von Elsbeth Bösl Den 11. Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft 2026 nehmen ...
GAG542: Eine Kaiserin der Franzosen
Neben der Umgestaltung von Paris, zwei Weltausstellungen und der Politik Napoleons III. prägte vor allem Frankreichs letzte Regentin, Eugénie de Montijo, das Zweite Kaiserreich.
Wir sprechen in der Folge darüber, wie eine spanische Adlige auf den französischen Thron kommt, was ein US-amerikanischer Zahnarzt damit zu tun hat, wie die Kaiserin die Modewelt geprägt und was für fatale außenpolitische Entscheidungen sie befürwortet hat.
Erwähnte Folgen
- GAG540: Schwarze Kammern und die Große Chiffre – https://gadg.fm/540
- GAG196: Wie der Panamakanal entstand – https://gadg.fm/196
- GAG216: Napoleon II.
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7. Februar 1626: Herzog Wilhelm V. stirbt
Als am 7. Februar 1626 Herzog Wilhelm V. im Alter von 77 Jahren in Schleißheim starb, war dies kein...
Waldemar Bonsels – ein früher Ethnopluralist?
Ein Beitrag aus dem Projektseminar Gegenwartsliteratur goes India. Indienbilder in der deutschen Lit...
Die Olympischen Winterspiele 1964 und die Revision des Tiroler Naturschutzgesetzes

Patrick Kupper Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 revidierte Tirol sein Natur...
Die Veste Heldburg im 20. Jahrhundert
Einleitung Während nach 1918 eine Vielzahl der Thüringer Schlösser in die öffentliche Hand überg...
Die „Rengerische Staaten“
80 Bände globale Staatenkunde um 1700, erforscht von Volker Bauer
Volker Bauer befasst sich mit einer staatenkundlichen Serie, den „Rengerische Staaten“, die ab 1704 im Verlag Renger in Halle erschien und es bis 1718 auf rund 80 Bände brachte. Zwei Drittel der Bände decken Europa, ein Drittel Afrika, Asien und Amerika ab.
„Globale Staatenkunde“ in der Rengerischen Buchhandlung in Halle/Saale
[1] Als erstes erschien 1704 der Band zu Portugal „Der Staat von Portugall“ – völlig anonym, das heißt ohne Verlagsimpressum und ohne Autor. Im Großen und Ganzen gilt das für die ganze Serie. Diesen Umstand nutzt Bauer einerseits für eine geradezu kriminologische Untersuchung, in deren Zuge er Verlag und wahrscheinliche Autoren dingfest macht, andererseits nutzt er ihn für eine mediengeschichtliche Einordnung der ebenfalls von ihm rekonstruierten und offenbar erfolgreichen Verlagsstrategie (Kapitel 1).
[2] Die „Rengerische Staaten“ richteten sich nicht an die Wissenschaften, auch wenn die Autoren mit der Universität Halle verbunden waren, sondern an ein interessiertes Publikum, das möglichst niederschwellig in die Lektüre einsteigen können sollte. Je niederschwelliger, desto höher der Verlagserfolg, das war schon immer so, wie es sich wieder einmal bestätigt.
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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/2026/02/09/die-rengerische-staaten/
Wo standen die wissenschaftlichen Bibliotheken der DDR-Zeit kurz vor dem Mauerfall? (1/2)
Unabhängig vom Typ hatten alle Bibliotheken in der DDR die Aufgabe, aktiv zur Verbreitung des Marxi...
Kursbericht zur Sommerschule „Handschrift – Inschrift – Buchdruck. Medien der Schriftkultur im späten Mittelalter“
25. August 2025 bis 29. August 2025, Greifswald Es waren mit Sicherheit interessante Gespräche, dene...
Eine „Alraune“ geht auf Reisen!
Ein außergewöhnliches Objekt des Sächsischen Staatsarchivs ist aktuell im Museum der Westlausitz in ...