Was tut der rassifizierende Blick mit denen, die er trifft — und wie werden aus kolonialen Verhältn...
Wenn Krisen erzählt werden: Kommunikation, Vertrauen und Verschwörungsdenken in der Gegenwartsgesellschaft
Eine Reflexion zu Ruth Wodak und Markus Rheindorf: Babyelefant und Hausverstand. Wie Krisen produzie...
Kuno von Öhningen, ein Scherbenhaufen
Als ich mich in den 1990er Jahren viel mit der Genealogie des schwäbischen Adels befasste, las ich a...
Millionengehälter, Mythen, Missverständnisse
Zeitgemäße Betrachtungen über Fußball-Experten und ihren reflexhaften Drang, Marktwert, Leistungslog...
Quelle: https://ieg.hypotheses.org/7904
Abschied und Aufbruch – Rückblick und Ausblick
Zum 31. Juli 2026 endet meine Zeit als Professorin. Begonnen hat meine Laufbahn als Hochschullehreri...
Fremde Welten neu gelesen | Haiti, Jamaika und die Frage nach der „Naiven Kunst“
Charlotte Zander (1930–2014) widmete ihr Leben der Kunst. Seit den 1960-er Jahren baute sie mit groß...
Workshop: Gestaltete Dokumentation. Arthur Haseloff und die Fotografie als Medium kunsthistorischer Praxis um 1900
Bewerben bis 31.07.: Wiss. Mitarbeiter*in im Projekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster – Mathematische Logik und Grundlagenforschung“
Am Philosophischen Seminar im Fachbereich 08 der Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L)
im durch das Akademienprogramm geförderten Drittmittelprojekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster – Mathematische Logik und Grundlagenforschung“ zu besetzen. Angeboten wird eine vorerst für 3 Jahre befristete Vollzeitstelle.
Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit im Drittmittelprojekt „Heinrich Scholz und die Schule von Münster“, insbesondere
- fachliche Annotation von xml-Dateien für die digitale Heinrich-Scholz-Ausgabe (HSDE) nach TEI Standard im text mode von Oxygen
- Strukturierte Vorbereitung der HSDE im Gitlab der Universität Münster
- Unterstützung der Projektleitung bei der Koordination des Projekts
- Zusammenarbeit mit den Projektpartnern in der ULB Münster, insbesondere dem Service Center for Digital Humanities (SCDH), in allen Aspekten der Herstellung der HSDE bis zur Online-Veröffentlichung
- inhaltliche Arbeit zu Texten, Kontext und historischem Umfeld
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23954
Die Vermessung des Himmels über Jena
Ein Blick hinter die Kulissen bei der Entstehung der Ausstellung „Alle fotografieren?“ von J...
KI als Belastungsprobe für das offene Internet? Bericht vom Panel bei der DHd 2026 in Wien
Autor*innen (in alphabetischer Reihenfolge): David Maus, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, https://orcid.org/0000-0001-9292-5673; Sarah Oberbichler, Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH), https://orcid.org/0000-0002-1031-2759 ; Grischka Petri, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ,https://orcid.org/0000-0002-2548-449X; Cindarella Petz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz, https://orcid.org/0000-0002-6178-7332 ; Klaus Rettinghaus, Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), https://orcid.org/0000-0003-1898-2543; Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam. Fachbereich Informationswissenschaften, SeDOA, https://orcid.org/0000-0002-8217-4025
Hintergrund des Panels auf der DHd 2026
Am 25. Februar 2026 fand bei der DHd 2026 in Wien das Panel “KI als Belastungsprobe für das offene Internet” (Link zum Abstract auf Zenodo: https://doi.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23949
