Austrian-Israeli Textbook Committee – A Report

Since 2017, the first ever joint Austrian-Israeli Textbook Committee has been working on the analysis of textbooks for history and political education as well as geography with regards to the presentation of both countries.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-20/austrian-israeli-textbook/

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Rezension: Felix Koltermann, Fotoreporter im Konflikt

Rezension: Felix Koltermann, Fotoreporter im Konflikt

Cover: Felix Koltermann, Fotoreporter im Konflikt. Der internationale Fotojournalismus in Israel/Palästina, transcript Verlag Bielefeld 2017

Kriegerische Auseinandersetzungen, gewaltsame Konflikte und Terrorismus gehören zu den dominanten Themen der weltweiten Berichterstattung. Die dabei vermittelten Bilder prägen unser Wissen und unsere Konfliktwahrnehmung entscheidend. Bisher nähert sich die Kommunikations- und Medienforschung der (foto)journalistischen Praxis zumeist von Seiten des fertig ausgewählten, abgedruckten bzw. ausgestrahlten Medienmaterials. Im Mittelpunkt stehen dabei Forschungsbegriffe wie Nachrichtenfaktoren, Gatekeeping oder Framing.[1] In seiner Dissertation „Fotoreporter im Konflikt. Der internationale Fotojournalismus in Israel/Palästina“ nimmt Felix Koltermann eine neue Perspektive ein. Ihn interessieren nicht die Auswahl der fertigen Bilder oder deren Distribution, sondern die konkreten Produktionsbedingungen von Fotoreporter*innen.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/03/06/rezension-felix-koltermann-fotoreporter-im-konflikt/

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So ein Theater

Wer viel fotografiert und sammelt, blickt nach einiger Zeit völlig neu auf die Dinge, erkennt wiederkehrende Motive. So erging es mir mit den antiken Theatern, von denen ich während des Lehrkurses im Sommer 2014 und der Exkursion der Katholisch-Theologischen Fakultät im März 2015 einige Fotos gemacht habe. Warum mich diese Gebäude so fasziniert haben? Vielleicht, weil sich die Architektur im Prinzip in den letzten Jahrhunderten kaum verändert hat (man schaue sich nur moderne Fußballstadien an). Vielleicht, weil die Akustik dort heute noch genauso funktioniert … So ein Theater weiterlesen

Quelle: http://grammata.hypotheses.org/1442

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Von der Verwaltung des Gemeineigentums: Inventarnummern im Kibbuz

Der 1922 geborene Lutz Kann emigrierte 1939 mit seiner Schwester nach Haifa; in seiner von Gabriele Goettle kolportierten Schilderung berichtet er von seiner Aufnahme in einem Kibbuz, in dem er zwei Jahre lang leben sollte:

Der Kibbuz, der uns aufgenommen hat, ist in den 20er Jahren von linken russischen Einwanderern gegründet worden. Das war der größte Kibbuz. Wir bildeten da drin eine kleine Einheit. Der Kibbuz war ja nicht so wie heute, wo es viel Komfort gibt. Jeder von uns hat erst mal ein Zelt bekommen, ein eisernes Bett und einen Strohsack, es gab kaum Matratzen. Manchmal waren es zu wenig Zelte, sodass ein verheiratetes Paar noch einen dazunehmen musste. Alle waren mittellos. Das hat man ohne Murren hingenommen, du hast gewusst, der Kibbuz baut auf einem Hauptprinzip auf, der Solidarität. Du gibst, was du kannst.

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Quelle: http://nummer.hypotheses.org/73

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Mehr als Steine und Scherben | Blogprojekt zur Studienreise ins Heilige Land

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und umso mehr gilt das, wenn mehr als 40 Lehrende und Studierende unterwegs sind, um eine so vielfältige wie geschichtsträchtige Region zu erkunden wie die zwischen Mittelmeer und Jordangraben. Meistens ist es aber so, dass sich Reisen und Erzählen ausschließen, zumindest nur in den seltensten Fällen gleichzeitig gelingen. Eine Ausnahme dieser Regel ist das Blogprojekt “Spurensuche im Heiligen Land“, das die Exkursion der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Mainz (3.-13. März 2015) dokumentiert. Damit auch … Mehr als Steine und Scherben | Blogprojekt zur Studienreise ins Heilige Land weiterlesen

Quelle: http://grammata.hypotheses.org/1312

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Weihnachtsarchäologie | Öffentlich-rechtliche Ortsbegehungen im Heiligen Land

Inzwischen ist die Weihnachtsmusik schon wieder verklungen, das schwere Essen verdaut. Leider geraten auch ein paar ganz gut gelungene Sendungen in Vergessenheit, die es um Weihnachten herum doch irgendwie ins öffentlich-rechtliche Programm geschafft haben, die in verschiedener Weise Ortsbegehungen im Heiligen Land vorgenommen haben, die Bibel und ihre Welt zu erschließen versucht haben. Auch nach dem Fest sind sie noch sehens- und hörenswert. Eine Kurzkritik. „FEIERtag! Sengelmann sucht Weihnachten“ (Redaktion: Werner Grave; Autor/Regie: Matthias Sdun; Sprecher: Julian Sengelmann, Norddeutscher Rundfunk, 21.12.2014). Worum geht’s? Auf […]

Quelle: http://grammata.hypotheses.org/1116

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aventinus varia Nr. 45 [05.06.2014]: Von der Vision zur Realität, oder: Wer ist Manya Shohat? Über eine im aktuellen israelischen Geschichtsbewusstsein vergessene Pionierin

Im Zentrum steht die Person Manya Shohat, die eine der Leitfiguren in der Pioniergeneration der Zweiten Alija war und die Weichen für die Gründung des ersten Kibbuz in Degania stellte, dann aber im aktuellen israelischen Geschichtsbewusstsein weitgehend in Vergessenheit geriet. http://bit.ly/1rNTvAN

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/06/5139/

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aventinus varia Nr. 40 [08.08.2013]: Die Bedeutung von Soldatinnen für die israelischen Streitkräfte

In einer Krisenregion wie dem Nahen Osten spielt die Stärke der Streitkräfte eine signifikante Rolle in der Politik und dem Alltagsleben der Menschen. Es ist keine Überraschung, wenn die Verteidigung des eigenen Landes zur Bürgerpflicht erhoben wird, wohl aber, wenn diese Pflicht auch die Frauen mit einbezieht. http://bit.ly/13rAzH7

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/08/4631/

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