Klaus Oschema, Paris Im ersten Teil dieses Blogbeitrags stand zunächst recht breit die Frage nach de...
Der Basler Prozess um die “Protokolle der Weisen von Zion”
Ein Objekt aus der Sammlung des Jüdischen Museums der Schweiz zeugt davon, wie sich das Schweizer J...
Quelle: https://sgb.hypotheses.org/6676
Raus aus den Trümmern, zurück auf den Rasen. Das erste Fußballländerspiel nach dem Zweiten Weltkrieg
100.000 Menschen schweigen. Dichtgedrängt stehen die Menschen in einem viel zu vollen Stadion, dass...
Städte gegen Abschiebungen: „Aktion 302“ in Münster und „Bündnis gegen Abschiebungen Osnabrück“
„Im großen Stil abschieben“, um „die Gesellschaft zusammenzuhalten“ – so hat es Olaf Scholz formulie...
Wie man Volltext aus gescannten handschriftlichen Quellen extrahiert: Video-Tutorials über Automatische Texterkennung jetzt online
Die manuelle Transkription handschriftlicher oder gedruckter Quellen ist häufig zeitaufwändig und b...
Wie man Volltext aus gescannten handschriftlichen Quellen extrahiert: Video-Tutorials über Automatische Texterkennung jetzt online
Die manuelle Transkription handschriftlicher oder gedruckter Quellen ist häufig zeitaufwändig und bei größeren Korpora oft nicht durchführbar. Automatische Texterkennung (ATR) kann hierbei entscheidend helfen, Volltext aus gescannten Bildern zu extrahieren. Die entsprechende Software wie Transkribus, eScriptorium, OCR4all, OCR-D und andere entwickeln sich rasant und liefern mit ihren großen Modellen oft erstaunliche Ergebnisse.
Dennoch ist es nicht ganz einfach, wenn man vor der Herausforderung steht, automatische Texterkennung anwenden zu wollen, zumal wenn es sich um ein großes Korpus handelt.
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Tragik des Augenblicks. Zu Arno Lückers »250 Komponistinnen. Frauen schreiben Musikgeschichte« (Berlin: Aufbau 2023)
von Rebecca Grotjahn | Um es vorweg zu sagen: Dieses Buch ist ein Ärgernis. Nicht, weil – wie d...
Medusa: eine popkulturelle Ikone
von Giulia Grossi Frank Moore, To Die For (1997)Abb. © Google Arts and Cultureshttps://artsandc...
Update für den digitalen Lesesaal: Mit neuem Viewer in die Kölner Stadtgeschichte!
Allen Unkenrufen zum Trotz haben wir in der Erforschung der Stadtgeschichte Kölns eine wirklich herv...
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 24.06.2024: „Vom anderen Geschlecht zu anderen Geschlechter. Jenseits der Banalität – Über die literaturwissenschaftliche Genderanalyse in historischen und modernen Klassikern.“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 24. Juni 2024, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Marie Flüh (Uni Hamburg) und Mareike Schumacher (Uni Stuttgart)
In unserem Vortrag zeigen wir anhand von zwei Fallstudien, wie die Klassifikation von Genderaspekten in literarischen Texten mithilfe der Methoden der Computational Literary Studies umgesetzt werden kann. Ausgehend von der Frage, was typische Genderdarstellungen sind und wann diese brüchig werden, untersuchen wir unterschiedliche Korpora: Im Fokus dieses Vortrags steht sowohl ein historisches Korpus mit Texten, die von Simone de Beauvoir anlässlich ihrer Studie “Das andere Geschlecht” (1949) analysiert wurden, als auch ein zeitgenössisches Korpus mit den Romanen der Harry-Potter-Serie (1997–2000). Mit der analytische Reise vom “anderen Geschlecht” nach Hogwarts geben wir Einblicke in unser Forschungsprojekt m*w/DISKO und zeigen eine genre- und zeitunabhängige Überrepräsentation männlicher Figuren-Referenzen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21160