Bits und Bytes digitaler Sammlungen haben noch keinen Klang. Die Töne, die den Daten innewohnen, ent...
Quelle: https://osl.hypotheses.org/9881
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Bits und Bytes digitaler Sammlungen haben noch keinen Klang. Die Töne, die den Daten innewohnen, ent...
Quelle: https://osl.hypotheses.org/9881
Gesellschaftliche Polarisierung, die Emotionalisierung komplexer Problemstellungen oder die Verbreit...
Von Sarah Wagner In etwa 3.500 Sammlungen werden heute weltweit an die 400 Millionen Herbarbelege, d...
Auf der Treppe des Osnabrücker Rathauses: Henry Kissinger, rechts Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip...
Die Erzählungen über Johanna I. von Kastilien sind geprägt von Legenden und Mythen. Eigentlich war sie ab 1516 die erste spanische Königin, jedoch fiel sie der Machtpolitik ihres Mannes, ihres Vaters und ihres Sohnes zum Opfer. Und so verbrachte sie den größten Teil ihres Lebens in Gefangenschaft – während ihre Kinder die Geschichte Europas maßgeblich prägten. Die beiden Söhne, Karl V. und Ferdinand I., als Kaiser und Begründer der beiden bedeutendsten habsburgischen Linien, und ihre vier Töchter als Königinnen an den Höfen in Portugal, Frankreich, Dänemark, Böhmen und Ungarn.
Wir sprechen in der Folge über das unglückliche Leben von Johanna I. von Kastilien und darüber, warum sie als Johanna die Wahnsinnige in die Geschichte einging.
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Für das BMBWF-geförderte Projekt „Digital Humanities Infrastructure Austria (DH-Infra.at)“ stellen wir Mitarbeiter:innen im Bereich Machine Learning an:
Dauer: ab 01.02.2024 bis 30.06.2026
Stunden: 20-25
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20408
Unter dem Motto “Ein Hürdenlauf. Auf dem Weg zu barrierefreien Archiven” bot eine von de...
Screenshot der Website: Jüdische Filmgeschichte, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
(Post-)Doktorand:innen Kolloquium
Jüdische Filmgeschichte(n) transnational: Europäische Perspektiven
Datum: Donnerstag, 04.03.2024
Ort: online
*English below*
Filmproduktion und Filmkultur haben seit ihren Anfängen nicht nur durch den Vertrieb und Verleih von Filmkopien und Technologien, sondern auch durch die Vernetzung von Personen transnationale Netzwerke geschaffen. Ebenso war das frühe Schreiben über Film und die angehende Filmtheoriebildung von der Pluralität der Stimmen aus den verschiedenen Bereichen und europäischen Kontexten geprägt. Transnationale Ansätze in der Forschungsliteratur haben Analysebeispiele zutage gebracht, wie die Untersuchung verschiedener (Sprach-)Versionen von Filmen und der personellen Vernetzungen im
internationalen Starsystem, die neue Erkenntnisperspektiven auf Filmgeschichte und Filmgeschichtsschreibung ermöglichen.
In diesem Geflecht von Film und Kinokultur können jüdische Erfahrungen und europäische Migrationsgeschichten als spezifische Erfahrungen und eigene Diskursnetzwerke sichtbar gemacht werden.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/12/19/cfa-juedische-filmgeschichte/
Interview mit Prof. Dr. Martin Sabrow, Sprecher des Leibniz-Forschungsverbunds „Wert der Vergangenhe...
Im März 2022 ist der neue Blog “Ulm 1516” des Historischen Bestands der Stadtbibliothek ...