Tagung „Digital Stylistics in Romance Studies and Beyond“

Vom 27. Februar bis zum 2. März 2019 wird an der Universität Würzburg die Tagung „Digital Stylistics in Romance Studies and Beyond“ stattfinden, die von der Nachwuchsgruppe CLiGS (Computergestützte Literarische Gattungsstilistik) organisiert und vom BMBF gefördert wird. Weitere inhaltliche und organisatorische Informationen sind auf der CLiGS-Webseite zu finden. Wir freuen uns, nun das Tagungsprogramm bekannt geben zu können und laden herzlich zur Tagung ein:

Mittwoch, 27. Febuar

17-18:
Registrierung

18-20:
Konferenzeröffnung (Robert Hesselbach & Christof Schöch)

Keynote:
Douglas Biber (Northern Arizona University)
Using corpus-based analysis to study fictional style: A multi-dimensional analysis of variation among and within novels



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10897

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Deadline extended — Heidelberg Computational Humanities Summer School (HCH19)

HCH19 Heidelberg Computational Humanities Summer School — still a few open spots

via Ines Rehbein, ICL Uni Heidelberg, IDS Mannheim

We have extended the application deadline for this year’s Summer School of Computational Humanities at Heidelberg University until Jan 30, 2019.

As we aim at achieving a balance between international, national and local participants, we will also accept further applications from international PhD students but are now especially interested in receiving additional applications from students who are pursuing PhD-level research in the Digital Humanities at German universities.

Successful applicants will be provided with free accommodation and be reimbursed for their travel costs.

We’re looking forward to applications from PhD candidates across the Computational / Digital Humanities spectrum!

For more information on the summer school, please see: https://hch19.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10892

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Online-Katalog zu John Heartfield

John Heartfield (1891–1968) gehört zu den innovativsten und bedeutendsten Künstlern, die sich mit ihrem Werk politisch engagiert und dem Faschismus entgegengestellt haben. Seine Plakate, Buchumschläge für den Malik-Verlag und Zeitschriftencover für die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ) sind ein wesentlicher Teil der politischen Ikonographie der Weimarer Republik und des antifaschistischen Exils. Sie erreichten die Massen und prägten nachhaltig das Bildgedächtnis dieser Zeit. Weniger bekannt sind heute die Arbeiten für das Theater, viele nicht publizierte Entwürfe und das Montagematerial, das er sammelte. Über 6.000 Werke aus Heartfields Nachlass haben sich in der Kunstsammlung der Akademie der Künste erhalten. Das grafische Ouevre Heartfields gehört heute zu den gefragtesten Beständen im Akademie-Archiv. Ab sofort sind über 4.000 Werke unter www.heartfield.

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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2019/01/15/online-katalog-zu-john-heartfield/

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Digitaler Beistand für die wirtschaftshistorische Forschung: Online-Datenbanken im Überblick

Für die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Speziellen, aber auch für die historische Forschung im Allgemeinen haben online zugängliche Quellen während der letzten Jahrzehnte erheblich an Bedeutung gewonnen. Die großen Massendigitalisierungsprojekte der Gedächtnisinstitutionen haben den Zugriff darauf sehr vereinfacht, ist er doch orts- und zeitunabhängig geworden. Die Arbeit mit Online-Quellen und Datenbanken bietet damit eine  Zeitersparnis, aber die Vorteile gehen darüber hinaus. Gerade die Übertragung von Daten in eine Tabelle oder Datenbank kann viel Zeit verschlingen. Bei quantitativen, also in Form von Zahlen darstellbaren Daten (z.B. Wirtschaftswachstum, Preise, Bevölkerung) stellt es eine erhebliche Vereinfachung dar, wenn sie in einem Format und unter einer Lizenz zur Verfügung stehen, die eine unmittelbare Auswertung erlauben.

Während der letzten Jahre wurden einige Datensammlungen publiziert, die diesen Ansprüchen genügen und vollumfänglich nutzbar sind. Sie dienen überwiegend der wirtschaftshistorischen Forschung.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/5696

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Job: Wiss. Mit­ar­bei­ter/in – E 13 TV-L Ber­li­n (zur Pro­mo­tion)

An der Technischen Universität Berlin ist folgende Stellenausschreibung verlängert worden:

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • For­schung zur digi­ta­len Reprä­sen­ta­tion und Erschlie­ßung von raum­ge­bun­de­nen Arte­fak­ten in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Kunst­wis­sen­schaft und His­to­ri­sche Urba­nis­tik, der CVMA Arbeits­stelle Pots­dam sowie der Digi­tal Huma­nities-Abtei­lun­gen der BBAW (TELOTA) und der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und der Lite­ra­tur in Mainz
  • Anfor­de­rungs­ana­lyse und Eva­lua­tion exis­tie­ren­der Metho­den, Sys­teme, Visua­li­sie­rungs­kom­po­nen­ten und Meta­da­ten­stan­dards für die digi­tale Erschlie­ßung von raum­ge­bun­de­nen Arte­fak­ten
  • modell­hafte Ent­wick­lung einer ent­spre­chen­den For­schungs­in­fra­struk­tur, die Visua­li­sie­rung und nach­hal­ti­ges, wis­sen­schaft­li­ches Daten­ma­nage­ment mit­ein­an­der ver­bin­det am Bei­spiel der Bild- und Meta­da­ten­re­po­si­to­rien des CVMA (mit­tel­al­ter­li­che Glas­ma­le­rei)
  • Lehre im Rah­men des Cur­ri­cul­ums des BA-Stu­di­en­gangs „Kul­tur und Tech­nik“ und MA-Stu­di­en­gangs Kunst­wis­sen­schaft

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) bevor­zugt der Kunst­ge­schichte oder benach­bar­ter Fach­rich­tun­gen mit Erfah­rung in der Pro­gram­mie­rung und/oder Webent­wick­lung
  • Offen­heit für inter­dis­zi­pli­näre Lehr- und For­schungs­pro­jekte im Bereich der Geis­tes­wis­sen­schaf­ten
  • Team­fä­hig­keit
  • Pro­gram­mier­kennt­nisse (z.B.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10884

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