Die MWS-Vernetzungsfellowships ermöglichen es den Mitarbeitenden der MWS bei einem mehrwöchigen Auf...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/13113
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Die MWS-Vernetzungsfellowships ermöglichen es den Mitarbeitenden der MWS bei einem mehrwöchigen Auf...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/13113
Wir springen in dieser Folge in die USA der 1930er Jahre. Die Alkoholprohibition ist gescheitert, stattdessen fokussiert sich Harry Anslinger, der Leiter des Bundesbüros für Betäubungsmittel, nun auf ein neues Rauschmittel: Cannabis.
Wir sprechen in dieser Folge über seine Kampagne gegen die Droge, die mithilfe des Zeitungszaren William Randolph Hearst bestehende Ressentiments gegen Minderheiten ausnützte, um Cannabis zum "Kraut des Teufels" hochzustilisieren.
Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/420-gag420
Zum Tod von Prof. Dr. Bernhard Parisius (* 7. Juni 1950 in Oldenburg; † 2. Oktober 2023) Ein Nachruf...
dk-blog Maximilian von Bayern war höchst skeptisch, als die Armee der Katholischen Liga nahe der Gr...
Robert C. Schuppe Im Rahmen des Projekts DigitalHerrnhut, das Teil des Verbundprojekts virTUos ist, ...
Quelle: https://dhh.hypotheses.org/1566
Das Kompetenzzentrum OCR, bestehend aus der UB Tübingen und der UB Mannheim, unterstützt und berät seit drei Jahren bei der Anwendung aktueller Programme zur Texterkennung.
Für einen unkomplizierten Einstieg in das Thema bieten wir für alle Interessierten jeden zweiten Donnerstag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine offene OCR-Sprechstunde via Zoom an, in der Sie Ihre Fragen rund um das Thema automatisierte Texterkennung stellen können.
Die nächste Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 12. Oktober 2023 statt.
Sie können dem Meeting ohne vorherige Anmeldung unter folgendem Link beitreten: https://ocr-bw.bib.uni-mannheim.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20016
Autorin: Karin Schmidgall Die Katalogdaten des Deutschen Literaturarchivs Marbach (DLA) werden zuneh...
Reallabore sind eine recht neue Art, Wissenschaft zu betreiben. Sie erfreuen sich wachsender Belieb...
Quelle: https://zif.hypotheses.org/1111
Die in Berlin geborene Grete Ring (1887-1952) war eine Naturgewalt, „wirklich unwiderstehlich […] von allen bewundert, wenn auch gelegentlich ein wenig gefürchtet, denn sie schreckte vor niemandem und nichts zurück“ (Marianne Feilchenfeldt, geborene Breslauer). Als eine der ersten Frauen, die Kunstgeschichte studierten, war sie als Wissenschaftlerin und Kritikerin hoch angesehen – und ist heute in Vergessenheit geraten.
Die Liebermann-Villa am Wannsee widmet der beeindruckenden Kunsthändlerin der Moderne und ihrer Sammlung erstmals eine Ausstellung mit einzigartigen Leihgaben französischer und deutscher Zeichnungen aus dem Ashmolean Museum in Oxford. Als Nichte Max Liebermanns, als enge Freundin seiner Tochter Käthe und als Patin seiner Enkelin Maria war Ring ein regelmäßiger Gast in Liebermanns Sommerhaus am Wannsee. Höchste Zeit, sie wieder am Wannsee zu begrüßen.
Foto: Bela Balassa: Grete Ring und Max J. Friedländer bei einer Auktion, 1931, Foto: Privatbesitz ©
Nach der Promotion bei Heinrich Wölfflin war Grete Ring zunächst wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berliner Museen, bevor sie kurz nach dem Ersten Weltkrieg in den Kunstsalon Cassirer, die führende Kunstgalerie in Berlin, eintrat.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/10/10/ausstellung-grete-ring-kunsthaendlerin-der-moderne/
Babett Edelmann-Singer ist seit September 2023 Professorin für Alte Geschichte an der Freien Univers...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/10668