Are Monuments History?

Historic monuments are making the news. The removal of Confederacy leaders’ statues has provoked reaction in the USA. In Australia, at the same time, news that vandals had defaced the Captain Cook statue in Sydney, garnered attention.

The post Are Monuments History? appeared first on Public History Weekly.

Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/5-2017-34/are-monuments-history/

Weiterlesen

Teaching History Despite Banal Nationalism

The current growth of nationalism is one of the greatest challenges in terms of history teaching today. Research confirms the influence of deeply-rooted nationalistic ways of thinking.

The post Teaching History Despite Banal Nationalism appeared first on Public History Weekly.

Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/5-2017-34/teaching-history-despite-banal-nationalism/

Weiterlesen

Umfrage Forschungssoftware Deutschland

Du entwickelst Software in Forschung und Wissenschaft, oder bist anderweitig in die wissenschaftliche Softwareentwicklung eingebunden?

Dann würden wir uns freuen, wenn Du an folgender Umfrage teilnimmst:

https://softwaresaved.limequery.com/661559?lang=de-informal

Derzeit gibt es kaum zuverlässige Informationen über die Gemeinschaft der Software entwickelnden Personen in Forschung und Wissenschaft. Die Umfrage soll dabei helfen, Einblicke in und Informationen über diese Gemeinschaft zu gewinnen, um mit diesen Ergebnissen Förderorganisationen und Wissenschaftseinrichtungen bei der Entwicklung von Strategien und Förderprogrammen sowie von Leit- und Richtlinien zu unterstützen.



[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8680

Weiterlesen

Erster internationaler Modellathon, 26.2.–2.3.2018 in Köln

banner

Du bist interessiert am 3D-Modellieren historischer Architektur?
Du willst von Profis aus der Praxis gecoacht werden?
Du willst eine Cinema4D Studio-Lizenz im Wert von 3000€ gewinnen?

Im Rahmen der Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum organisiert die Arbeitsgruppe Digitale Rekonstruktion erstmals einen Wettbewerb im neuen Format
Modellathon.

Eine Teilnahme am Workshop oder steht allen Studierenden offen. Teilnahmevoraussetzungen sind ein eigener Laptop mit gängiger 3D-Modellierungssoftware sowie Grundkenntnisse der 3D-Modellierung. Von außerhalb Kölns anreisende Studierende werden mit einem Unkostenbeitrag von 250€ unterstützt.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8660

Weiterlesen

Call for Articles: Themenheft „Digitale Mediävistik“ – Zeitschrift „Das Mittelalter“ des Mediävistenverbandes

Der Mediävistenverband e.V. veröffentlicht seit 1996 die halbjährlich erscheinende Zeitschrift „Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung“. Für 2019 ist ein Themenheft mit dem Titel „Digitale Mediävistik“ vorgesehen, das gemeinsam von Roman Bleier (Zentrum für Informationsmodellierung, Universität Graz), Franz Fischer (Cologne Center for eHumanities der Universität zu Köln), Torsten Hiltmann (Universität Münster), Gabriel Viehhauser (Universität Stuttgart) und Georg Vogeler (Zentrum für Informationsmodellierung, Universität Graz) herausgegeben wird.

Bewerbungsfrist: 30. November 2017
Autorenkonferenz in Stuttgart: 13./14. September 2018



[...]

Quelle: http://digigw.hypotheses.org/1645

Weiterlesen

Dietmar Dath/Thomas Weber: Sprech-, Sing- und Musikdrama zu den russischen Revolutionen…

Klingt ja sehr spannend: "Nie mehr warten", ein von Dietmar Dath und Thomas Weber für den SWR produziertes Sprech-, Sing- und Musikdrama über die beiden russischen Revolutionen von 1917 steht zum Download bereit.

Die Beschreibung:

A, B und C - eine Stimme für den Umsturz, eine dagegen und eine, die sich nicht entscheiden will: Das Stück bildet den Moment ab, in dem Lenin aus dem Exil zurückkehrt und deutlich macht, dass die Revolution, die das Regime des Zaren gestürzt hat, ihm nicht genügt. Der Umsturz, der nach seinem alten russischen Kalenderzeitraum "Februarrevolution" heißt, war für ihn nur das Vorspiel einer Umwälzung hin zum Sozialismus. Das Szenario ist ein dreiseitiger Konflikt: Ja, nein, vielleicht.

Alle drei Standpunkte, die während des Dramas in Bewegung geraten, sind in einer Krise und wissen das: Stimme A will nie mehr warten, bis die Gelegenheit zum Versuch da ist, eine völlig neue Gesellschaftsgeschichte zu beginnen, Stimme B will nie mehr warten, bis endlich das friedliche und gesetzmäßige, ruhige und freie Leben beginnt, also die Zeit von Krieg und Aufstand vorbei ist, und Stimme C will nie mehr auf den Moment warten, an dem sich zeigt, welche der beiden anderen Haltungen die unbezweifelbar richtige ist.

Alle drei erleben die historische Situation »zwischen Februar und Oktober« 1917 als eine ungeheure Anstrengung, in der zwar alles auf eine Entscheidung hindrängt, die aber eben noch nicht gefallen ist. So wird die Gegenwart ständig von Rückblicken und Visionen heimgesucht.

Eine besondere, geheimnisvolle Rolle spielen Briefe Lenins an seine Geliebte Inessa Armand, deren verborgener zweiter Text zwischen den Zeilen sich im Drama »Nie mehr warten« als eine Art Song herausstellt.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022635917/

Weiterlesen

Wie die Wilden? Sebastian Junger über Stammeskulturen und moderne Gesellschaft

Dirk Rustemeyer Alexis de Tocquevilles Bericht über seine Amerikareise (Über die Demokratie in Amerika [1835/1840], Stuttgart 1985) weckte das Interesse der Europäer am Gemeindeleben der Vereinigten Staaten. Gedieh in Amerika ein besonderes Ethos der Freiheit? Woraus speiste sich die eigentümlich staatsferne Sittlichkeit der Kolonien? Bei aller Begeisterung warnte Tocqueville auch vor Gefahren, die, wie ihm schien, aus der egalitären Natur der amerikanischen Gesellschaft selbst zu entspringen drohten, allen voran einem überhandnehmenden Individualismus. Klagen über den schleichenden Verlust eines ursprünglichen Freiheits-Ethos sind seitdem nicht mehr […]

Quelle: http://kure.hypotheses.org/342

Weiterlesen

Forschungsnahes, Forschungsorientiertes, Forschungsbasiertes oder einfach Forschendes Lernen?

„In Zukunft wird es weniger auf die fachlichen Dozierkompetenzen ankommen, als auf Moderations-, Mediations- und Beratungstechniken, auf Experimentierfreude, Anleitung zu selbsttätigen Beobachtungen, Aktionen und umfassende sinnliche Erfahrungen sowie Probehandeln.“ (de Haan 1999) Von Kathrin…

Quelle: https://hse.hypotheses.org/657

Weiterlesen

Kämpfen bis die Sonne untergeht

Für die habsburgischen Truppen begann der 22. Juni 1636 verheißungsvoll. Der spanische Kommandeur Leganés riß die Initiative an sich und befahl den Sturm auf die französisch-savoyardischen Stellungen. Die sich hier entwickelnden Kämpfe gingen als Schlacht bei Tornavento in die Geschichte ein; Gregory Hanlon hat dazu eine Studie vorgelegt, auf die ich mich bereits andernorts bezogen habe. Ein weiteres Mal möchte ich auf die Untersuchung Hanlons eingehen, der eine vorzügliche Analyse des Schlachtgeschehens vorgelegt hat.

Vor allem geht es mir um das Ende dieser eintägigen Schlacht. Der spanische Angriff hatte zunächst Erfolg, insofern er den Gegner aus seinen gut verschanzten Stellungen vertreiben konnte. „However, the greatest moment of vulnerability is that of victory.“ (S.

[...]

Quelle: https://dkblog.hypotheses.org/1197

Weiterlesen

Zur Lage des Geschichtsunterrichts

„Der Geschichtsunterricht ist besser als sein Ruf“

Interview mit Sven Tetzlaff über den Geschichtsunterricht an Schulen in Deutschland

Vor knapp zwei Wochen schlug Spiegel-Online in einem Artikel Alarm: „Vier von zehn Schülern wissen nicht, wofür Auschwitz steht“, so der Titel des Beitrags über die von der Hamburger Körber-Stiftung in Auftrag gegebene Umfrage zum Geschichtsunterricht in Deutschland. Der Schluss, dass Schülerinnen und Schüler kaum noch über Geschichtswissen verfügten, liegt demzufolge nah. Die daran anschließende Frage lautet daher: Wer ist schuld daran? Die Lehrerinnen und Lehrer? Ist der Geschichtsunterricht so schlecht?

[...]

Quelle: http://vgdrp.hypotheses.org/402

Weiterlesen