530, 526 oder 580? Wie St. Aldegund zum Datenatlas wurde

Am Anfang stand eine Grafik über Sankt Aldegund, meinen kleinen Heimatort an der Mosel.

Ich wollte den Ort auf einen Blick zeigen: das Panorama an der Mosel, markante Gebäude, Fläche, Postleitzahl, Höhenlage, geografische Koordinaten – und natürlich die Einwohnerzahl. Für diese Grafik trug ich 549 Einwohner ein. Die Zahl hatte mir damals auf Nachfrage das Einwohnermeldeamt genannt.

Seit rund 20 Jahren entwickle ich Websites und arbeite dabei immer wieder mit strukturierten Daten. Bei Sankt Aldegund bekam diese Arbeit eine ungewöhnlich lokale Dimension. Nachdem die Grafik fertig war, wollte ich genauer wissen, wie belastbar einzelne Angaben über meinen Heimatort eigentlich sind, woher sie stammen und wie sie sich miteinander in Beziehung setzen lassen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24070

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Stellenausschreibung Stabsstelle Digitales (w/m/d), Linden-Museum Stuttgart

Das Linden-Museum Stuttgart gehört zu den bedeutenden Museen für Ethnologie in Europa. Zur Gestaltung der digitalen Transformation sämtlicher Museumsbereiche suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Stabsstelle Digitales (w/m/d) in Vollzeit (100 %). Die Stelle ist direkt an den Vorstand angebunden und wird nach Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Sie ist zunächst auf zwei Jahre befristet mit Option auf Verlängerung. Arbeitsort ist Stuttgart.

In Ihrer Querschnittsposition gestalten Sie gemeinsam mit dem Vorstand und der Leitung Strategie und Publikum die digitale Zukunft des Museums. Sie entwickeln die Digitalstrategie des Museums weiter und begleiten deren Umsetzung über alle Museumsbereiche hinweg. Dabei identifizieren Sie Potenziale digitaler Technologien, steuern bereichsübergreifende Transformationsprozesse und entwickeln Lösungen für die digitale Weiterentwicklung des Museums.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24063

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Computational Literary Studies auf der DH-Konferenz 2026

Die Computational Literary Studies (CLS) haben sich in den letzten Jahren als wichtige Teildisziplin im Umfeld der Digital Humanities (DH) etabliert. Die Relevanz der CLS wird nicht zuletzt auf den DH-Konferenzen sichtbar, die von der Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) ausgerichtet werden, alljährlich stattfinden und die DH-Community in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zusammenbringen. Auch auf der DH-Konferenz 2026, die in Daejeon (Südkorea) unter dem Motto „Engagement“ vom 27. bis 31. Juli stattfand, waren die CLS präsent. Ziel dieses Blogposts ist, einen Überblick über CLS-Beiträge und -Trends auf der DH2026 zu geben (für einen ähnlichen Blogpost zu den DHd-Konferenzen siehe Guhr 2025). Ein Schwerpunkt meines Beitrags liegt auf einer besonders wichtigen DH- und CLS-Tendenz der letzten Jahre: der zunehmenden Auseinandersetzung mit Large Language Models (LLMs).

Quantitatives

Das Book of Abstracts zur DH2026 umfasst 513 Beiträge: Short und Long Paper, Poster, Workshops und Mini-Konferenzen (vgl. https://doi.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24049

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