CfP Sektion “Digitale Geschichtswissenschaft” beim Historikertag 2018 in Münster

Einreichungsfrist: 16.10.2017

Nach dem großen Interesse im letzten Jahr möchte die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD auch beim nächsten Historikertag in Münster (25.-28. September 2018) wieder eine Sektion zur Digitalen Geschichtswissenschaft einreichen.

Ziel dieser Sektion ist es, anhand konkreter Praxisbeispiele einen Überblick über die vielfältigen Methoden der Digital Humanities und deren Nutzen für unser Fach zu geben. Dabei wäre es besonders wünschenswert, wenn die vorgestellten Projekte zeigen, wie digitale Methoden für Fragestellungen rund um das Kongressmotto “Gespaltene Gesellschaften” in der Forschung neue Perspektiven eröffnen können. Im Vordergrund sollten die ganz konkrete Anwendung dieser Methoden und die damit erzielten Ergebnisse stehen, weniger die potentiellen Möglichkeiten.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/1637

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Mitarbeiter(in) als stellvertretende Abteilungsleitung der Abteilung Forschung & Entwicklung und Leitung des Bereichs Forschungsinfrastrukturen

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) ist die zentrale Universitätsbibliothek der Georg-August-Universität Göttingen. Sie ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands und nimmt in der Literaturversorgung vielfältige überregionale Aufgaben wahr. In nationalen und internationalen Kooperationen werden insbesondere in der Abteilung Forschung und Entwicklung unter anderem digitale Forschungsinfrastrukturen, kollaborative Forschungsumgebungen und unterschiedliche Aspekte des Forschungsdatenmanagements erforscht und entwickelt.

Die Abteilung Forschung und Entwicklung (http://rdd.sub.uni-goettingen.de) versteht sich als Bindeglied zwischen Bibliothek und Forschung und unterstützt natur- und geisteswissenschaftliche Disziplinen mit digitalen Methoden und Werkzeugen.

Sie ist an nationalen und internationalen, vorwiegend drittmittelgeförderten, Projekten beteiligt um sowohl fachspezifische als auch interdisziplinäre Anwendungen für die Forschung zu entwickeln, neue Forschungsmethoden voranzubringen, informationswissenschaftliche Fragestellungen zu erforschen und Infrastrukturen und Services aufzubauen.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8582

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Centenary of the Great Russian Revolution of 1917

In Russia, the October Revolution of 1917 is not celebrated for more than a quarter of a century. However, the centennial anniversary of 1917 cannot be circumvented - 1917 and the subsequent events, which are now commonly called the “Great Russian Revolution.”

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/5-2017-30/centenary-great-russian-revolution-1917/

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Collecting, Sharing. Lower Silesian Community Archives

The concept of community archivism quickly gained popularity in Poland as one of the branches of public history. It concerns the need to collect, organize and disseminate selected fragments of the past.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/5-2017-30/lower-silesian-community-archives/

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Herbsttagung Bonn: Zur frühneuzeitlichen Friedensstiftung

Kürzlich erst fand in Bonn eine Tagung statt, die anhand des Westfälischen Friedens nach den Diskursen und Praktiken des Friedenschließens fragt (vgl. dazu auch #Bonn1648). Jetzt hat sich wiederum eine Bonner Veranstaltung einer ähnlichen Thematik gewidmet, nämlich der „Frühneuzeitlichen Friedensstiftung in landesgeschichtlicher Perspektive“. Da hier neben der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und der Rheinischen Landesgeschichte an der Uni Bonn auch der Verein der geschichtlichen Landeskunde der Rheinlande sowie der Landschaftsverband Rheinland Mitausrichter waren, prägte eine landesgeschichtliche Ausrichtung die Themen der Tagung. Dabei ging es aber nicht allein um rheinische Bezüge, sondern auch andere Regionen wurden in komparatistischer Hinsicht miteinbezogen und erweiterten so ganz wesentlich den Horizont der Diskussionen. Zeitlich wurde praktisch die gesamte Frühe Neuzeit abgedeckt (das Tagungsprogramm hier), doch im Rahmen dieses Blogs möchte ich vor allem die drei Beiträge herausgreifen, die sich auf die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs und des Westfälischen Friedens bezogen.

Einem „Stiefkind“, wie er meinte, der historischen Forschung wandte sich Michael Rohrschneider zu, als er gescheiterte Friedenskongresse in den Blick nahm. Konkret ging es um die vergeblichen Versuche, in den Jahren 1636 und 1673/74 in der Reichsstadt Köln einen Friedensschluß zuwege zu bringen. Besonders 1636 kam die Idee überhaupt nicht voran: Fast alle Kriegsparteien hatten unterschiedliche Vorstellungen darüber, wo man Friedensverhandlungen am besten ausrichten sollte.

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Quelle: http://dkblog.hypotheses.org/1188

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Défis de la numérisation pour la formation et la recherche en Suisse. Un commentaire.

Le Secrétariat d’Etat à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI) a publié en juillet 2017 un rapport d’une centaine de pages sur les enjeux de la «numérisation» pour la recherche et l’innovation. Ce rapport est une initiative bienvenue, qui tente de dresser un large bilan des défis posés par les technologies numériques, et d’esquisser des solutions pratiques en terme de politiques publiques.

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/d%C3%A9fis-de-la-num%C3%A9risation-pour-la-formation-et-la-recherche-en-suisse-un-commentaire

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Veranstaltung: DH-Kolloquium an der BBAW zum Thema „Graphentechnologien in den digitalen Geisteswissenschaften“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am 6. Oktober 2017, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Dr. Andreas Kuczera (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) wird über „Graphentechnologien in den digitalen Geisteswissenschaften“ referieren. Dabei wird er anhand verschiedener Beispiele aus den Projekten Regesta Imperii, Nomen et Gens und Deutsches Textarchiv aufzeigen, wie andernorts entstandene Daten in Graphdatenbanken importiert, bearbeitet und für geisteswissenschaftliche Fragestellungen abgefragt werden können.

Im DH-Kolloquium an der BBAW werden aktuelle Themen der Digital Humanities praxisnah und anwendungsorientiert zur Diskussion gebracht, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einsatz digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW oder des if|DH|Berlin.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8576

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Erdoğan-Propaganda in der SZ

Medienrealität und der eigene Eindruck vor Ort: Das ist immer so eine Sache. Der Journalist hat viele Quellen und man selbst nur zwei Augen und Beine, die schnell müde werden. Trotzdem: Was Bernd Kastner heute in der SZ über das Kurdische Kulturfestival in Köln geschrieben hat, grenzt an Realitätsverweigerung. Richtig, dass Erdoğan den deutschen Botschafter einbestellt hat, sagt Kastner. Und falsch, dass wir die PKK gewähren lassen.

Die Süddeutsche Zeitung druckt diese Thesen gleich doppelt: im Politikteil und auf der Meinungsseite. Stein des Anstoßes: eine Meldung der Polizei in NRW. „Genau eine Fahne“ habe man am Samstag sichergestellt. Der Eindruck des SZ-Redakteurs, der seinen Bericht mit der Ortsmarke „München“ beginnt: „Ein Flugzeug fliegt über den Rhein in Köln, ein Transparent hinter sich herziehend: ‚Free Öcalan‘ steht da zwischen zwei Fotos des Kurdenführers.

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Quelle: https://medienblog.hypotheses.org/552

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Heilkundliches Wissen aus Nonnenhand: Spätmittelalterliche medizinische Texte in norddeutschen Frauenklöstern

1000 Worte Forschung: Laufendes Dissertationsprojekt an der Universität Bonn, Deutsche Sprache und ältere deutsche Literatur.

Das wissenschaftliche Interesse der unterschiedlichsten Forschungsdisziplinen an der mittelalterlichen Geschichte und Literatur der Lüneburger Frauenklöster – Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode und Wienhausen – ist gegenwärtig groß. Im Rahmen zahlreicher Untersuchungen wurden in den letzten Jahren wertvolle Erkenntnisse über die verschiedenen Bereiche des klösterlichen Lebens gewonnen. Trotz der multiperspektivischen Betrachtungen sind die Krankenpflege, das heilkundliche Wissen und die medizinische Literatur jedoch noch nicht in den Blick der Forschung gelangt. Das im Jahr 2017 begonnene Dissertationsprojekt hat sowohl die Erfassung als auch die philologische, fachsprachliche und kulturhistorische Auswertung des noch unerschlossenen Bestands an heilkundlichen Texten, die im Spätmittelalter in den sechs Frauenklöstern kursierten, zum Ziel. Es soll aufgezeigt werden, wie sich die Konventualinnen selbst an der Produktion, Rezeption und Optimierung heilkundlichen Wissens und medizinischer Literatur beteiligten. Darüber hinaus gilt es herauszuarbeiten, welchen Beitrag die Nonnen zum mittelalterlichen medizinischen Fachschrifttum leisteten.

Gerade der Verbund dieser religiösen Gemeinschaften bietet sich aufgrund des nachweislich ausgeprägten Bildungs- und Wissensstands der Nonnen an, um einerseits die verfügbare medizinische Literatur und andererseits das darin gespeicherte medizinische Wissen zu untersuchen.

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Quelle: http://mittelalter.hypotheses.org/11158

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