Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Cultural Data Studies an der Universität Marburg

Das Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure (MCDCI) möchte sich mit zwei Online-Infoveranstaltungen an Personen richten, die sich für den M.A. Cultural Data Studies interessieren.

Am Dienstag, 7. Juli von 16 bis 16:30 Uhr und am Freitag, 17. Juli von 12 bis 12:30 Uhr informieren wir über die Bewerbung, den Studiengangsverlauf, bieten interessante Einblicke in den Master und beantworten Fragen rund um das Studium.

Die Cultural Data Studies arbeiten bereits im Studium interdisziplinär mit unterschiedlichen Daten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie dem Kulturerbesektor. Durch verschiedene disziplinäre Hintergründe entstehen neue Perspektiven.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23914

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„Hätte ich das mal eher gewusst …mit Jan Markert“

Kannst Du in drei Sätzen Dein Projekt vorstellen und sagen, was speziell der digitale Anteil daran war? Der erste Deutsche Kaiser Wilhelm I. (1797–1888) und seine Ehefrau Kaiserin Augusta (1811–1890) führten zeit ihrer fast 60-jährigen Ehe eine umfangreiche, teilweise tägliche Korrespondenz, aus der etwa 5.800 Briefe archivalisch überliefert sind. In der digitalen Edition Das preußische Königspaar Wilhelm I. und Augusta zwischen „Neuer Ära” und Reichsgründung  werden nicht nur etwa 2.500 dieser Briefe (und Telegramme) aus den ereignisreichen wie folgenreichen Jahren 1857 bis 1871 vollständig … Continue reading „Hätte ich das mal eher gewusst …mit Jan Markert“

Quelle: https://href.hypotheses.org/5911

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Einladung zum morgigen Online-Vortrag „,kein Traum ist völlig Traum’. Die Genese der ,Traumnovelle’ in der digitalen Arthur Schnitzler-Edition”

Gerne möchten wir Sie zu folgendem Online-Vortrag am 02.07.2026 (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Frank Queens (Universität Trier / TCDH), Michael Scheffel (Universität Wuppertal), Anne Schittek (Universität Wuppertal), Olivia Varwig (Universitäten Wuppertal/Würzburg): „,kein Traum ist völlig Traum’. Die Genese der ,Traumnovelle’ in der digitalen Arthur Schnitzler-Edition”

Im Mai 1926 erschien Arthur Schnitzlers „Traumnovelle” als Buch im S. Fischer Verlag. Die Erzählung zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Novellen des 20.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23910

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