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Nutella oder: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
von Markus Pohlmann Nuss-Nougat-Cremes sind außerordentlich lecker und außerordentlich u...
Der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer und die SPD

Richtfest für die Mülheimer Brücke (vermutlich 1928), Quelle: konrad-Adenauer.de / Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.
Das Fundament für ein gutes Verhältnis zur Sozialdemokratie hatte der Oberbürgermeister in den ersten Jahren seiner Amtszeit gelegt. Nachdem die unmittelbaren Nachwehen von Krieg und Revolution überwunden waren, machte sich Konrad Adenauer daran, seinen stadtpolitischen Gestaltungsspielraum als Bürgermeister voll auszuschöpfen. Wie er dabei mit den Sozialdemokraten umging, steht im Mittelpunkt des zweiten Teils dieses Beitrags.Dabei soll im Besonderen dem Verhältnis Adenauers zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an der Zusammenarbeit zu infrastrukturellen Großprojekten nachgegangen werden. Zu den großen Projekten Adenauers in dieser Zeit gibt es im Quellenband von Günther Schulz aufschlussreiche Dokumente.[1]

Oberbürgermeister Konrad Adenauer plant den Kölner Grüngürtel (1929), Quelle: konrad-adenauer.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/12/adenauer-spd-ii/
„Archivführer zur deutschen Kolonialzeit“ online – ein Interview mit Uwe Jung zum Einsatz von Wikidata als Forschungsplattform
Uwe Jung ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Projekt “Quellen zur deutschen Kolonialzeit” an der Fachhochschule Potsdam. Die Beta-Version des Archivführers geht dieser Tage online. Im folgenden Interview geht es u.a. um die Frage, welche Rolle Wikidata im Projekt spielt.
Olaf Simons: Wir sprachen im vergangenen Sommer miteinander über die Möglichkeiten, Wikibase in Forschungsprojekten und bei der Präsentation von Forschungsarbeit einzusetzen, und tauschten uns dabei über verschiedene Optionen aus. Mit Ihrem Projekt gehen Sie soeben online. Worum geht es darin?
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Ein wahnsinniger Abend
Theaterkritik zu: „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ (Nikolai Gogol) – Inszeniert von H...
Falling Down – der Niedergang eines ganz normalen Mannes
Falling Down – ein ganz normaler Tag ist ein Spielfilm aus den USA aus dem Jahr 1993. Die...
Migrationen und Grenzen
von Levke Harders „Im Norden die Geschichte“ von Florian Mathys, Basel (Foto: Levke Hard...
Auf der Suche nach den archetypischen Universalien: Ernst Anrich (1906–2001)
1963 legte der „Historiker und Nationalsozialist“ Ernst Anrich – wie ihn Wikipedia...
Black Suffering as Profitable Art
Luke Willis Thompson's "autoportrait" has gained a nomination for this year's prestigious Turner Prize - and sparked fierce accusations of profiteering off of black suffering.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-38/black-suffering-as-profitable-art/
Late Awareness, Vigorous Remembrance: Austria Today
The Austrian memory of Nazi era and Holocaust remain connected to the "victim thesis". Austria may often seem unteachable, but several institutions are promoting a critical culture of remembrance.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-38/nazi-remembrance-austria-today/