Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 7.5.2021: “Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. Mai 2021, 15 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-d2a-efm-5tm), einladen:

Christopher Pollin (Universität Graz, Institut Zentrum für Informationsmodellierung):
“Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher. Ontologiebasierte Informationsvisualisierung für historische Daten

In der Anwendung von Linked Data und Semantic Web Technologien ist eine Entwicklung von der Verlinkung und Publikation, hin zu Werkzeugen der Datenanalyse erkennbar. Historische Rechnungsunterlagen liefern eine reichhaltige quantitative und qualitative Datengrundlage, die sich aus der Struktur der Transaktion, also dem Fluss von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten, ergibt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15711

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2 Stellen @BBAW: Research Software Engineer / Digitale Kunstgeschichte

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben „Antiquitatum Thesaurus“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt

  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) für die Forschungssoftwareentwicklung in den kunsthistorischen Digital Humanities (Fullstack-Entwicklung: Frontend, Backend und Datenmodellierung bzw. Datentransformation) im Umfang von 66 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), zunächst befristet für zwei Jahre. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-w-m-d-3
  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) im Umfang von 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, zunächst befristet für zwei Jahre, der/die wissenschaftliche Forschung zu Fragen der Antikenrezeption verbin det mit einem starken Interesse und ausgewiesenen Qualifikationen im Bereich der Digital Humanities, Informationsverarbeitung und Datenerfassung. Gewünscht sind Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Projektes an dieser Schnittstelle. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15535

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Job: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Digital Humanities/Editionen (Berlin)

Für die Berliner Arbeitsstelle sucht das Deutsche Historische Institut in Rom (www.dhi-roma.it) für das von der DFG und der Gerda Henkel Stiftung geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“ (https://gregorovius-edition.dhi-roma.it/) schnellstmöglich für einen befristeten Zeitraum von 1,5 Jahren

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15391

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Job: DH-Research Software Engineer @BBAW

Die Berlin-Brandenburgische Akademie sucht für das Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache: Text- und Wissenskultur im Alten Ägypten“ zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkt Research Software Engineering in den Digital Humanities im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (ggf. teilbar), vorerst befristet auf 24 Monate.

Das Forschungsvorhaben ediert und publiziert die international bedeutsamste digitale hieroglyphisch-ägyptische Online-Wort- und Textdatenbank „Thesaurus Linguae Aegyptiae“ (TLA), die aktuell neugestaltet wird.

Die Bewerbungsfrist endet am 25.3.2021.

Mehr Informationen sind in der Ausschreibung auf der Webseite der BBAW zu finden.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15171

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Virtuelles DH-Kolloquium der BBAW, 5.2.2021: „Werkzeuge der Digitalen Prosopographie an der ÖAW“

Am Freitag, dem 5. Februar 2021, von 15 Uhr (s.t.) bis ca. 17 Uhr, findet erneut das virtuelle DH-Kolloquium der BBAW statt, bei dem Maximilian Kaiser, Stephan Kurz und Matthias Schlögl (alle Österreichische Akademie der Wissenschaften) aktuelle Entwicklungen an der ÖAW im Bereich der Digitalen Prosopographie vorstellen werden.

Die Veranstaltung findet virtuell über Zoom statt. Interessierte erhalten den Zugangslink bei Anmeldung/Nachfrage unter dh-kolloquium@bbaw.de.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14945

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Neuerscheinung: RIDE 13 zu digitalen Editionen

Wir freuen uns, die dreizehnte Ausgabe des Rezensionsjournals RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) herausgegeben wird, anzukündigen. Die aktuelle, von Ulrike Henny-Krahmer, Frederike Neuber und Patrick Sahle herausgegebene Ausgabe der Sparte “Scholarly Editions” enthält fünf Rezensionen (vier auf Englisch, eine auf Deutsch):

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14769

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Job @BBAW: Mitarbeiter/in digitale Editionen

An der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) sucht das Referat TELOTA – IT/DH zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Digital Humanities und Forschungssoftwareentwicklung für Digitale Editionen im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet auf 24 Monate.

Bewerbungsfrist: 3. Januar 2021

Mehr Informationen: https://www.bbaw.de/files-bbaw/stellenangebote/ausschreibungen-2020/_ITDH_02_2020_ITDH_E13_PR.pdf

Aufgaben:

  • Entwurf, Entwicklung und Anpassung von zentralen, digitalen Forschungswerkzeugen und -umgebungen der BBAW


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14705

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Virtuelles DH-Kolloquium der BBAW, 7.8.2020 zu „FAIR enough? Building DH Resources in an Unequal World“

Am 7. August 2020 findet erneut das virtuelle DH-Kolloquium der BBAW statt, zu dem Antonio Rojas Castro (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) über „FAIR enough? Building DH Resources in an Unequal World“ sprechen wird (der Vortrag ist auf Englisch).

Der Vortrag, dessen Abstract untenstehend zu finden ist, wird vorab aufgezeichnet und zu Beginn des Kolloquiums, d.h. am 7. August 2020, um 17 Uhr bereitgestellt. Der Link zum Vortrag wird auf dem Twitter-Account des DH-Kolloquiums (@DHBBAW) gepostet. Ebenfalls auf Twitter kann dann mit dem Vortragenden (@RojasCastroA) und der Community diskutiert werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14165

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RIDE-Preis für die beste Rezension zu „Tools & Environments“ (Bd. 11)

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, den Gewinner des sechsten und damit letzten (s.u.) RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 11 – Tools and Environments of Digital Scholarly Editions“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-11/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).

Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Anne Baillot (Le Mans Université), Ulrike Henny-Krahmer (Universität Würzburg), Frederike Neuber (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) und Gerlinde Schneider (Universität Graz) – verleiht den Preis diesmal an
Andreas Mertgens (Universität Köln) für sein Review von „ediarum.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14128

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„schleiermacher digital“ erlebt einen Relaunch!

Von Lou Klappenbach, Frederike Neuber und Jan Wierzoch

Startseite von schleiermacher digital.

Der Philosoph und Theologe Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768–1834) ist eine der bedeutendsten intellektuellen Persönlichkeiten der Zeit um 1800. Mit schleiermacher digital verfügt die Schleiermacherforschung seit April 2016 über eine frei zugängliche digitale Edition, die drei Quellentypen zusammenbringt: Briefwechsel, Tageskalender und Vorlesungen. Die digitale Edition wird seit 2012 von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Akademievorhabens „Schleiermacher in Berlin 1808–1834“ in enger Kooperation mit der TELOTA-Abteilung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften erarbeitet. Seit dem Launch 2016 wird die digitale Edition sukzessive um Daten und Funktionalitäten erweitert. Im Februar 2020 erlebt schleiermacher digital nun den ersten größeren Relaunch, der sich über einen Zeitraum von rund zwei Jahren vollzog und Aktualisierungen der Daten, eine Neugestaltung des User Interfaces sowie die Verfügbarmachung neuer Inhalte umfasst.

Tageskalender 1827 in ediarum.

Der Beginn der Entwicklung an schleiermacher digital war 2012 gleichzeitig der Startschuss für die prototypische Konzeption und Entwicklung der Forschungssoftware ediarum, einer oXygen-basierten Eingabeoberfläche zur Kodierung von Quellen in TEI-XML.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13191

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