Collaborating at Speed: The Team Behind the Living Handbook of Digital Scholarly Editing

Digital scholarly editions open up new possibilities for accessing, analysing, and reusing cultural texts. At the same time, they require complex conceptual, technical, and legal decisions. Our upcoming three-day book sprint at the German Historical Institute in Paris (March 4-6, 2026) takes up these challenges: a group of established experts will collaboratively write a structured, practice-oriented guide covering all stages of creating a digital scholarly edition. The result will be published as a living handbook.

Before the sprint begins, we introduce the contributors, and organisers (in alphabetical order). Each presents themselves with three hashtags and a short statement highlighting their expertise and their perspective on digital scholarly editing.

The Contributors

Floriane Chiffoleau

#DigitalHumanities #OpenScience #WorldWarsHistory

Floriane is a post-doctorate researcher in the ObTIC team at Sorbonne University, working on the digital edition of the AVH cultural heritage library.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/13056

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Job: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) – im Bereich Digital History (100% TV-L E13, befristet bis 29. Februar 2028).

Im Rahmen von 4Memory verantwortet die Humboldt-Universität zu Berlin gemeinsam mit dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die Task Area „Data Culture“. Deren Aufgabe ist es, den Dialog um digitale Forschungsdaten und computationelle Methoden in den historischen Geisteswissenschaften und deren Bedeutung für die Gesellschaft voranzubringen und somit zur Etablierung einer starken Datenkultur in dieser Domäne beizutragen.

Wir suchen ab sofort eine:n promovierte:n Kolleg:in (100% TV-L E13) für die Task Area „Data Culture“ und das Methodenlabor von NFDI4Memory an der HU Berlin (Digital History). Fokus sind Fachkommunikation, Forschung zum Stand der Datafizierung im Fach, sowie die Koordination und wiss. Betreuung von Expert:innengremien und Nachwuchsförderung. Die Anforderungen sind flexibel gehalten und es kann viel remote gearbeitet werden. Die Stelle ist zunächst bis zum 29. Februar 2028 befristet. Bewerbungsfrist ist der 25.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23374

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Studiolo Digital Humanities Lab Winter school 2026 in Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance

Vom 25. bis 27. Februar 2026 wurde eine online Winter School zu Digital Humanities im Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance (CSMBR) in Pisa unter dem Namen Studiolo Digital Humanities veranstaltet. Vormittags widmeten wir uns einem praktischen Kurs zur Programmierung in Python für die Geisteswissenschaften; nachmittags fanden Workshops und Fachvorträge statt, die die praktische Anwendung der Digital Humanities in aktuellen Forschungsprojekten vorstellten.

The Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance
The Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance (Bild: Fabrizio Bigotti)

Studiolo Digital Humanities Lab gehört zur Reihe Winter Schools: Humanities for the Future des CSMBR, die alle zwei Jahre vom Zentrum veranstaltet wird. Dieses Jahr fand der zweite Kurs seit der Gründung des Zentrums im Jahr 2018 statt. Die Schulung bot mir eine einzigartige Gelegenheit, mehr über die Verwendung der Digital Humanities im medizinhistorischen Kontext zu erfahren und meine bisherigen Kenntnisse zu vertiefen. Dank des Stipendiums des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd e.V.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23370

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Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ am 16.3.2026, 14:00 Uhr

Am 16. März 2026, 14:00 Uhr, findet im Konsortium NFDI4Culture eine Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ statt, die im Rahmen einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz des Deutschen Museumsbundes erarbeitet wurde.

Die Publikation wird von den AG-Mitgliedern Anja Gerber (KSW | NFDI4Objects) und Dr. Domenic Schäfer (VZG | NFDI4Culture, LIDO-Servicestelle) vorgestellt. Die Präsentation widmet sich der zentralen Rolle kontrollierter Vokabulare und Normdaten für eine nachhaltige Nachnutzbarkeit objektbeschreibender Daten in Museen und Sammlungen.

Ausgehend von den Empfehlungen der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen wurde eine systematische Zusammenstellung einschlägiger Vokabulare für die Sammlungsdokumentation erarbeitet. Vorgestellt werden unter anderem:

  • inhaltliche Schwerpunkte der jeweiligen Vokabulare,


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23363

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NFDI4Objects Clustertreffen „Objekte als Inschriftenträger“ am 19.3.2026, 15:00 Uhr mit dem Thema Modellierung von Inschriften

Am Donnerstag, 19. März 2025, 15 Uhr (MEZ), lädt das Community Cluster „Objekte als Inschriftenträger” von NFDI4Objects zu einem Treffen mit Vortrag ein.

Thema wird die Modellierung von Inschriften sein, die in der Ontologie des FAIR Epigraphy Project entwickelt wurde. Wir freuen uns, dass Jonathan Prag und Imran Asif (Oxford) uns diese Arbeit vorstellen werden: ‘A CIDOC-based ontology for Epigraphy: mapping the epigraphic datasphere’

Die Integration von Daten aus verschiedenen digitalen Epigraphik-Projekten ist seit langem ein Desiderat und wurde für die griechisch-römische Epigraphik im Rahmen des EAGLE-Projekts (2012-2016) pilotiert. Das FAIR Epigraphy Project (AHRC-DFG, 2023–2026) verfolgt einen semantischen Webansatz für dieses Problem und entwickelt Tools und Standards zur Erleichterung der Datenintegration (siehe https://inscriptiones.org/). Dieser Ansatz basiert auf der Annahme, dass die Serialisierung in RDF eine sinnvolle Lösung für das allgemeine Problem darstellt, insbesondere angesichts der Vielfalt der derzeit verwendeten Ansätze zur Datendigitalisierung. Anknüpfend an frühere Versuche, eine Ontologie für die Epigraphik zu entwickeln, darunter die CRMtex-Erweiterung zu CIDOC, haben wir eine vorläufige Ontologie auf der Grundlage von CIDOC-CRM entwickelt, die unserer Meinung nach fast den gesamten epigraphischen Datenbereich abdeckt, von Objekten und Texten bis hin zu deren Reproduktion, Untersuchung und Veröffentlichung.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23360

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Treffen des NFDI4Objects CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ zum Thema Bauwerke in der GND, 11.3.2026, 13:00 Uhr

Das nächste Clustertreffen des N4O Community Clusters „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ findet am 11. März 2026, 13:00 Uhr, zum Thema Bauwerke in der GND statt.

Im Rahmen des Projektes GND4C wurden teilautomatische Workflows zur Batch-Einspielung von Daten in die GND entwickelt, woran auch die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena beteiligt war. Michael Marchert hat in diesem Projekt Thüringer Kirchenbauten mit Hilfe von Python-Skripten und OpenRefine in Abstimmung mit den GND-Gremien für eine Einspielung vorbereitet. Er wird von seinem Vorgehen und den damit verbundenen Herausforderungen berichten.

Die Zoom-Zugangsdaten:
https://dainst-org.zoom.us/j/94473310505?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23358

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Treffen des NFDI4Objects Community Cluster Data Capture and Creation am 10.3.2026, 14:30 Uhr, zum Thema Ortsdaten

Am 10. März 2026 findet 14:30 bis 16:00 Uhr das Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation mit Sophie Döring (Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, vormals Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde) zum Thema Ortsdaten statt.

Historische Ortslexika sind sowohl Grundlagenwerke (landes)geschichtlicher Forschung als auch zentrale Hilfsmittel zur Kuration von Datenobjekten in Museen oder Bibliotheken sowie ein wichtiges Recherchewerkzeug einer breiten interessierten Öffentlichkeit und Citizen-Science-Projekten. Während es in Sachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern bereits eigene öffentlich finanzierte digitale Datenbanken zur Erfassung und Verwaltung historischer Ortsdaten gibt, fehlen im restlichen Bundesgebiet bislang entsprechende Repositorien. Dieser Umstand erschwert nicht nur die historische Recherchearbeit in Archiven, sondern auch die präzise Zuordnung von historischen Dokumenten, Objekten und Entwicklungen sowie die Nachnutzbarkeit bereits vorhandener Daten. Unter anderem liegt die Problematik auch in einer bis heute kaum standardisierten Aufnahme, Verarbeitung und Systematisierung historischer Ortsdaten begründet, welche besonders kleinere Projekte ohne eigentlichen Schwerpunkt auf historische Ortsdaten vor enorme Schwierigkeiten stellen.

Dieser Fehlstelle nimmt sich der Minimaldatensatz Historische Ortsdaten an, welcher derzeit von der AG Historische Ortsdaten konzipiert und erprobt wird. Er benennt und erläutert Informationen und Datenfelder, die zwingend notwendig sind, um historische Daten zu Siedlungsplätzen in einer nachhaltigen, eindeutigen, leicht auffindbaren und austauschfähigen Art und Weise zu kuratieren und zu publizieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23356

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