Front End Developer(s) und Research Data Engineer(s) (80-100%) bei Swiss Art Research Infrastructure (SARI), Universität Zürich

Front End Developer(s) (60-100%)

Für ihre verschiedenen Projekte schreibt die Swiss Art Research Infrastructure (SARI) an der Universität Zürich zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine oder mehrere Stellen eines/einer Front End Developer aus (60-100%, Arbeitsort Zürich). Die Stelle ist vorerst auf ein Jahr befristet (mit Verlängerungsoption). Details zur Ausschreibung unter https://www.sari.uzh.ch/en/open-positions/open-position-front-end-developer.html

 

Interessierte senden ihre Bewerbung (inkl.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20602

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Stellenausschreibung: Software-Engineer (50–80 %), Rechtsquellenstiftung

Die Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins ist ein Forschungsunternehmen auf dem Gebiet der historischen Editionswissenschaft, das zu den Vorreitern der Digital Humanities in der Schweiz gehört.

Wir sind ein kleines, interdisziplinäres Team aus der ganzen Schweiz, das sich um die IT-Bedürfnisse der Rechtsquellenstiftung kümmert, und suchen für die Erstellung einer neuen, umfassenden Datenbank-Applikation als Verstärkung unseres Teams per sofort eine/n

Software-Engineer (50–80 %)

Wir bieten

  • moderne und flexible Anstellungsbedingungen,
  • interessante Aufgabenstellungen mit Mitbestimmungsmöglichkeiten,
  • die Möglichkeit, der Community etwas zurückzugeben, denn unser Code wird als freie Software (FLOSS) veröffentlicht werden,
  • die Möglichkeit, an einer langfristig bestehenden Applikation mitzuarbeiten.


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12867

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Explora – Eine Erlebniswelt der ETH-Bibliothek

von Deborah Kyburz

Explora Erlebniswelt

Seit Ende Februar 2017 ist Explora, die neue Content-Marketing-Plattform der ETH-Bibliothek, online. Es werden zukünftig rund vier Stories pro Jahr publiziert. Einerseits stehen hierbei die Bestände der Sammlungen und Archive der ETH Zürich im Zentrum, andererseits geht es darum, ausgewählte Dienstleistungen noch sichtbarer zu machen. Ende Juni wurde nun die dritte Story „marmor macht architektur. Ein Baumaterial mit Geschichte“ publiziert.

Warum eine neue Plattform?
Explora ist eine Content-Marketing-Plattform. Anhand des Content Marketing verfolgt sie das Ziel, mit qualitativ hochwertigen Inhalten neue Zielgruppen zu erreichen.

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Quelle: https://archive20.hypotheses.org/4996

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Stellenangebot: zwei Programmierer/innen (50%-Anstellung) Projekt histHub

Die Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins sucht per 1. Juni 2017

zwei Programmierer/innen (50%-Anstellung)

die im Rahmen des interdisziplinären Kooperationsprojekt histHub eine digitale Forschungsinfrastruktur für geisteswissenschaftliche Daten aufbauen. Das Ziel ist Erschliessung von Daten zu historischen Personen, Sachen, Orten und Konzepten dank verschiedener Zugriffsformen, die Entwicklung von Thesauri in drei Landessprachen sowie die multilaterale Verlinkung der Daten inkl. Anreicherung mit Normdaten. Die Finanzen sind für eine einjährige Projektzeit gesichert (mit Option auf Verlängerung).

Wir bieten:

  • Spannende Mitarbeit am Aufbau eines Datenhubs und eines Laboratory für Linked Open Data zu historischen Entitäten der Schweiz
  • Persönliche Arbeitsgestaltung, Arbeitsort Zürich
  • Lohn entsprechend den Vorgaben des Schweizerischen Nationalfonds
  • Kleines, hochmotiviertes, interdisziplinäres Team

Sie bringen mit:



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7678

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Spezialist/in in digitaler Lehre und Forschung

via Lukas Loeffel, Universität Zürich
Die Philosophische Fakultät (PhF) der Universität Zürich (UZH) betreut derzeit rund 11’000 Studierende mit insgesamt 1’125 Lehrpersonen – darunter rund 170 Professorinnen und Professoren – an 20 Instituten und Seminaren und zeichnet sich durch das schweizweit breiteste Angebot an geistes- und sozialwissenschaftlichen Studienprogrammen aus. Das Dekanat der PhF erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Studierenden, die Lehrpersonen sowie für die Institute und Seminare der Fakultät und unterstützt die Fakultätsleitung bei der Führung ihrer Geschäfte. Das Team für Digitale Lehre und Forschung (DLF) ist Teil des Dekanats und als solches Anlauf- und Koordinationsstelle für alle Fragen und Anliegen im Zusammenhang mit der Nutzung von digitalen Medien in Lehre und Forschung. Es berät und unterstützt die Mitglieder der Fakultät bei der Planung, Entwicklung, Durchführung und Evaluation technologisch unterstützter Projekte.

Aufgabenbereich

Sie beraten Dozentinnen und Dozenten sowie Projektmitarbeitende im Bereich der digitalen Lehre und Forschung. Zudem übernehmen sie Koordinationsfunktionen zwischen den Lehrstühlen und Instituten der PhF sowie den zentralen Supportstellen der UZH. Sie arbeiten in einem Team, das in der Fakultät für alle Fragen im Zusammenhang mit der Nutzung von digitalen Technologien in Lehre und Forschung zuständig ist.

Beschäftigungsgrad in %

60 – 100%



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7603

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Begriffsdefinitionen „Intersexualität“ X: Diskussion und Conclusio

In den letzten Beiträgen wurde anhand der Analyse dreier zentraler Texte – vom Pädiater Andrea Prader (hier), dem Gynäkologen Ernst Philipp (hier) und dem Psychiater Hans Jörn Lammers (hier) – die lebendige Diskussion um die Fassbarkeit…

Quelle: http://intersex.hypotheses.org/3982

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Begriffsdefinitionen „Intersexualität“ X: Diskussion und Conclusio

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Dieser Blogpost ist der zehnte und letzte einer Reihe von Beiträgen, die auf den Vortrag von Marion Hulverscheidt auf dem Symposion „Männlich-weiblich-zwischen“ (September 2015) zurückgehen. Siehe hier für den ersten Beitrag.

In den letzten Beiträgen wurde anhand der Analyse dreier zentraler Texte – vom Pädiater Andrea Prader (hier), dem Gynäkologen Ernst Philipp (hier) und dem Psychiater Hans Jörn Lammers (hier) – die lebendige Diskussion um die Fassbarkeit und Klassifikation von Intersexualität/Hermaphroditismus Ende der 1950er Jahre im deutschsprachigen Raum detailliert dargelegt und mit weiteren Literaturstellen, beispielsweise aus dem Lehrbuch der Kinderchirurgie von Max Grob (hier), aus medizinischen Wörterbüchern und aus dem als Standardwerk angelegtem Sammelband „Intersexualität“ von Claus Overzier (siehe hier) flankiert. Die solchermaßen vorgenommene dichte Beschreibung macht eine Zeitgebundenheit der verwendeten Begriffe mehr als augenfällig.

 

 

Unterschiedliche Bestimmungen des „Kerngeschlechts“

Beispielhaft seien hier die Begriffe erwähnt, die für die Beschreibung des Kerngeschlechts verwendet werden: Prader bezeichnet als genetisches oder chromosomales Geschlecht den an Zellkernen im Blutbild, Schleimhautabstrich oder der Hautbiopsie erhobenen Befund.

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Quelle: http://intersex.hypotheses.org/3982

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CfP: XXXV. Romanistentag in Zürich, 08.-12.10.2017, Sektion Nr. 7

via Nanette Rißler-Pipka (Siegen / Eichstätt)

Theorien von Autorschaft und Stil in Bewegung. Stilistik und Stilometrie in der Romania

Sektionsleitung: Nanette Rißler-Pipka (Siegen / Eichstätt)
Kontakt: rissler@romanistik.uni-siegen.de / nanette.rissler-pipka@ku.de

 Zwischen dem Verdikt vom Tod des Autors (Barthes 1968) und der folgenden Re-definition des Autorbegriffs (Foucault, Genette, Eco, etc.) liegt die Notwendigkeit literaturgeschichtli­cher Klassifikation von Autoren, Stilen und Epochen auf der einen Seite und linguistischer Be­schreibung von Sprachstilen auf der anderen Seite. Im Literatursystem hat sich die Bedeu­tung des „Autors“ zurecht in einem Geflecht von Produktionsbedingungen, Text, Leser, Per­for­manz, Diskurs, Medien, Distribution und Rezeption relativiert.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7283

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The Return of #DADA (Konferenz, Zürich, 7-9 Apr 16)

The Return of DADA / Die Wiederkehr von DADA / Le Retour de DADA

Internationale Tagung, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich, CH,
(7.4., 14:00-18:30 / 8.4., 10:00-19:00 / 9.4., 10.00-12:30)

Konzeption und Organisation: Prof.

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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2016/03/03/the-return-of-dada-konferenz-zuerich-7-9-apr-16/

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Digitale Kunstgeschichte: Internationale Arbeitstagung 26. und 27. Juni 2014

Unter dem Motto “Digitale Kunstgeschichte: Herausforderungen und Perspektiven” findet vom 26. bis 27. Juni eine internationale Arbeitstagung am Schweizerischen Institut für Kunstgeschichte in Zürich statt.

Auf dem Programm stehen neben zwei Keynotes (Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét: Enthusiasten, Zweifler und Eingeborene: Eine Suche nach der goldenen Mitte im Umgang mit den digitalen Medien in der Kunstgeschichte und Prof. Dr. Hubertus Kohle: Digitale Kunstgeschichte. Plädoyer für eine Normalisierung) ein Abendvortrag von Prof. Dr. David Gugerli zu Korrespondenzen der digitalen Gesellschaft: Wie die Welt in den Computer kam sowie zwei Workshopmodule:

Workshops Modul 1 (Donnerstag, 26. Juni 2014)

  • 1a Open Access
  • 1b Digital Workspace
  • 1c Normdaten
  • 1d Digitalisierung und Methodologie

Workshops Modul 2 (Freitag, 27. Juni 2014)

  • 2a Big Data
  • 2b Archive und Sammlungen
  • 2c Digitalisierung und Recht
  • 2d Nachhaltigkeit

Ziel der Arbeitssitzungen ist es, ein Statement beizutragen zu der Erklärung Acht Punkte zu einer digitalen Kunstgeschichte, die am Schluss der Tagung verabschiedet wird.

Nähere Informationen zur Tagung und Anmeldung gibt es im Internet unter: http://sik-isea.ch/Aktuell/Veranstaltungen/DigitalArtHistory/tabid/359/Default.aspx

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=3617

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