Das Prämonstratenserstift Steinfeld

Das Kloster Steinfeld in der Eifel im Erzbistum Köln wurde im 10. oder 11. Jahrhundert als Benediktiner(innen)kloster gegründet und schloss sich zwischen 1136 und 1142 dem Prämonstratenserorden an. Steinfeld galt als Tochterkloster von Prémontré und nahm schon bald eine führende Stellung in der Zirkarie Westfalen ein. Die Bedeutung Steinfelds kommt darin zum Ausdruck, dass die Äbte im 15. und 16. Jahrhundert vom Generalkapitel umfangreiche Aufträge zu Visitation und Reform anderer Ordensniederlassungen erhielten und durchführten und dass sie vom 17. Jahrhundert bis zur Aufhebung im Jahr 1802 als Generalvikare des Abtes von Prémontré in den Zirkarien Westfalen, Ilfeld und Wadgassen mit weitreichenden Vollmachten fungierten.
Der in zwei Bänden publizierte Personenkatalog liefert Informationen zum Personal des Konvents.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/06/praemonstratenserstift-steinfeld/
Die Weistümer des Amtes Monschau und der Herrschaft Hetzingen

Abbildung im Hintergrund der Titelseite: Ausschnitt aus Landesarchiv NRW, Abt. Rheinland, Jülich Urkunde Nr. 169 (AA 0021 Nr. 169).
Am 18. März 2019 lädt die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde ein zur Vorstellung der Neuerscheinung “Die Weistümer des Amtes Monschau und der Herrschaft Hetzingen“, bearbeitet von Elmar Neuß. Die Edition der Monschauer Quellen erscheint in den “Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde” (Band XVIII, 4, 2).
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/03/weistuemer-monschau-und-hetzingen/
#ww1 Buchpräsentation: Psychiatrie im Ersten Weltkrieg (Irseer Schriften), 17.10.2018, 17.00 Uhr, Günzburg
Buchvorstellung – Römisches Mainz – Begleitpublikation zur Ausstellung „Im Dienst des Kaisers. Mainz – Stadt der römischen Legionen.“
Römisches Mainz, Mainz Vierteljahreshefte, Sonderausgabe Mai 2013
96 Seiten, 8,50 €, ISSN 0720-5945
Agentur & Verlag Bonewitz
Quelle: http://provinzialroemer.blogspot.com/2013/12/buchvorstellung-romisches-mainz.html
DHd-Blog: Buchvorstellung “Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digitalen Welt” am 25.09.2013 in Frankfurt a.M.
Buchvorstellung “Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digitalen Welt” am 25.09.2013 in Frankfurt a.M.
Die Vorstellung des Werkes “Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digitalen Welt” findet am 25.09.2013 von 17-19 Uhr im Vortragssaal der der Deutschen Nationalbibliothek , Frankfurt am Main, statt. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung (Google-Formular: http://goo.gl/0aOjn9) wird gebeten.
Die Publikation ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Internet & Gesellschaft Co:llaboratory und nestor, dem deutschen Kompetenznetzwerk zur digitalen Langzeitarchivierung in der Initiative Nachhaltigkeit in der Digitalen Welt.
Darin wird gefragt, was von den Zeugnissen des kulturellen Schaffens und der Wissenschaften, die auf digitalen Trägern festgehalten werden, in 5, 20 oder 100 Jahren bleiben wird. Experten beleuchten aus unterschiedlicher Perspektive verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit und digitaler Langzeitarchivierung. Ungeachtet aller Unterschiede einigt sie die Überzeugung, dass jetzt gehandelt werden muss, um die Grundlagen für eine nachhaltige Sicherung unseres kulturellen Erbes in der digitalen Welt zu schaffen.
Die Veröffentlichung wird als kostenfreies E-Book und in gedruckter Form erscheinen und auch von der nestor-Homepage aus verlinkt werden. Gedruckte Freiexemplare sind auf der Veranstaltung erhältlich. Im Gegensatz zu den sonstigen eher fachspezifischen nestor-Publikationen richtet sich das Buch an die weitere Öffentlichkeit und kann auch Journalisten und Politikern als Einführung in die Problematik empfohlen werden.
Programm der Veranstaltung
Grußwort : Ute Schwens – Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt/Main
Einführung: Dr. Paul Klimpel – Co:llab, Initiative Nachhaltigkeit in der digitalen Welt | Reinhard Altenhöner – nestor-Sprecher, Deutsche Nationalbibliothek
Autorengespräch: Thomas Bähr – Technische Informationsbibliothek Hannover | Beate Rusch – Konrad-Zuse-Institut Berlin | Jürgen Keiper – Deutsche Kinemathek.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=2272
Buchvorstellungen
Peter Haupt, Landschaftsarchäologie. Eine Einführung (Stuttgart 2012). ISBN 978-3-8062-2619-5
Die archäologische Disziplin der Landschaftsarchäologie befasst sich mit der Erforschung historischer Kulturlandschaften. Durch verschiedene Aktivitäten des Menschen, wie z.B. Besiedlung, Landwirtschaft, Bergbau etc., wurde die umgebende Landschaft beeinflusst und geprägt. Während archäologische Forschung oft eine Fundstelle oder eine Fundgattung in den Mittelpunkt rückt, versucht die Landschaftsarchäologie ganze Räume und deren Veränderungen durch die oben beschriebenen Einflüsse zu ergründen. Peter Haupt (Privatdozent an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) legt nun im Konrad Theiss-Verlag den Band „Landschaftsarchäologie. Eine Einführung.“ vor. Auf knapp über 220 Seiten sollen vor allem „Studierende und interessierte Laien“ (S. 7) angesprochen werden. Der Einführungscharakter des Werkes wird durch seinen Aufbau unterstützt. Der Text ist übersichtlich und sinnvoll durch Kapitel und Unterkapitel gegliedert. Kaum ein Abschnitt überschreitet eine Länge von zwei Seiten, einzig die Fallbeispiele sind etwas ausführlicher gehalten. Einen schnellen Einstieg in einzelne Themen bzw. einen raschen Überblick über die Kapitelinhalte bieten die Schlagworte an den Seitenrändern. Dem Text sind keine Anmerkungen beigegeben, dafür ist das Literaturverzeichnis mit 21 Seiten umfangreich. Die angeführten Werke sind den jeweiligen Kapiteln zugeordnet und zum Teil mit Anmerkungen versehen. Ein Orts- und ein Sachregister vervollständigen die Ausstattung des Bandes. Das Glossar ist mit eineinhalb Seiten und nur 30 Begriffen recht kurz gehalten und hätte für eine Einführung ruhig etwas ausführlicher sein dürfen. Einige Fachbegriffe, z.B. zu den naturwissenschaftlichen Methoden oder fachfremden Bereichen (z.B. Bergbau), hätten hier noch Eingang finden können. Von den allgemein guten Abbildungen fallen nur zwei negativ auf (Abb. 41 auf S. 129 und Abb. 44 auf S. 132), da sie doch sehr schlicht gemacht sind. Im Vergleich dazu steht Abb. 53 auf S. 155, die zwar auch schematisch gehalten, aber zeichnerisch von besserer Qualität ist. Äußerst wenige orthographische Auffälligkeiten und nur ein Literaturzitat, welches sich nicht im Verzeichnis finden lässt (S. 129, J. Maus 2000), zeugen von einer sorgfältigen Redaktionsarbeit. Trotz der Hardcover-Bindung ist der Preis (39,95€) für diesen Band recht hoch angesetzt.
Insgesamt ist Haupt eine gut lesbare Einführung in die Landschaftsarchäologie gelungen. Methoden und Quellen werden verständlich vorgestellt und durch verschiedene Fallbeispiele in ihrer Anwendung beschrieben.
Ich danke dem Konrad Theiss-Verlag für die Zurverfügungstellung des Besprechungsexemplars.
Abbildung: Konrad Theiss-Verlag
Quelle: http://provinzialroemer.blogspot.com/2012/07/buchvorstellungen.html
