This tutorial shows how to build beautiful maps using polygon data of language distributions and the...
Quelle: https://calc.hypotheses.org/9287
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
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Ein spielendes Kind, ein grüner seidener Geldbeutel, ein Treppenhaus: Mehr braucht August von Kotzeb...
Der jüdische Bankier M. L. Scheuer aus Düsseldorf forderte am 29.11.1833 in seiner Denkschrift an de...
Ist Migration die Ausnahme oder die Regel europäischer Geschichte? Klaus J. Bades Europa in Bewegun...
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Nicht nur Kirchengängern werden einige der beliebtesten Lieder des lutherischen Theologen Paul Gerha...
Das Wetter lädt wieder zum Radfahren ein. Für mich ist es ein willkommener Ausgleich zum Schreibtisc...
Wir sind eine renommierte Gelehrtengesellschaft und außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Baden-Württemberg und suchen in einem inspirierenden Arbeitsumfeld in der Heidelberger Altstadt zum nächstmöglichen Zeitpunkt ganztags für die Dauer von zunächst zwei Jahren eine
Zu den Aufgaben gehört die Entwicklung von Software-Lösungen zur Unterstützung von Forschungsprojekten im Akademienprogramm im Bereich Digital Humanities z. B. im Bereich von eXist-DB, XML und XQuery.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23751
Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt ein Projekt am Institut für Prähistorische Archäologie ...
Quelle: https://dns.hypotheses.org/2579
Der Webservice correspSearch, der historische Briefe durchsuchbar macht und vernetzt, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Mit der jüngsten Integration der Briefe an Helmina von Chézy, die durch ein Explorationsprojekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) ermöglicht wurde, weist die Plattform nun mehr als 400.000 Metadatensätze von edierten oder wissenschaftlich erschlossenen Briefen nach.
Initiiert von der BBAW-Arbeitsgruppe „Gender & Data“ und mit institutioneller Unterstützung der Akademie wird seit 2025 an der Erschließung der Korrespondenzen in Helmina von Chézys Nachlass im Akademiearchiv gearbeitet (Mitwirkende s. u.). Innerhalb von acht Monaten wurde die umfangreiche Korrespondenz von rund 3.500 Briefen mit Unterstützung von TELOTA und unter Nutzung des CMIF Creators erfasst und für die Aufnahme in correspSearch vorbereitet.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23738