Theodor Kittelsen, Op under Fjeldet toner en Lur , 1900. Das Werk des (neo-)romantischen Malers fand...
Der Mythos von der nationalen Souveränität
Immer mehr EU-Mitglieder bemühen die nationale Souveränität als Begründung für die Ablehnung von Vorschlägen der EU, der Vereinten Nationen usw. Regierungen und Politiker*innen, die sich auf die nationale Souveränität berufen, tun das im echten oder vorgespielten Glauben, dass dies im Interesse ihres Staates liege. Sie wollen Kompetenzen in die nationale Souveränität zurückholen und glauben nicht mehr an die Vorteile gemeinschaftlicher Politik. Die Brexiteer-Hardliner haben mit ihrer bis zum heutigen Tag aufrechterhaltenen Kompromisslosigkeit da sicher auch als Dammbrecher gewirkt.
Der Beitrag Der Mythos von der nationalen Souveränität erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Quelle: https://wolfgangschmale.eu/der-mythos-von-der-nationalen-souveraenitaet/
Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“ über POLYTECHNISCHES WISSEN
Die Entwicklung der Fotografie im 19. Jahrhundert lässt sich auf der Grundlage des polytechnischen Wissens begreifen. Zeichnete sich die nach 1800 entstandene, auf die industrielle Entwicklung abzielende Polytechnik doch dadurch aus, naturphilosophische Theorien mit anwendungsbezogenen Praktiken zu verknüpfen. So zählte neben der Physik und der Chemie, dem Experiment und dem Labor auch das Zeichnen zum polytechnischen Wissensschatz, der auch der Fotografie zugrunde liegt.
Festgehalten und weiterentwickelt wurde dieses Wissen in zahlreichen Handbüchern, Traktaten und Anleitungstexten. Die Autorinnen und Autoren dieses Themenhefts analysieren ausgewählte Aspekte dieser fotografischen Handbuchliteratur. Sie zeigen, wie eng die Anleitungen zur praktischen Handhabung der Fotografie mit den epistemischen Grundlagen der Wissensproduktion und den Elementen der beginnenden Historiografie des Mediums verwoben sind.
Screenshot der Webseite „Fotogeschichte“ Foto: „Retouchiertes Negativ“ (Ausschnitt), aus: Dankmar Schultz-Hencke: Anleitung zur Photographischen Retouche, Berlin 1897
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„Beziehungsprobleme“ – Psychische Störungen als Thema soziologischer Analysen
Der von Axel Groenemeyer (geb. 1956) verfasste Artikel „Eine schwierige Beziehung: psychische ...
Die Sprache der Abgabe. Ein digitaler Zugang zum Imaginaire social der ländlichen Gesellschaft im späten Mittelalter
von Lukas-Daniel Barwitzki · Veröffentlicht 11. ...
Morgen im Deutschlandfunk: Lange Nacht über Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022663009/
HU-Tagung „Kleiner Werden“ mit Nummerierungs-Content
Mein Abstract:
Menschen auf aus Zahlen bestehende Nummern zu reduzieren anstelle mittels eines aus Buchstaben bestehenden Namens anzurufen, wird spätestens seit der Verwendung von Nummern und gar deren Tätowierung in den Konzentrations- und Vernichtungslagern des NS-Staates als ablehnenswert betrachtet und als zumindest potenziell entmenschlichend wahrgenommen. Der Vortrag spürt zum einen der Geschichte dieser nummerierungsskeptischen Position nach und bemüht sich zum anderen, auch jene Positionen darzustellen, die der Verwendung von Nummern für Subjekte positive Seiten abgewinnen konnten und können.
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022662998/
Musik in der Erinnerungskultur Leningrads
Beim Besuch des St. Petersburger Museums der Verteidigung und Belagerung von Leningrad fielen mir Bi...
Schlagwortsuche in Onlinemedien – Ein Vergleich
Denke ich an das Wort „Wahnsinn“ habe ich verschiedene Bedeutungen im Kopf. Zum einen ve...
Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter (50%) für Handschriftenportal
An der Herzog August Bibliothek ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die auf 36 Monate befristete Stelle einer / eines
Wissenschaftlichen IT-Mitarbeiterin / IT-Mitarbeiters
(0,5 Entgeltgruppe 13 TV-L)
zu besetzen.
Die Herzog August Bibliothek ist eine Forschungsbibliothek zur europäischen Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Sie besitzt eine bedeutende Handschriftensammlung und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Handschriftenzentren. Gemeinsam mit der Staatsbibliothek zu Berlin, der Universitätsbibliothek Leipzig und der Bayerischen Staatsbibliothek München führt sie das Projekt „Handschriftenportal. Entwicklung eines zentralen Onlineportals für Erschließungs- und Bilddaten zu Buchhandschriften“ durch. Das Handschriftenportal wird als neues zentrales Nachweissystem für handschriftenbezogene Erschließungs- und Bilddaten deutscher Kulturinstitutionen dienen und dabei das bestehende Portal Manuscripta Mediaevalia ablösen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10870
