Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung auf dem Gebiet kultur- und geistesgeschichtlicher Grundlagenforschung mit mehr als zwanzig Forschungsprojekten und rund 210 Mitarbeitern.
Für die Heidelberger Forschungsstelle „Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620)“ suchen wir zum 1. Januar 2017 oder zum darauf folgend nächstmöglichen Zeitpunkt
ein/e Doktorandin/Doktorand
Zu den Aufgaben gehören die Erfassung von zumeist handschriftlich überlieferten lateinischen und frühneuhochdeutschen Briefen (Eckdaten, Regesten, teilweise mit kritischer, kommentierter Edition) sowie Teilaufgaben der Projektverwaltung.
Dienstort ist Heidelberg.
Voraussetzungen:
– abgeschlossenes Studium im Bereich Informatik, Digital Humanities oder vergleichbarer
Fachrichtung
– nachgewiesene Kenntnisse der Forschungsmethoden in den Digital Humanities,
– fundierte und nachgewiesene IT-Kenntnisse und -Erfahrungen (Erfahrungen mit verteilten
Datenhaltungssystemen sind erwünscht)
– Programmierkenntnisse und -Praxis, möglichst im Bereich von Web-Anwendungen und – Protokollen
– kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit
– Lateinkenntnisse
– Erfahrung im Umgang mit historischen Texten
Die Promotion soll im Zusammenhang mit den Arbeiten der Forschungsstelle stehen.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7319


Gleich vorweg: Um dieses zweibändige Werk wird man künftig keinen Bogen mehr machen können. Der Autor katalogisiert in 211 Nummern französische Grafik in detaillierten Einträgen und bildet schon allein dadurch ein unverzichtbares Kompendium für die Forschung. Allein die Menge an minutiös recherchierten und hier kompilierten Kupferstichen ist bemerkenswert, sie aber zusätzlich in einen sinnvollen Zusammenhang miteinander zu bringen und Kooperationen und Abhängigkeiten von Künstlern, Auftraggebern und tatsächlich ins Werk gesetzten Stichfolgen nachzuspüren und darzustellen ist eine große Aufgabe. Der Autor hat sie sehr gut gelöst.