stellen wir drei spannende Aspekte vor.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16069

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Stellenausschreibung: Referent / Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet)

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.

Die MWS (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16068

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GAG299: Wie Basketball von James Naismith erfunden wurde

Die beliebtesten Mannschaftssportarten der Welt, wie Fußball oder American Football, haben eines gemeinsam: Die Regeln, nach denen sie heute gespielt werden, haben sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herausgebildet. Doch es gibt eine Ausnahme, nämlich Basketball. Basketball geht zurück auf James Naismith, der 1891 den Auftrag bekam, einen Hallensport zu erfinden, mit geringerer Verletzungsgefahr im Vergleich zu Rugby oder Football. 13 Regeln und zwei Pfirsichkörbe später ging es dann los.

Wir sprechen in der Folge über das Leben von James Naismith und was eine der weltweit größten Jugendorganisationen, die YMCA, mit der raschen Verbreitung des Sports zu tun hat. Außerdem geht es noch um ein besonderes Basketballspiel: das Secret Game.

Der Originalentwurf mit den 13 Regeln gilt heute als eines der teuersten Sportdokumente, nachdem sie 2010 für über 4 Millionen US-Dollar versteigert wurden.

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Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/gag299/

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