Save the date: Symposion zu 250 Jahre Hausnummerierung, 20.-22.10.2021

Ob Corona diesmal die Abhaltung des schon zweimal verschobenen Symposions zulassen wird? Nun, es bleibt spannend!

Tagung: Hausnummerierung und urbane Moderne. 250 Jahre Hausnummerierung in der Habsburgermonarchie

Bilanz und Perspektiven der Erforschung einer unscheinbaren Kulturtechnik

Wien, 20.-22.10.2021

Programm:

https://www.geschichte-wien.at/veranstaltung/tagung-250-jahre-hausnummerierung-in-der-habsburgermonarchie-bilanz-und-perspektiven-der-erforschung-einer-unscheinbaren-kulturtechnik/

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686001/

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Einladung zu Donaukanal-Flanerie Fr 30.7.2021, 17h und Gemeinschafts-Lesung 1.8….

Gestern stieg bei prächtigem Wetter die wunderbare Lesung mit Clemens Marschall beim Kultursommer am Wallensteinplatz, jene ZuhörerInnen, für die keine Plätze mehr am Veranstaltungsgelände frei waren, konnten immerhin von außerhalb daran teilnehmen. Und nun gleich zwei Einladungen zu Veranstaltungen des Labor Alltagskultur, zum einen zu einer Donaukanalflanerie, zum anderen zu einer Gemeinschaftslesung:

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Fr, 29.7.2021, 17:00

Vom Lido der Arbeitslosen zum Investorentraum
Der Donaukanal 1700-2021


Flanerie mit Anton Tantner, organisiert vom Labor Alltagskultur
Treffpunkt: vor U6-Station Spittelau
Fr, 30.7.2021, 17:00
Eintritt frei

Infos unter: https://labor-alltagskultur.at/Veranstaltung/vom-lido-der-arbeitslosen-zum-investorentraum/

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So, 1.8.2021, 17:00

Warden, Raubritter & rote Bergsteiger.
Von der Lobau bis in den Kaukasus.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022685025/

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Wien abseits – Lesung beim Kultursommer Wien, Fr 16.7. 18:30

Diesen Freitag, 16.7.2021, 18:30 lesen Clemens Marschall und ich beim Kultursommer WIen zum Thema:

Wien abseits. Streifzüge durch das räudige Wien

Ort: Bühne Wallensteinplatz, 1200 Wien
Eintritt frei!

Ankündigung:
Der Historiker Anton Tantner und der Journalist Clemens Marschall (Rokko’s Adventures) präsentieren abseitige Wien-Blicke ihrer jahrelangen Forschungsarbeiten: Sie führen in die Welt der Verbrechen und der Gefängnisse, des Alkohols und wilden Badens.Ein Schwerpunkt ist der Wiener Kanalisation gewidmet, die nicht nur als Durchzugsort für diverse Ausscheidungen, sondern auch als Arbeitsplatz dient – und früher sogar als Wohnort. Die Wiener Unterwelt wird ebenso oberirdisch betrachtet, und zwar in Gestalt der legendären Wiener Zuhälterin Wilde Wanda.
Schließlich führt die Flanerie zu den bis heute umkämpften Freiflächen an Donau und Donaukanal: Der famose Donauprallhang in Wien-Erdberg mit seinen geheimnisvollen Kellern wird ebenso vorgestellt wie die Schiffmühlen, die ob ihrer Wendigkeit den habsburgischen Behörden gehöriges Kopfzerbrechen bereiteten.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684966/

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No numbers. No anything – Wer kennt große Flohliteratur?

Für die Erforschung der Kulturtechnik der Nummerierung mag Herman Melvilles 1851 erschienener monströser Moby-Dick nicht allzu ertragreich nutzbar sein, aber immerhin, dank des Kommentars zur von Matthias Jendis besorgten Übersetzung weiß ich nun, dass Melville während einer Reise nach Konstantinopel am 11. Dezember 1856 über dessen Gassenwirrwarr folgenden Eintrag verfertigte: Just like getting lost in a wood. No plan to streets. Pocket-compass. Perfect labryth. Narrow. Close, shut in. If you could get up into tree. Soar out of the maze. But no.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684943/

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