Quelle: https://visual-history.de/2026/06/08/schraner-bilder-des-rechts/
Einführungstext zum Dossier »Akademische Teilhabe«
Qiu Miaojin schrieb in ihrem Roman Aufzeichnungen eines Krokodils (1994, S. 43): „Die Uni und der To...
Vom Suchen zum Strukturieren
Digitale Quellenarbeit mit Transkribus und MAXQDA Im ersten Blogbeitrag habe ich beschrieben, wi...
Die verschollene Sammlung
Trier bewahrte einmal einen bedeutenden Schatz indonesischer Kulturgüter auf – vermacht vom Stadtbi...
NGHM liest | Mark Wyman: DPs: Europe’s Displaced Persons, 1945–51 (1989/1998)
Was geschieht mit Millionen Menschen, deren Leiden unter Verfolgung und gewaltinduzierter Mobilität...
Miszellen zum Handel mit Bienenprodukten I: Die Rechnungen der Augustiner-Chorherren von Au am Inn.
Das digitale Archiv des Erzbistums München-Freising beinhaltet umfangreiche Überlieferungen verschie...
Der schöne Schein
Die Propagandafotografien des Heimatwerks Sachsen und ihre Nachnutzung Kontexte und Provenie...
Virtuelle Vortragsreihe: Zeitzeugenschaft / Geschichtsbilder / Deutungsmacht. (Wie) verändert KI unser Verständnis der Vergangenheit?
Juni – Oktober 2026, jeweils Donnerstag, 13-14 Uhr
die Einwahldaten werden nach
der Anmeldung verschickt
kontakt@igdj-hh.de
Institut für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg) und Professur für Digital Humanities und
hybride Bildungs- und Kommunikationsräume an der Universität und Fachhochschule Erfurt
Veranstalterinnen: Nina Brolich (Erfurt), Helena Geibel (Hamburg), Anna Menny (Hamburg), Anna
Neovesky (Erfurt)
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern grundlegend, wie wir
Vergangenheit erforschen und verstehen. Durch die automatische Auswertung riesiger Datenmengen, Mustererkennung in Texten und Bildern sowie die Erzeugung von Inhalten eröffnen sich neue Formen der Wissensproduktion und wandelt sich unser Quellenverständnis. Der Einsatz von KI erfordert neue Formen der Quellenkritik und ein Bewusstsein für Grenzen und Macht algorithmischer Systeme.
Im Rahmen der Vortragsreihe sollen verschiedene Aspekte betrachtet werden: KI und Holocaust Education, Potenziale des Machine Learning bei der Analyse von Emotionen in Selbstzeugnissen zum Holocaust, der Einsatz von KI bei der Strukturierung historischer Forschungsdaten sowie KI-generierte Bilder im Kontext jüdischer Geschichte und des Holocaust auf Social Media.
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Rezension: Britta Lange, Passfotos unter Zwang: Deutsche Fotopolitik im Ersten Weltkrieg
Über „Zeitschichten“ in der Geschichtskultur und „Zeiten haben“ zwischen Klimakrise und Endlichkeit (Teil 1)
Achim Saupe und Achim Landwehr im Gespräch über lange Zeiträume, geologische Bezüge sowie die Metaph...

