Nachlese DARIAH-DE Grand Tour

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Zur ersten Grand Tour lud DARIAH-DE am 18./19.02.2016 an die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, aus einer Vielzahl geisteswissenschaftlicher Forschungsvorhaben und Projekte, von Universitäten, DH-Studiengängen, wissenschaftlichen Bibliotheken und weiteren akademischen Institutionen konnten sich im direkten Austausch mit den Machern von DARIAH-DE über die Angebote der Infrastruktur, über mit DARIAH-DE umgesetzte Vorhaben, Anwendungen und Projekte informieren. In Vorträgen sowie an zehn Themen-Stationen u.a. zu Verfahren der Text- und Bildannotation, zur Georeferenzierung von Forschungsdaten, zu Big Data, zur Virtuellen Forschungsumgebung TextGrid sowie zu einer Vielzahl weiterer digitaler Methoden und Verfahren konnten Anwendungen, Tools und Dienste kennengelernt, auspobiert und im Kontext eigener Vorhaben erprobt werden. Ein öffentlicher Abendvortrag zu Herausforderungen und Potentialen der Digital Humanities (Prof.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6702

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 5

Zum Wochenende informiert Christine Borgman, Professorin für Informationswissenschaften an der University of California, Los Angeles über Scholarship in the Digital Age: Information, Infrastructure, and the Internet.

Todays research and scholarship is data- and information-intensive, distributed, interdisciplinary, and collaborative. However, the scholarly practices, products, and sources of data vary widely between disciplines. Some fields are more advantaged than others by the array of content now online and by the tools and services available to make use of that content. UCLA Professor of Information Studies Christine Borgman provides an overview of new developments in scholarly information infrastructure, including policy issues such as open access and intellectual property, and addresses the implications of e-science for cyberlearning. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=A9CDYWw8qIc&feature=youtu.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5976

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 4

Türchen Nummer 4 gewährt einen Blick auf das Humanities Research Centre der Universität York, wo sich Digital Humanists und alle die es werden wollen, kreativ entfalten können:

The Humanities Research Centre is a spectacular place of interdisciplinary belonging for academics and postgraduates in the University of York’s eight arts and humanities departments: Archaeology, English and Related Literature, History, History of Art, Language and Linguistic Science, Music, Philosophy and Theatre, Film and Television.

But the Humanities Research Centre is significantly more than just a building: it’s a dynamic and inclusive community and a wonderful place for postgraduate study in the arts and humanities. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Yu8Zn69eIns&feature=youtu.be)

Das Imagevideo „The Humanities Research Centre at the University of York“ gibts natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5972

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 3

Beim heutgen Video wird einem trotz des tristen Novemberwetters gleich ganz warm ums Herz :-)

Das Team von Hypothes.is stellt seine Vision von Open Annotation vor, mit der Informationen im Internet besser vernetzt und für alle zugänglich gemacht werden soll: These dreamers envision a more clear and honest world where comment is free. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=QCkm0lL-6lc)

In diesem Sinne viel Spaß beim Anschauen und herzlichen Dank an meinen Kollegen Mathias, der mich auf dieses Video aufmerksam gemacht hat! Das „Hypothes.is Animated Intro“ gibts natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5967

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 2

Zwei geisteswissenschaftliche ESFRI-Projekte gibt es derzeit: CLARIN und DARIAH. In den Niederlanden hat man daraus eine Initiative CLARIAH gemacht – José van Dijck stellt sie auf dem roten Konferenz-Sofa vor:

At the Third eScience Symposium, recently held at the ArenA in Amsterdam, The Netherlands, Primeur Magazine had the opportunity to talk with José van Dijck, President of the Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences (KNAW). José van Dijck is Professor of Media Studies at the University of Amsterdam. She is very interested in digital humanities as a new branch of the humanities that has become interested in digital sources. Her team is working with digital text but also with digital images and sounds. They work with structured data and they are interested in how the digital data becomes a new material from which they draw new interpretations. All this data is putting a lot of new challenges to the team as researchers. (Quelle: https://youtu.be/fZBv1rna1pI)



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5947

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 1

Um die Vorweihnachtszeit wieder etwas vergnüglicher zu gestalten, habe ich mich erneut auf YouTube umgesehen und allerlei spannendes, lustiges, interessantes und kurioses Video-Material zu Digital Humanities Themen, diesmal mit einem leichten Fokus auf Digitalen Infrastrukturen, aufgestöbert. Jeden Tag gibt es hier im Blog und parallel dazu auf dem von DARIAH-DE und TextGrid betriebenen YouTube Kanal ein anderes Video.

Den Anfang macht der Film „Research Infrastructures – Why so important?“ des EuroRIs-Netzwerks, der verschiedene im FP7-geförderte europäische Infrastrukturprogramme vorstellt. Die Informationswissenschaften sind mit DRIVER II Digital Repository Infrastructure Vision for European Research ab Minute 5:37 dran.

ResearchInfrastructures

 

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5922

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In DARIAH-DE und TextGrid eigener Sache…

Da wir letzter Zeit häufiger auf den Beitrag “The Big Humanities, National Identity and the Digital Humanities in Germany” von Gregory Crane, Humboldprofessor für Digital Humanities an der Universität Leibzig, und die darin geäußerte Kritik an DARIAH-DE und TextGrid angesprochen wurden, möchten wir nun auf die vor kurzem erschienene zweite Fassung hinweisen: https://docs.google.com/document/d/1JpMn-DYY6lhrBr_HPPQmtrdjg4bCfEpV6Aj4f8fFh7o

In dieser überarbeitenen Fassung erklärt G. Crane: I have integrated a number of comments and clarifications from my colleagues in Dariah-DE and TextGrid in revising this piece — a good deal more has gone into making Dariah-DE international than had been clear to me when I first wrote this draft.

Außerdem sei an dieser Stelle Domenico Fiormontes Essay Towards monocultural (digital) Humanities? erwähnt, in dem er sich der Frage nach der Sprachvielfalt in der Wissenschaft widmet und auf G. Cranes Paper Bezug nimmt.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5511

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DARIAH-DE Lizensierungsworkshop vom 11. bis 13. Mai 2015

Vom 11. bis 13. Mai 2015 fanden im Tagungszentrum an der Sternwarte in Göttingen der DARIAH-DE Workshop “Store it, share it, use it. Lizenzierung digitaler Forschungsdaten in den Sprach- und Literaturwissenschaften” und das 7. TextGrid Nutzertreffen “Archivieren und Publizieren mit TextGrid” statt.

Aspekte zur Lizenzierung digitaler Forschungsdaten standen am ersten und am zweiten Tag vormittags im Mittelpunkt. Für digitale Editionen geisteswissenschaftlicher Forschungsvorhaben bieten sich heute verschiedene Wege der elektronischen Publikation und Präsentation ihrer Forschungsdaten. Aber auch im digitalen Raum gilt es, Urheber-, Nutzungs- und Leistungsschutzrechte zu beachten. Der erste Vortrag von Paul Klimpel (iRights) ging auf die aktuelle Rechtslage bei der Lizenzierung geisteswissenschaftlicher Daten ein.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5341

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Orbanism Festival 2015 – Kunst zum Thema “Falling in Love”

Orbanism, das Netzwerk für die digitale Contentwirtschaft, lädt zum Orbanism Festival 2015 ein, das unter dem Motto Falling in Love (#fil15) steht. Seit Anfang Juni können Menschen überall auf der Welt künstlerische Inhalte – Texte, Bilder, Sounds, Musikstücke und Filme – zum Thema Sichverlieben unter Creative-Commons-Lizenz einreichen. TextGrid stellt zum Beispiel seine Digitale Bibliothek zur Verfügung. Ab Juli können aus diesen Inhalten dann Verfilmungen, Vertonungen, Remixe, Collagen, Mashups, Cut-ups etc. angefertigt und ebenfalls unter CC-Lizenz verfügbar gemacht werden.

  • Text (z. B. Tweet, Aphorismus, Anekdote, Gedicht, Songtext, Erzählung, Essay, Tagebucheintrag, Traumbericht, Roman),
  • Bild und Bewegtbild (z.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5162

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DH Summit 2015: Tagung über zukünftige Entwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen

Pressemitteilung der Georg August Universität Göttingen (Nr. 53/2015 – 05.03.2015)

Digitale Geisteswissenschaften oder auch „Digital Humanities“ (DH) – dieser Begriff umfasst den systematischen Ausbau digitaler Sammlungen und Objekte sowie die Entwicklung computergestützter Auswertungs- und Nutzungsverfahren für die geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung und Lehre. Zentrales Thema des DH Summit 2015 am 3. und 4. März 2015 in Berlin war die zukünftige Entwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften. Rund 300 Experten aus Wissenschaft und Politik waren der Einladung der beiden Forschungsinfrastrukturprojekte „Digital Research Infrastructures for the Arts and Humanities“ (DARIAH-DE) und „TextGrid – Virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften“ gefolgt. Die von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) koordinierten Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt rund 20 Millionen Euro gefördert.

c367ca1274ca61b9778ad43df13c1435Im Mittelpunkt der von der SUB Göttingen und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin organisierten Tagung stand die Frage, wie die digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften sich künftig ausrichten und wie digitale Forschungsinfrastrukturen sie dabei umfassend unterstützen können. „Digitale Forschungsinfrastrukturen tragen maßgeblich dazu bei, die Kooperation der Fachwissenschaftler über Länder- und Disziplingrenzen hinweg zu unterstützen“, betonte BMBF-Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen in ihrer Eröffnungsansprache. „So entstehen ganz neue Forschungsfragen, und die digitalen Geisteswissenschaften finden schnell Anschluss an die Entwicklungen der digitalen Transformation von Wissenschaft und Gesellschaft.“

Als groß angelegte Verbundprojekte zum Aufbau von digitalen geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsinfrastrukturen unterstützen DARIAH-DE und TextGrid Forscherinnen und Forscher mithilfe neuer IT-gestützter Methoden und Verfahren. Dazu zählt zum Beispiel die Entwicklung neuer, digitaler Werkzeuge für Kooperationen unterschiedlichster Art. „Dies erst ermöglicht den standortunabhängigen und disziplinübergreifenden Austausch sowie die gemeinsame Auswertung, Bearbeitung und Publikation von Erkenntnissen und Forschungsdaten und trägt zu einer lebendigen Diskurs-Kultur auch in den Geisteswissenschaften bei“, so Dr. Heike Neuroth, Leiterin der SUB-Abteilung Forschung und Entwicklung und Projektleiterin von DARIAH-DE und TextGrid.

Die Präsentationen der Tagung sind im Internet unter www.dhsummit2015.de zu finden, weitere Informationen zu DARIAH-DE und TextGrid unter de.dariah.eu und www.textgrid.de.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4781

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