Quelle: https://visual-history.de/2026/09/24/castles-salons-and-darkrooms/
Join the 3rd Base4NFDI User Conference in Berlin (November 24–25)
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24251
Von Vilnius nach Los Angeles: Auf den Spuren von Marija Gimbutas (1921-1994)
Von Elsbeth Bösl An diesem Haus in Litauens Hauptstadt Vilnius geht man heute vielleicht achtlos vor...
#Historialisierung. Zur Notwendigkeit eines kritischen Begriffs
Leander Diener - Die Medizinsoziologie verfügt mit dem Begriff der „Medikalisierung“ nicht nur über...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/38797
(Dis-)Ambiguität von KI oder: Warum spielt man mit LLMs Karten?
Die Rolle von Ambiguität oder Mehrdeutigkeit ist in der Arbeit mit Large Language Models (LLMs) von...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/4535
Kosovo-Sondertribunal: Stärken, Schwächen und mögliche Folgen eines spektakulären Gerichtsverfahrens

von Konrad Clewing In Den Haag ist das Urteil gegen die vier Vertreter der ehemaligen UÇK-Führun...
Restorative Justice
Die Philosophin Magali Bessone zeigt, wie das Konzept auf Haiti angewendet werden kann
Restitution und Restorative Justice spielen in der Debatte um das Verhältnis der ehemaligen europäischen Kolonialmächte zu den früheren Kolonien und heute selbstständigen Staaten eine zentrale Rolle. In „Ce que nous devons à Haïti. Réflexions philosophiques sur la justice réparatrice“ (Paris: La Découverte, 2026) diskutiert Bessone die Konzepte am konkreten Fall Haitis und plädiert dafür, Restorative Justice zu praktizieren.
Haiti 1791 bis 1825: Revolution, Unabhängigkeit, Opfer des französischen Neokolonialismus
Zur konkretesten Umsetzung der französischen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom August 1789 kam es nicht im revolutionären Frankreich, sondern in Haiti. Haiti war seit 1697 französische Kolonie (unter dem Namen Saint-Domingue). Haiti stellte den größten Rohrzuckerproduzenten der Zeit dar. Das System beruhte auf Sklaverei und Sklavenhandel.
Die Haitianische Revolution begann am 22.
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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/2026/09/23/restorative-justice/
Zwischen menschlicher Annotation und LLMs: Machine Learning als Werkzeug für die Digital Humanities/Digital History
Nach dem internen Austausch des Arbeitsbereichs Digital History im Mai 2026 stand im Juni 2026 ein e...
Mehr oder weniger Quellen? KI, Digital History und die Grenzen der Massenerfassung handschriftlicher Dokumente
Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI...
GAG574: Dirndl und Lederhosen
Eine Geschichte über Trachten und erfundene Traditionen
Im Jahr 1883 lässt der Lehrer Josef Vogl für sich und seine Stammtischfreunde von einem Säckler im oberbayerischen Miesbach kurze Lederhosen herstellen. Doch statt Bewunderung ernten sie vor allem skeptische Blicke. Als „Kniehösler“ werden sie verspottet und die Kirche verweigert ihnen die Teilnahme an Prozessionen. Zuspruch kommt hingegen vom bayerischen König.
Wir sprechen in der Folge über Lederhosen, Dirndl und wie die bayerisch-alpenländischen Trachten im 19. Jahrhundert erfunden wurden.
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