ULB Bonn sucht Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) im FID Romanistik

Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn sucht für den FID Romanistik im Bereich Forschungsdatenmanagement einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für die Dauer des Mutterschutzes und der sich voraussichtlich bis 31.12.2021 anschließenden Elternzeit (bis 31.7.2020 in Vollzeit, danach in Teilzeit mit 50 %)

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Fachinformationsdienst Romanistik
  • Entwicklung von Serviceangeboten im Bereich Forschungsdatenmanagement
  • Vor-und Nachbereitung von fachspezifischen Tagungen

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie unter: https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11619

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Uni Bonn sucht Koordinator (m/w/d) des Bonn Center of Digital Humanities

Die Philosophische Fakultät der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet einen

Koordinator (m/w/d) des Bonn Center of Digital Humanities.

Um die an der Universität Bonn vorhandenen Kompetenzen im Bereich Digital Humanities zu bündeln und auszubauen, gründet die Philosophische Fakultät in nächster Zeit das Bonn Center of Digital Humanities (BCDH). Hintergrund ist die erfolgreiche Einwerbung des Clusters „Beyond Slavery. Beyond Slavery and Freedom: Asymmetrische Abhängigkeiten in vormodernen Gesellschaften“ im Rahmen der Exzellenzstrategie. Das BCDH wird sowohl den Mitgliedern des Clusters als auch allen Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Universität Bonn ein breites, bedarfsorientiertes Portfolio an Services im Bereich der Digital Humanities anbieten. Ziel des BCDH ist es, in enger Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) und dem Hochschulrechenzentrum (HRZ) eine langfristig stabile Forschungsinfrastruktur für die Geisteswissenschaften an der Universität Bonn zu errichten und zu unterhalten.

Ihre Aufgaben:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11615

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Regionalgeschichte – Regionalkartographie. Die Anfänge graphischer Darstellung topographischer Verhältnisse

Prof. Dr. Felicitas Schmieder und Dr. Stefan Pätzold laden ein zu den “Gesprächen zur Regionalgeschichte an Rhein und Ruhr 2019” an der FernUniversität Hagen. Das Programm für den 3. Mai 2019 zur Tagung “Regionalgeschichte – Regionalkartographie. Die Anfänge graphischer Darstellung topographischer Verhältnisse” finden Sie hier:Ort: FernUniversität in Hagen, Universitätsstr. 33, Geb.: PRG, Raum 1002
Organisatoren: Prof. Dr.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/04/regionalgeschichte-regionalkartographie-die-anfaenge-graphischer-darstellung-topographischer-verhaeltnisse/

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DHd 2019: ein Bericht (von Carsten Klaus)

Die 6. Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e. V. (DHd) begann für mich schon in Mainz. Im Philosophicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nahm ich am Workshop „Automatic Text and Feature Recognition: Mit READ Werkzeugen Texte erkennen“ teil. Hier wurde vor allem im Rahmen von READ (Recognition and Enrichment of Archival Documents) das Tool Transkribus vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Erkennung von Texten in Bilddateien.  Jedem der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops war ein Dokumentausschnitt in Form von solchen Dateien zugeordnet worden. Transkribus unterstützte nun die Erkennung der einzelnen Zeilen, des Layouts und anschließend der einzelnen handschriftlichen Wörter (s. Abbildung: Transkribus).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11600

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Erfolgreicher Start von neuem Verbundprojekt CLARIAH-DE

Das Team von CLARIAH-DE beim Kickoff am 8. April in Mannheim.
Das Team von CLARIAH-DE beim Kickoff am 8. April in Mannheim (Foto: Dr. A. Trabold für das IDS Mannheim; Lizenz CC BY-SA 4.0)

Zum 1. März 2019 haben die beiden für die Digital Humanities sehr bedeutenden Forschungsinfrastrukturverbünde CLARIN-D und DARIAH-DE die Zusammenarbeit am gemeinsamen Projekt CLARIN-DE aufgenommen. Im Rahmen des Projekts sollen über zwei Jahre hinweg bis 2021 die beiden etablierten Forschungsinfrastrukturen zusammengeführt werden. Auf diese Weise soll Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Kulturwissenschaften die wissenschaftliche Arbeit mit komplexen digitalen Werkzeugen und speziellen Datenbeständen wesentlich erleichtert werden. Das Projekt wird vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und möchte einen Beitrag zur Weiterentwicklung der nationalen Forschungsinfrastrukturen leisten.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11593

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