ediarum-Workshop: CfA

Im Rahmen des ediarum-Workshops an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vom 9.-11. März 2020 (Die Ankündigung finden Sie hier: https://dhd-blog.org/?p=12821) sind Editorinnen und Entwicklerinnen herzlich eingeladen, den Workshop mitzugestalten.

Für Dienstag (10. März 2020) bieten wir Slots für Projektvorstellungen und Erfahrungsberichte in der Arbeit mit ediarum an, auf die Sie sich bitte mit einem kurzen Abstract (max. ½ Seite) bewerben. Aus den Einreichungen werden einzelne für eine Kurzpräsentation am 10.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12863

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Spring School LiSeH 2020

Linked Data & the Semantic Web for Humanities Research

Graz, Austria, April 14-17, 2020

The spring school is co-organized by the Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage at the Austrian Academy of Sciences and the Centre for Information Modelling – Austrian Centre for Digital Humanities at the University of Graz and is funded by CLARIAH-AT and supported by the H2020 project ELEXIS.

The school will give an introduction to the concepts related to the Semantic Web and Linked Data and will give an overview of semantic web technologies and tools with a special focus on application scenarios in the Humanities

  • Identifying standards and technologies
  • RDF and triples
  • Semantic querying: SPARQL and triple stores
  • Linked data curation
  • Knowledge Representation and Ontologies
  • Linked Data in Linguistics
  • Modelling cultural heritage data


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12854

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CfP: Politische Ikonologie. Geschichte und Zukunft der Bildkritik

CfP: Politische Ikonologie. Geschichte und Zukunft der Bildkritik

 

1970, vor 50 Jahren, löste die von Martin Warnke (gest. 2019) organisierte und geleitete Sektion „Das Kunstwerk zwischen Wissenschaft und Weltanschauung“ auf dem 12. Deutschen Kunsthistorikertag in Köln heftige Diskussionen über die Geschichte und die Zukunft der Kunstgeschichte aus. Die Sektion provozierte durch die wissenschaftsgeschichtliche Aufdeckung der Nähe deutscher Kunsthistoriker zum Nationalsozialismus.

Zudem versammelte Warnke Stimmen der soziologischen und ideologiekritischen Kunst- und Bildforschung, die sich bereits auf dem 11. Kunsthistorikertag 1968 zu Wort gemeldet hatten. Warnkes einschlägiges Referat über kunsthistorische Populärliteratur war sogar ursprünglich dem „fachfremden“ Soziologen und Vertreter der Frankfurter Schule Heinz Maus zugedacht.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2020/01/22/cfp-politische-ikonologie-geschichte-und-zukunft-der-bildkritik/

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