Vom Verfolger zum Befürworter der Spatzen

Den Spatzen erging es ja im 18. Jahrhundert nicht so gut (vgl.); nun habe ich in der Brünner Zeitung einen mit 6. Juli 1780 datierten Bericht aus Slavonien gefunden, in dem ein anonymer Erzähler folgende Entdeckung macht:

Jüngst machte ich über die Sperlinge, die hier in Slavonien wohl eben so sehr als in Deutschland verfolget werden, eine Beobachtung, die ich bey dieser Gelegenheit mittheilen muß. Wir hatten dieses Jahr eine ungeheure Menge Raupen an den Bäumen, ob man gleich im Frühjahre die Nester auf denselben sorgfältig abgenommen hatte; allein sie marschirten nachher aus den Waldungen auf unsere Obstgärten los. Als ich nun vor einiger Zeit beym Lesen eines Buchs im Garten saß, und meine Bäume wegen der großen Verwüstung bedauerte, erblickte ich einen Sperling, wie er eben eine Raupe haschte. Ich wurde darüber aufmerksam, sah nach meiner Uhr, und bemerkte, daß er in Zeit von drey Minuten, deren 5 zu sich nahm, und mit dieser Beute davon flog. Ich wiederholte meine Beobachtung mehrere Tage, des Morgens sowohl als des Abends, und sah mit Vergnügen, wie diese Vögel meine Obstbäume von den ungeladenen schädlichen Gästen gänzlich befreyten, so daß sie von diesen Insekten fast gar keinen Schaden litten. Seit der Zeit habe ich mir vorgenommen, die Sperlinge leben zu lassen, ob ich gleich zuvor ein hitziger Verfolger derselben war.

Brünner Zeitung Der Kaiserlichen Königlichen Privilegirten Mährischen Lehenbank, Nr. 57, 16.7.1780, 455.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/434344485/

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„In unserem Musikverständnis sind wir in der Regel Einsiedlerkrebse“

Mit einer Keynote von Ian Cross begann die summer school. Am Anfang der gemeinsamen Woche stand dabei die basale Frage:  Was verstehen wir überhaupt unter Musik?  Cross‘ Antwort: Viel zu oft das, was vor noch recht kurzer Zeit, nämlich vornehmlich im 19. Jahrhundert, als solche geprägt wurde. Eine bestimmte Aufführungsform, aufgeladen mit ästhetischen und auch ökonomischen Werten und Attributen der Autonomie und Authentizität.    Dabei werde vielfach übersehen, wie vielfältige Formen von Musik diesem Muster gar nicht entsprechen.

Cross‘ Verweis auf die Unterscheidung von Turino zwischen „presentational musics “ (eine Aufführung, von geübten Spezialisten dargeboten, im Zentrum der Aufmerksamkeit stehend) und „participatory musics” (als kollektiver Akt, die Teilnehmer in eine gemeinsamen und sychronisierten Handlung  einbeziehend, mit Vorstellungen von Solidarität und Gemeinschaft verbunden) führte von diesem engen Verständnis  hinweg.

Diese partizipative Musik begegne uns nicht nur bei Fußballgesängen, in der Chorprobe oder im Kindergartenmusizieren – selbst die einfach Sprache, Mittel alltäglicher menschlicher Interkation, berge bei genauerer Betrachtung viele Merkmale, die man eigentlich als musikalisch bezeichnen kann: je nach Zusammenhang eingesetzte Tonhöhe, Dynamik, Tempo, Rhythmik.

Musik und Sprache ließen sich anhand ihrer strukturellen Merkmale oft erstaunlich schwierig trennen, argumentiert Ian Cross. Kein Wunder, dass da ein Redner immer auch ein bisschen Dirigent ist…

Musik und Sprache ließen sich daher gar nicht unbedingt an ihren bestimmten strukturellen Eigenarten unterscheiden. Vielmehr habe (partizipative) Musik Funktionen, die sich von Funktionen der Sprache abgrenzen ließen.

Als zentrales Merkmal nannte Cross hier den (durch Beispiele belegten) Befund, dass Menschen in partizipativen Formen der Musik ihre Aufmerksamkeit, Aktivität und Klänge an die anderer koppeln und so ein Prozess der ständigen und gegenseitigen Anpassung von Klängen, Rhythmik und Bewegung erfolge.

Anders als im Fall der Sprache müssten im Fall der Musik zudem nicht ständig Bedeutungszuschreibungen explizit gemacht und abgeglichen werden. Ihre unauflösbare Polysemie, Cross nennt es „floating intentionalitiy“ führe dazu, dass unterschiedliche Zuweisungen einer Bedeutung (Meaning) von Musik weit weniger konfliktreich sei als im Fall der Sprache.

Das mache Musik so geeignet als Rahmen für kommuniaktive Interaktion, die möglichst konfliktfrei verlaufen soll. Der unmittelbare Ausdruck von Bedeutung und die , viele Teilnehmer koppelnde Qualität, vermittele den Teilnehmenden den Eindruck der gegenseitigen Angleichung, obwohl das was die Musik für den Einzelnen oder die Einzelne bedeutet, sehr weit auseinader liegen kann.

Music is a communicative medium optimal for the management of situations of social uncertainty” (I.C.)

Musik  als partizipatorsiche Aktivität hänge daher zwar vielfach mit unserem affektiven System zusammen – aber in den Augen (und Ohren!) von Ian Cross ist sie aber nicht die viel als solche titulierte „Sprache der Emotionen“.

Ich denke, an dem Punkt geht es morgen, bei Eckart Altenmüller auch schon weiter….

Quelle: http://elm.hypotheses.org/190

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Nachlese: Vorträge am 26. und 27. Juni 2013 in Speyer und Rastatt

Wie zuvor angekündigt, haben die beiden Projektmitarbeiter Thomas Stockinger und Tobias Hirschmüller bei zwei Veranstaltungen aus ihren Forschungen im Rahmen des Projekts berichtet. Dabei sprach Thomas Stockinger zum Thema „Ministerien aus dem Nichts. Die Einrichtung der Provisorischen Zentralgewalt“ und Tobias Hirschmüller über „Erzherzog Johann als Reichsverweser 1848/49“.

Vortragsabend im Stadtarchiv Speyer am 26. Juni 2013

Der erste der beiden Abende, den die Hambach-Gesellschaft gemeinsam mit dem Stadtarchiv Speyer veranstaltete, fand am 26. Juni ab 18.30 in den Räumlichkeiten des Letzteren statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Archivdirektor Dr. Joachim Kemper sprach Projektleiter Prof. Karsten Ruppert einleitend über den historischen Stellenwert der Provisorischen Zentralgewalt als erster Regierung (im heutigen Sinne des Wortes) für Deutschland sowie über die Ziele und Tätigkeiten unseres Projekts. Auf die beiden Vorträge folgte eine offene Diskussion, in der unter anderem die Erfolgschancen der Zentralgewalt und die Absichten der Mehrheit in der Frankfurter Nationalversammlung bei ihrer Einsetzung vertieft besprochen wurden.

Ein weiterer Bericht über den Abend findet sich auf der Facebook-Seite des Stadtarchivs. Zudem hat sich Dr. Kemper dankenswerter Weise bereit gefunden, die Powerpoint-Folien zum Vortrag „Ministerien aus dem Nichts“ online zugänglich zu machen.

Der zweite Abend fand am 27. Juni, gleichfalls ab 18.30 Uhr, in den historischen Räumen des Rastätter Schlosses statt, wo die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte untergebracht ist. Wie die Leiterin der Erinnerungsstätte, Dr. Elisabeth Thalhofer, in ihren einleitenden Worten festhielt, fehlte nur ein Tag auf den 165. Jahrestag des Datums, an dem die Frankfurter Nationalversammlung das Gesetz zur Einsetzung der Provisorischen Zentralgewalt beschloss. Im Anschluss an die Vorträge kam es auch hier zu einer angeregten Diskussion, die von Dr. Clemens Rehm, Abteilungsleiter Fachprogramme und Bildungsarbeit im Landesarchiv Baden-Württemberg, in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer des Fördervereins der Erinnerungsstätte moderiert wurde. Der Förderverein hatte auch den anschließenden kleinen Umtrunk organisiert, bei dem die Gespräche fortgesetzt wurden. Bereits vor Beginn des Programms hatten die beiden Besucher aus Eichstätt es sich angelegen sein lassen, die Dauerausstellung der Erinnerungsstätte zu besichtigen, und dabei unter anderem den Kabinettstisch bewundert, an dem das Gesamtreichsministerium damals seine Sitzungen hielt.

Nochmaliger Dank den Veranstaltern und Gastgebern für die Ermöglichung dieser Vorstellung unserer Forschungen! Da der Zuspruch beträchtlich war, ist an ähnliche Präsentationen durch die weiteren Mitglieder des Projekts im kommenden Jahr gedacht.

Quelle: http://achtundvierzig.hypotheses.org/277

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Minimal Media

Kurzzeitpädagogik mit Medien von Felix Rudolph-von Niebelschütz Ausgangspunkt Bei der Planung von medienpädagogischen Projekten – der Wahl des Mediums, der Inhalte, der Methoden unter Berücksichtigung der Ziele und Zielgruppen etc. – fallen einem in der Regel viele sinnvolle Konzepte ein: Handlungsorientierte Projekte mit dem Schwerpunkt der Förderung von Medienkompetenz, der Gewährleistung von Nachhaltigkeit, der Stärkung der Selbstwirksamkeit und und und… doch wenn diese Ideen an die Rahmenbedingungen der aktuellen Praxis der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit angepasst werden sollen, funktioniert dies meist nicht: [...]

Quelle: http://medienbildung.hypotheses.org/2854

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soziologiemagazin goes SozBlog zum Thema „Umbrüche und sozialer Wandel“ – Von Sarah Kaschuba, Benjamin Köhler und René Wolfsteller

Für den Monat Juli haben wir als Redaktion des soziologiemagazin e.V. die Ehre und das Vergnügen, den SozBlog der DGS (Deutschen Gesellschaft für Soziologie) mit Inhalten zu füllen. Wir möchten diese einmalige Gelegenheit dazu nutzen, verschiedene Schlaglichter auf den Themenkomplex „Umbrüche … Weiterlesen

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/5196

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Juden wider Willen. Zuschreibungen des Jüdischen bei Kurt Hiller, Egon Erwin Kisch und Kurt Tucholsky

Daniel Münzner „Arm, hässlich, jüdisch, emigrantisch, vielleicht auch sonstwie anders als die anderen“1 „Kirschs Reportage ‚Indiodorf unter dem Davidstern‘ ist ein literarisches Kleinod und zeigt, wie sehr er der jüdischen Schicksalsgemeinschaft verbunden blieb.“2 „Der Jude Tucholsky, einer der … Weiterlesen

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Quelle: http://netzwerk.hypotheses.org/1775

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Ein Bild sagt mehr … (VIII): Alexander, The costume of China (1805)

Die Macartney Mission (1792-1794) sollte – unter Leitung von George Macartney (1737-1806[1] )
W. Alexander: The Costume of China (1805)

W. Alexander:
The Costume of China (1805)
Internet Archive

Zur Mission gehörte neben Diplomaten, Übersetzern, dem Arzt und Bediensteten auch die Maler Thomas Hickey (offiziell als ‘Maler’ (‘painter’)[2] und  William Alexander (offiziell als ‘Zeichner’ (‘draughtsman’)[3] ).

William Alexander (1767-1816) arbeitete nach seiner Rückkehr einige seiner Studien und Skizzen für eine Ausstellung in der Royal Academy aus; seine Zeichnungen illustrierten dann den offiziellen Bericht der Mission[4] und er veröffentlichte zunächst einige der auf der Reise entstandenen Arbeiten in Views of Headlands, Islands, &c. taken during a voyage to, and along the eastern coast of China, in the years 1792 & 1793, etc. (London: W. Alexander 1798).

1805 erschien The Costume of China, containing forty-eight coloured engravings (London: Miller 1805)[5], als Teil  einer Reihe The Costume of …[6].Darin wird jeweils eine ganzseitige Abbildung mit einer kurzen Beschreibung kombiniert.

Unter den 48 Darstellungen finden sich Porträts von chinesischen Beamten, die der Mission beigeordnet worden waren, Bilder von Soldaten und Schauspielern in Kostüm und Maske, Darstellungen von Körperstrafen, Ansichten von Booten und Schiffen, Landschaften und Bauten und Chinesinnen und Chinesen in Alltagsszenen.  Während diese Darstellungen sehr ‘bunt’ sind, bleibt ein Bild fast monochrom.
Der Titelkupfer zeigt ein kleines Bauwerk mit zweistufigemWalmdach, das auf einer Plattform steht. Links auf der Plattform steht ein Gefäß, aus dem eine dicke Rauchsäule aufsteigt.
Am Fuß des Podests liegen unter anderem Waffen und eine Fahne mit (angedeuteten) Schriftzeichen, die die nicht zu entziffern sind.
Im Hintergrund – in sehr großer Entfernung von dem eigenartigen Baumwerk – ist ein Schiff auf dem Wasser zu sehen, dahinter eine ‘chinesische’ Landschaft.

An dem Bild sind einige Elemente merkwürdig/bemerkenswert:

  • Das Walmdach werden von Säulen getragen, von denen eine von Blattwerk umrankt wird.
  • Auf der unteren Stufe des Dachs sind die Grate mit deutlich erkennbaren Drachenfiguren geschmückt, auf der obereren mit nur eben angedeuteten Wächterfiguren (yánshòu 檐獸  oder zǒushòu  走獸 oder dūnshòu 蹲獸). Diese Figuren schmückten in der Ming-Zeit (1368-1644) und Qing-Zeit (1644-1912) die kaiserlichen Paläste sowie Amtsgebäude in ganz China, aber auch an den Toren/Durchgängen der Großen Mauer.  Die Zahl der Figuren variiert je nach Rang – je höher der Rang, desto mehr Figuren hatte die Prozession.
  • Dem Duftrauchbrenner (xiānglú 香爐) scheint der Deckel zu fehlen, die Rauchsäule selbst ähnelt eher der aus einem Fabriksschlot denn der aus einem Räuchergefäß.[7]
  • Die Schriftzeichen auf der Fahne sind – obwohl Alexander ein sehr aufmerksamer Beobachter war – nicht zu entziffern.

Das Bild passt nicht so recht zu den übrigen Darstellungen, die dokumentarischen Charakter haben – denn wirkt wie eine Collage von things Chinese: Bauwerke, Räuchergefäß, Waffen, etc.

  1. Zur Biographie: Roland Thorne, ‘Macartney, George, Earl Macartney (1737–1806)’, Oxford Dictionary of National Biography, Oxford University Press, 2004; online edn, May 2009 [http://www.oxforddnb.com/view/article/17341, accessed 28 June 2013]; DOI: doi:10.1093/ref:odnb/17341) – die Beziehungen zwischen Großbirtannien und China neu ordnen. Großbritannien wollte Handelserleichterungen, unter anderem durch eine ständige Vertretung in Beijing 北京, die Überlassung eines Handelsstützpunkts auf einer Insel des Zhoushan 舟山-Archipels, wo Händler sich dauerhaft niederlassen, ihre Waren stapeln und Schiffe ausrüsten konnten, und die Senkung der Zölle in Guangzhou 廣州. Diese Erwartungen erfüllten sich nicht, die Mission scheiterte kläglich – was sich in den zahlreichen gedruckten Berichten allerdings nicht so drastisch anhörte. ((Zur Macartney-Mission: Robert A. Bickers (ed.): Ritual and Diplomacy: The Macartney Mission to China, 1792–1794 (London: British Association for Chinese Studies 1993); James L. Hevia: Cherishing Men from Afar: Qing Guest Ritual and the Macartney Embassy of 1793 (Durhma: Duke Univ. Pr. 19959 – dazu die Rezension: Joseph W. Esherick: “Cherishing Sources from Afar.” Modern China Vol. 24, No. 2 (1998): 135–61 [http://www.jstor.org/stable/189414] bzw. Hevias Antwort: James L. Hevia: “Postpolemical Historiography: A Response to Joseph W. Esherick.” Modern China Vol. 24, No. 3 (1998): 319-327 [http://www.jstor.org/stable/189407] und Eshericks Reaktion: Joseph W. Esherick: “Tradutore, Traditore: A Reply to James Hevia.” Modern China Vol. 24, No. 3 (1998): 328-332 [http://www.jstor.org/stable/189408].
  2. Zu Hickey (1741-1824): John Ingamells, ‘Hickey, Thomas (1741–1824)’, Oxford Dictionary of National Biography, Oxford University Press, 2004 [http://www.oxforddnb.com/view/article/13208, accessed 28 June 2013]; DOI: doi:10.1093/ref:odnb/13208.
  3. Zur Biographie: Richard Garnett, ‘Alexander, William (1767–1816)’, rev. Heather M. MacLennan, Oxford Dictionary of National Biography, Oxford University Press, 2004 [http://www.oxforddnb.com/view/article/337, accessed 28 June 2013]; doi:10.1093/ref:odnb/337.
  4. George Staunton: An Authentic Account of an Embassy from the King of Great Britain to the Emperor of China [...] (London 1797) – Digitalisate → Bibliotheca Sinica 2.0.
  5. William Alexander: The costume of China, illustrated in forty-eight coloured engravings (London: W. Miller 1805) – Digitalisate: Bibliotheca Sinica 2.0.
  6. Vgl. dazu die Anmerkungen bei Mason: Punishments of China.
  7. Vgl. dazu die Abbildung in Staunton, An Historical Account of the Embassy to the Emperor of China … (1797) Tafel zwischen S. 212 und 213.

Quelle: http://mindthegaps.hypotheses.org/763

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„Gutes Wetter – Schlechtes Wetter“ – Eine Ausstellung entsteht (Teil 2)

Gastautorin Jennifer Hofmann gibt einen Einblick in die Entstehungshintergründe der Sonderausstellung „Gutes Wetter –Schlechtes Wetter“ im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren. In ihrem zweiten Beitrag schildert sie den Aufbau der Ausstellung. Illerbeuren stand als erster Gastgeber der Ausstellung „Gutes Wetter – Schlechtes … Weiterlesen

Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/311

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Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/311

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