Welche Ansätze gibt es aus der Sicht eines Archivaren, um das Wissen, über das wir aus und über Game...
Stellenangebot: Bibliotheksreferendariat mit Kenntnissen im Bereich Digital Humanities an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität
Die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin sucht zum 01.10.2024 zwei Bibliotheksreferendar*innen (m/w/d)
Bewerbungsfrist: 20.03.2024
Einsatzort: ZE Universitätsbibliothek
Bibliotheken bieten ein weites und abwechslungsreiches Betätigungsfeld für Akademiker*innen: Die Spanne der Tätigkeiten reicht von Literaturauswahl und -erschließung über forschungsunterstützende Dienste bis hin zu Leitungs- und Managementaufgaben. Der Vorbereitungsdienst für den höheren Dienst an Bibliotheken dauert zwei Jahre und schließt mit der Laufbahnprüfung ab. Er beinhaltet zu gleichen Anteilen die praktische Ausbildung an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin (UB der HU) und die theoretische Ausbildung in Form des Masterstudiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaft am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20656
Nächste Offene OCR-Sprechstunde am 14. März von 15 bis 16 Uhr
Das Kompetenzzentrum OCR, bestehend aus der UB Tübingen und der UB Mannheim, unterstützt und berät seit drei Jahren bei der Anwendung aktueller Programme zur Texterkennung.
Für einen unkomplizierten Einstieg in das Thema bieten wir für alle Interessierten jeden zweiten Donnerstag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine offene OCR-Sprechstunde via Zoom an, in der Sie Ihre Fragen rund um das Thema automatisierte Texterkennung stellen können.
Die nächste Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 14. März 2024 statt.
Sie können dem Meeting ohne vorherige Anmeldung unter folgendem Link beitreten: https://ocr-bw.bib.uni-mannheim.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20654
Que Sera, DH? Ein Bericht von der DHd 2024 in Passau
Passau, wir schreiben das Jahr Zweitausendundvierzehn. Irgendwo fällt ein Bit vom Baum. Eine Geisteswissenschaftlerin bleibt verwundert stehen, hebt es auf und betrachtet es von allen Seiten – was lässt sich damit wohl alles anstellen?
Passau, 2024. Es hat sich eine Traube gebildet. Vereinzeltes Kopfschütteln, aber auch viel Zustimmung und Unterstützung.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20627
„Gute Gestaltung ist keine Geschmackssache.“ – Vortragsreview zu Digitale Editionen gestalten von Stefan Dumont
Beitrag von Hanna Bott, Master Germanistik, Universität Rostock. Dass es bei digitalen Editionen nic...
Bad Schlema im Wandel des Uranbergbaus – vom Kurort zum „Tal des Todes“ und wieder zurück
Ein Beitrag zum Projekt „Landschaft als KulturErbe. Transformation einer Bergbaulandschaft in Sachse...
Nachwuchsförderung des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur
Der im Oktober 2020 gegründete Verein Netzwerk Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur verfolgt den Zweck, die Erforschung der historischen Wissens- und Gebrauchsliteratur zu fördern und sie in ihren kulturellen Kontexten dem Verständnis unserer Zeit zu erschließen. Dazu zählt insbesondere auch die Nachwuchsförderung. Zu diesem Zweck unterstützt der Verein aus seinen Mitteln die Digitalisierung von relevanten Quellen (Handschriften und alte Drucke).
Nachwuchswissenschaftler:innen/Early career researchers, die – in der Regel als Qualifikationsarbeit – ein Projekt im Bereich der historischen Wissens- und Gebrauchsliteratur verfolgen, können Digitalisierungsmittel in Höhe bis 400 EUR je Vorhaben beim Verein beantragen.
Anträge können jederzeit formlos per E-Mail gestellt werden (max. 1 Seite/3000 Zeichen). Dafür erbitten wir die folgenden Angaben:
- Thema/Forschungsvorhaben
[...]
Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2482
Die “Ostfriesische Ausgabe” der Nordwest-Nachrichten – Das Nachrichtenblatt der alliierten Militär-Behörde in der “Stunde Null”, 1945
Ein Beitrag von Dr. Paul Weßels Mit der Kapitulation aller Wehrmachtseinheiten in den Niederlanden, ...
Quo vadis, Lehr:Werkstatt?
Von Jule Dingeldein (Universität Heidelberg) Die Stimmen nach einer Reform des klassischen Lehramts...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5347
Das Hauffsche Epitaphienbüchlein
Als ich am 25. März 1994 mit der Witwe von Hansmartin Decker-Hauff (1917-1992) telefonierte, erkundi...
