Korrespondenz des ersten Präsidenten der 1951 wiedergegründeten IMU, Marshall H. Stone, mi...
Ghostwriter, welche “perfectionism”, “theatricality” und “antisocial” als Merkmale psychischer Krankheiten definieren? – Wahnsinn oder Wirklichkeit? Der ICD- 10.
In diesem Blogbeitrag geht es mir darum, einige grundlegende Probleme von Klassifikationssystemen wi...
„10 Fragen an Viola König“
Prof. Dr. Viola König ist Ethnologin und Altamerikanistin. Nach Stationen an unterschiedlichen ...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/4221
Die Rheinische Landesgeschichte stellt sich vor
Am 19. Januar hat die Rheinische Landesgeschichte ihre Bonner Türen der Öffentlichkeit geöffnet – und großen Zulauf gefunden! Am Tag der offenen Tür, der in den Räumlichkeiten der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft stattfand, nutzten zahlreiche Interessierte die Gelegenheit, sich über aktuelle Bonner Projekte zur Rheinischen Landesgeschichte zu informieren.Den BesucherInnen bot sich von vormittags bis nachmittags ein vielfältiges Angebot aus dem Bonner Landesgeschichtsprogramm: Vor Ort vertreten waren – neben dem gastgebenden Lehrstuhl – der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande, das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte und das Wissenschaftsblog Histrhen.
Das LVR-Institut stellte seine breite Palette langfristiger und jubiläumsbezogener Forschungen und Präsentationen zur Landesgeschichte vor.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/01/die-rheinische-landesgeschichte-stellt-sich-vor/
Fakes, Fakten, Fiktion und die Krise von Wissenschaft und Journalismus
Als ich Ende des letzten Jahres zum ersten Mal von der Relotius-Affäre um gefälschte Artik...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/782
Die Humanisten und wir Digital Humanists
Haben wir Digital Humanists etwas gemeinsam mit den Humanisten der Renaissance? Ja, haben wir – oder sollten wir haben.
Der Beitrag Die Humanisten und wir Digital Humanists erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Quelle: https://wolfgangschmale.eu/die-humanisten-und-wir-digital-humanists/
Atlantische Demokratie am Ende: USA, Vereinigtes Königreich, Frankreich
Als atlantische Demokratie lassen sich die drei in der westlichen-atlantischen Aufklärung wurzelnden politischen Systeme des Vereinigten Königreichs, der USA und Frankreichs bezeichnen. Die atlantische Demokratie legte einst den Grundstock für den Westen. Alle drei Systeme stehen nun für Chaos, Blockade, Stillstand, Versagen, Irrationalismus, Verantwortungslosigkeit, Missbrauch des Systems. Die Kosten der Systemdysfunktionalität in den drei Ländern sind sehr hoch. Der Westen wird durch diese drei West-Länder mehr destabilisiert als durch die Russländische Föderation oder andere.
Der Beitrag Atlantische Demokratie am Ende: USA, Vereinigtes Königreich, Frankreich erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Vom Recht auf Stadt zu Democracy Cities
„… und ewig bleibt der Staat seinen Bürgern fremd, weil ihn das Gefühl nirge...
Schluss mit Rau(s)chen
[…]“The Island of Misfits”, um, It’s like a mound of black leather and a...
Aufruf zur Beteiligung an Archiv-Umfrage: Welche zusätzlichen Informationen über die Quellen ihrer Forschung brauchen Historiker/innen?
Transparenz in der archivischen Überlieferungsbildung oder: Welche zusätzlichen Informationen über die Quellen ihrer Forschung brauchen Historikerinnen und Historiker?
Historische Überlieferung ist nicht einfach da, sie wird gebildet – manchmal vom Zufall, meistens aber von Archivarinnen und Archivaren. Um eine aussagekräftige, vielfältige Quellenbasis für die Forschung zu schaffen, haben Archivarinnen und Archivare die Aufgabe, aus der Masse der in der Verwaltung entstehenden Unterlagen diejenigen mit bleibendem historischem Wert herauszufiltern. Diese Bewertung der Archivwürdigkeit unterliegt – ähnlich wie geschichtswissenschaftliche Fragestellungen – dem archivwissenschaftlichen Diskurs und dem Dokumentationsauftrag der einzelnen Archive. Archivarinnen und Archivare haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Instrumente und Strategien entwickelt, um ihre Bewertungsentscheidung auf Basis methodischer Standards und objektivierbarer Kriterien treffen zu können. Damit nachvollziehbar ist, auf welcher Grundlage eine Bewertungsentscheidung getroffen wurde, werden bislang interne Vermerke geführt.
Im Rahmen einer
Abschlussarbeit für das Archivreferendariat möchte ich untersuchen, wie und in
welchem Umfang die Bewertungsentscheidung auch für die Benutzer transparent und
nachvollziehbar gemacht werden sollte. Ein Fragebogen soll die Interessen und
Bedürfnisse von (Zeit-)Historikerinnen und Historikern hinsichtlich der
Dokumentation der Bewertungsentscheidung erfragen, um die Perspektive und die
Anregungen der Historikerinnen und Historiker angemessen in die Überlegungen einbeziehen
und bei den geplanten Empfehlungen für die künftige Praxis im Archiv
berücksichtigen zu können.
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