Dank des freundlichen Entgegenkommens von Katharina Urch von der Universitätsbibliothek Augsbur...
#wisskomm4.0 Über Wissenschaft reden – aber wie? Wissenschaftskommunikation 4.0 [=Tag der guten wissenschaftlichen Praxis an der Freien Universität Berlin, 6. Juni 2018]
Dracula – Wahrheit und Mythos. Ein Interview auf der Frankfurter Buchmesse 2018
von Christof Paulus · Veröffentlicht 22. Novembe...
Universitätsprofessur für Digitale Textwissenschaften
Offen für Neues. Seit 1365. Als Forschungsuniversität mit hoher internationaler Sichtbarkeit und einem vielfältigen Studienangebot bekennt sich die Universität Wien zur anwendungsoffenen Grundlagenforschung und forschungsgeleiteten Lehre, zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zum Dialog mit Gesellschaft und Wirtschaft. Die Universität Wien trägt damit zur Bildung kommender Generationen und zu gesellschaftlicher Innovationsfähigkeit bei.
Die Besetzung von Professuren mit besonders qualifizierten WissenschafterInnen ist dabei eine wichtige Strategie der Universität Wien. Werden Sie Teil dieser lebendigen und zukunftsweisenden Organisation.
An der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Informatik der Universität Wien ist eine
Universitätsprofessur für Digitale Textwissenschaften
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10769
Arabischer Patriotismus: Kulturpolitik und nationale Ideologie im modernen Ägypten
von Adam Mestyan 2016 publizierte die Ägyptische Nationalbibliothek eine Neuauflage des Essays...
Die dunkle Seite der ‚Politischen Ökologie‘
Beim Lesen auf ein Zitat gestoßen, dass ich mir vor mehr als zehn Jahren angestrichen hatte: ...
Quelle: https://gclf.hypotheses.org/573
Vortrag & Workshop von Prof. H. Wayne Storey: Borghini’s Dilemma: Philology, Digital Editions and the Ideal State of the Text
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Italienzentrums,
wie die Editionswissenschaft weiß, ist jede Edition eines literarischen Dokuments zwangsläufig ein Kompromiss. Selbst wo die Rekonstruktion eines „Urtextes“ möglich erscheint, bleibt stets die Frage, wie mit Überarbeitungen oder verschiedenen Versionen im Einzelnen umzugehen ist. Textkritische Editionen mit reichen Kommentaren oder verschiedene Darstellungsmöglichkeiten digital reproduzierter Texte sind zwei der Möglichkeiten, die angesichts dieser Herausforderungen zur Anwendung kommen. Das gilt nicht zuletzt für den ersten Text der itaIienischen Literatur (zugleich einen der bedeutendsten Texte der europäischen Literatur insgesamt), den wir zu großen Teilen in einem Originalmanuskript von der Hand des Autors vorliegen haben, nämlich Francesco Petrarcas Rerum vulgarium fragmenta (Canzoniere).
Es ist uns eine große Freude, dass wir mit dem Kollegen Prof. H. Wayne Storey von der Indiana University Bloomington einen führenden Fachmann im Bereich Digital Humanities für einen Vortrag und einen Workshop zu diesem Thema gewinnen konnten. H.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10756
Brewing History as a Public Experience
The history of food and beverage offers many public history opportunities. It can be used to teach about transportation, exchanges in the early modern period, the industrial revolution, and immigration.
The post Brewing History as a Public Experience appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-36/beer-history/
Public History Goes to Summer School
In July 2018, the University of Wroclaw hosted its first Public History Summer School at the University of Wroclaw. Was it worth the trip for the 46 participants from 18 countries? The organizers draw their self-critical conclusions.
The post Public History Goes to Summer School appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-36/public-history-summer-school-wroclaw/
Inklusion – verändert sich das Verständnis im Studium?
von Barbara Bieber An dieser Stelle möchte ich ein Projekt im Rahmen meines Studiums vorstel...