Hätte ich das mal eher gewusst … mit Wouter Kreuze

Can you describe your project in three sentences and explain the digital component of your work? In early modern times, handwritten newsletters circulating throughout Europe had the same structure; beginning with headlines, introducing where and when the news originated followed by the contents of the news. These discussed a wide arrange of subjects in short paragraphs, mostly covering political, diplomatic and military issues. My project facilitates the collection of this material leveraging existing technologies (namely, the software kraken) for automatic lay-out and text recognition. … Continue reading Hätte ich das mal eher gewusst … mit Wouter Kreuze

Quelle: https://href.hypotheses.org/4463

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Konferenz-Memorabilia: Rückblick auf die DHd2025

Dieser Beitrag ist im Rahmen eines Reisekostenstipendiums für die DHd 2025 entstanden. Dank der Finanzierung durch den DHd-Verband konnte ich an der Konferenz teilnehmen. Die Großzügigkeit und Unterstützung der Organisation haben mich sehr beeindruckt, und ich weiß sie sehr zu schätzen. Mein Dank gilt auch den Organisator*innen der Konferenz für ihre engagierte Arbeit vor, während und nach der Veranstaltung. Die ausgezeichneten Panels, durchdachten Formate und vielfältigen Networking-Möglichkeiten der DHd2025 waren für mich als Studentin der Digital Humanities äußerst inspirierend – ich bin sehr dankbar für die Chance, dabei gewesen zu sein!

Zeitpläne auf Papier, Namensschilder, Werbematerialien, Aufkleber – am Ende einer Konferenz hat man oft eine beträchtliche Sammlung solcher Dinge. Obwohl es in den letzten Jahren eine Verlagerung hin zu digitalen Ressourcen gegeben hat, etwa durch Konferenz-Apps und QR-Codes, begegnet man dennoch vielerorts Papier. Auch wenn ein Großteil davon im Müll landet, sobald die Teilnehmenden ihre Taschen leeren, stellen diese Paraphernalien eine zusätzliche Dimension der akademischen Erfahrung dar.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22252

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Zeichnen als Instrument

Viele Einzelszenen von einer Gerichtsverhandlung, Polizisten, Frauen, einem Zeitungsleser etc.; in der Mitte Text
Aus der Position der Visual History muss ein Comic daher der Frage standhalten: Wie vermittelt man den theoretischen Anspruch an eine Zeichnung, mehr zu sein, als eine bloße Bebilderung des geschriebenen Wortes oder die Reproduktion einer historischen Referenz? Geht das überhaupt, wenn Autor:in und Illustrator:in aus so gegensätzlichen Arbeitsfeldern kommen, die wiederum zum Gegenstand des Bildes so konträre Positionen vertreten?

Quelle: https://visual-history.de/2025/04/14/koehler-zeichnen-als-instrument/

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