MEDIAPHARMA.I.1 ist das, was man einen Gamechanger nennt. Dabei ist unklar, wie das Spiel gespielt u...
Rezension: Adam Tooze – Wages of Destruction (Teil 7)
Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)
Wie Kapitel 15, "December 1941: The turning point", zeigt, schien "Taifun" zunächst alle Anzeichen eines Erfolgs zu tragen. Der Wehrmacht gelang es, der Roten Armee verheerende Schläge zu versetzen; nach einer doppelten Einkesselung bei Wjasma und Brjansk machte sie sechshunderttausend Kriegsgefangene. In der zweiten Oktoberwoche geriet Stalins Regime „nahe an den Punkt des Zusammenbruchs“, als die Bevölkerung Moskaus in Panik geriet, nachdem Gerüchte aufkamen, die kommunistische Führung verlasse die Stadt. Doch die Ordnung wurde wiederhergestellt, und General Georgi Schukow gelang es, noch eine weitere Verteidigungslinie aufzubauen. Trotz ihrer Verluste fügte die Rote Armee der Wehrmacht ihrerseits schwere Schäden zu. Am 8. Oktober begannen die Herbstregen und verwandelten den Mittelabschnitt der deutschen Front in einen „unpassierbaren Morast“. Ende Oktober stand die Heeresgruppe Mitte 100 Kilometer vor Moskau still.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/04/rezension-adam-tooze-wages-of.html
HERMES auf der DHd 2026 in Wien – Ein Rückblick
Die Teilnahme an den Konferenzen der Reihe „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ g...
Quelle: https://hdl.hypotheses.org/4881
Rückblick auf die DHd 2026 – Nicht nur Text
Als Stipendiatin des DHd-Verbands obliegt es mir einen Blogeintrag bezüglich meiner Erfahrungen auf dieser Konferenz zu schreiben. An dieser Stelle möchte ich meinen herzlichen Dank an den DHd-Verband ausdrücken, ohne dessen Förderung ich nicht an dieser Konferenz hätte teilnehmen können. Da es sich dabei um meine allererste Konferenz gehandelt hat, bin ich dem DHd-Verband noch dankbarer für diese Chance!
Nachdem der genaue Programm-Ablauf online im Detail abgerufen werden kann, wollte ich die Konferenz nicht Schritt für Schritt protokollieren, sondern lieber erst etwas sacken lassen, um zu sehen, welche Elemente, denn den größten Eindruck hinterlassen haben. Zu den eindrucksvollsten Elementen zählen für mich die Räumlichkeiten, die eröffnende Keynote sowie einer der Workshops. Auch die hier nicht aufgeführten Panels, Sessions, Workshops, Vorträge und Diskussionen waren alle hervorragend und ich konnte aus allen, an denen ich teilgenommen habe, etwas mitnehmen, doch die im Folgenden genannten Elemente werden mich am längsten begleiten.
Imposante Räumlichkeiten
Auf Anhieb fällt da zunächst das imposante Hauptgebäude ein mit seiner in gleichem Maße wunderschönen als auch verwirrenden Architektur. Die zahlreichen breiten Treppen, die Statuen und der Stuck verleiten der Konferenz ein besonderes Flair, der schwer zu imitieren ist.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23607
Schloss Johannisburg im 20. Jahrhundert
Abb.1: Schloss Johannisburg im Jahr 1989, © BSV, Foto: Lucinde Weiss, Nr. DE000358 Vor...
GAG549: Coca und Cola
Ab 1863 verkaufte der korsische Apotheker Angelo Mariani einen besonderen Wein, der recht bald in Europa und Nordamerika zu einem Modegetränk wurde und der sogar den Papst begeisterte. Der Grund für seine rasche Verbreitung war aber weniger der Wein, sondern eine weitere Zutat: Coca-Blätter.
Wir sprechen in der Folge darüber, wie Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr Coca-Produkte auf den Markt kamen – später verboten wurden – und wie ein von Mariani inspirierter Coca-Wein in den USA über Umwege zu einer der bekanntesten Marken der Welt wurde.
Podcaster (Reflektor) und Musiker (Tocotronic) Jan Müller ist zu Gast in dieser Folge und hat mit uns nicht nur über die Anfänge von Coca-Cola gesprochen, sondern auch heimliche Botschaften in Schallplattenrillen verraten.
Erwähnte Folgen
- GAG432: Ein bitteres Heilmittel – https://gadg.fm/432
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Nicht nur Text, nicht nur Daten…Sondern?
Dieser Blogbeitrag zur DHd2026 in Wien entstand im Rahmen des DHd Early Career Reisestipendiums, gefördert durch NFDI 4 Culture. Neben der statischen Fassung hier im Blog ist über den Button auch eine scrollbare Version über GitHub verfügbar.
Unter dem Motto „Nicht nur Text, nicht nur Daten“ präsentierte sich die DHd 2026 in Wien als Einladung, die Vielfalt in der DH sichtbar zu machen. Als Erstbesucher, gefördert durch ein Early Career Reisestipendium von NFDI 4 Culture, konnte auch ich davon einen kleinen Ausschnitt erleben. Auch aus diesem begrenzten Blick sind dabei doch ein paar Themen geblieben, die sich in den von mir besuchten Sessions immer wieder verdichteten. Ausgehend davon stellt sich mein Bericht daher die im Motto implizit angelegte Frage nochmal ganz ausdrücklich:
Nicht nur Text, nicht nur Daten…SONDERN?
KI
Das Thema KI darf natürlich an keiner guten Konferenz fehlen – besonders nicht in den Digital Humanities.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23538
RIDE 19: New reviews
We are pleased to announce two new reviews in RIDE issue 19, which focuses on „Tools and Environments“ and is being released as a „rolling release“:
- NEW: OpenRefine by Marthe Küster. https://doi.org/10.18716/ride.a.19.3.
- NEW: ChatGPT as an Assistant for Digital Scholarly Editing by Martina Scholger and Roman Bleier.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23583
Jetzt bewerben für den DHd-Publikationsfonds (Open Access, Deadline 1. Mai 2026)
Liebe DH-Community,
wir weisen Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus dem Kreis der Mitglieder des Verbands die Veröffentlichung fachwissenschaftlicher Publikationen finanziell unterstützt werden kann. Pro Antrag stehen maximal 1.000 EUR zur Verfügung.
Weitere wichtige Details zu den Kriterien, Antragsfristen und der Antragstellung entnehmen Sie bitte der Verbandswebseite: Open Access Publikationsfonds.
Rückfragen richten Sie bitte an: info@digitalhumanities.de
Wir freuen uns auf Ihre Anträge.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23575
29. März 1626: Optimismus beim Pfalzgrafen
Das sechste Jahr war nun der Pfalzgraf mit seiner Familie im Exil in Den Haag. Eine Konstante unter...