English AbstractPDF Durch die Lese- und Schreibfähigkeit sind wir in der Lage, komplexe Info...
Vor 90 Jahren: Erste Verhaftungen politischer NS-Gegner in Schwäbisch Gmünd nach Schießerei zwischen Nazis und Kommunisten
Von Niklas Konzen Nach der NS-Machtergreifung auf Reichsebene richtete das Land Württemberg im März ...
Hybride Fiktion
Zur Debatte um den Roman Noch wach? von Benjamin von Stuckrad-Barre Eberhard Ortland ...
F. F. Wallraf trifft ChatGPT: Experiment KI im Oberseminar!
ChatGPT als prominenter Repräsentant der neuen KI-Angebote ist erst seit rund sechs Monaten öffentli...
Episode 14: Zwischen Konservatismus und Innovation – Die Rolle von Papst Pius XII. und der katholischen Kirche in der europäischen Nachkriegszeit

In dieser Episode unseres „Wissen entgrenzen“-Podcasts blicken wir mit Simon Unger-Alvi vom Deutsch...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/12504
Tagungsbericht: Transformationen der Polizei. Hundert Jahre Landeskriminalamt Sachsen 1922–2022
Autor: Hendrik Malte Wenk Die Mordkommission des Kriminalamtes Dresden 1928 „So w...
zeit.punktNRW
Ende 2022 lief die zweite Förderphase des vom nordrhein-westfälischen Miniisteriums für Kultur und Wissenschaft gefördeten Landesprojektes zur Zeitungsdigitalisierung[1] aus. Aus diesem Anlass sollen die bisher erzielten Projektergebnisse aus rheinischer Perspektive dargestellt und die noch ausstehenden Arbeiten skizziert werden.
Betrachten wir zunächst die Gesamtzahlen:
In den vergangenen drei Jahren ist das Portal um weitere 7.800.000 Seiten angewachsen. Grundlage der Digitalisierung war wie in der ersten Förderphase (2017-2019) der Mikrofilm – insgesamt wurden innerhalb von 36 Monaten in den beiden Digitalisierungsstätten in Münster und Brauweiler 4.602 Mikrofilme aus nordrhein-westfälischen Gedächtniseinrichtungen, in der Regel kommunale Archive, gescannt. Dazu kam die Digitalisierung von Mikrofiches aus 13 rheinischen und westfälischen Archiven durch einen hessischen Dienstleister.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2023/05/zeit-punktnrw/
GAG399: John Brown und sein gescheiterter Sklavenaufstand
Wir springen in dieser Folge in die Jahre vor dem Ausbruch des US-Sezessionskriegs. Seit Jahrzehnten schon schmuggeln Abolitionistinnen und Abolitionisten versklavte Schwarze in die Freiheit, doch erst ab den 1850er Jahren wird auch versucht, die Sklaverei mit Waffengewalt zu beenden. Der prominenteste dieser militanten Abolitionisten ist John Brown, der sich von Gott berufen sieht, der Sklaverei ein Ende zu bereiten.
Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie seine Pläne scheitern, er aber schließlich dann doch noch – als Toter – ein Katalysator für die Abschaffung der Sklaverei wird.
Literatur
- David S. Reynolds. John Brown, Abolitionist: The Man Who Killed Slavery, Sparked the Civil War, and Seeded Civil Rights. Vintage, 2006.
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Algorithmisches Denken auf der DHd-Konferenz 2023
Jonathan D. Geiger, Jan Horstmann, Rabea Kleymann, Jascha Schmitz Die Community der digitalen Ge...
Die Materialität von Hoffnungsdingen hilft uns, über Hoffnungen nachzudenken
Von Christine Zabel und Albert Schirrmeister Ab Juni 2023 möchten wir uns in einer neuen Serie den D...