Papers, Please ist ein bemerkenswertes Videospiel, das von Lucas Pope entwickelt wurde und den Spie...
Forced Labour 1940
Over recent years, several private photos of the persecution of the Hungarian Jews have been made accessible to the public online. However, due to the lack of historical context and basic metadata, these photographs remain difficult to trace.[1] This problem is particularly significant for international researchers without knowledge of Hungarian.
In 2020, I started examining ways to design and develop online exhibitions, and this short essay outlines the process and results: the online gallery “Forced Labour, Hungary 1940”. The aim of this project was to present and contextualise one small collection of family materials – two photo albums and a diary – to make them accessible for a broader, international public.
Photographer: Ervin Szántó. A group of forced labourers wearing tricolour armbands with family members.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/07/10/jones-forced-labour-1940/
Polizeipräsidium Plauen: Archivalien jetzt online recherchierbar
Die Erschließung des Bestandes Polizeipräsidium Plauen konnte im Jahr 2022 erfolgreich abgeschlossen...
Schön? Darum geht’s nicht. Zwei museale Artists’ Books von Miriam Cahn
Dass Kunst das Schaffen von Schönem zum Ziel hat – dieses Vorurteil hält sich hartnäckig. „Ah...
Eckard Rolfs Vokabular der Gebrauchstextsorten als FctGrid-Angebot
| FactGrid-Vokabular der Gebrauchstextsorten nach Eckard Rolf, Die Funktionen der Gebrauchstextsorten (Berlin/ New York, 1993), alphabetisch, Download-Optionen am rechten Rand im mouse-over.https://tinyurl.com/2yltc97r |
Mit dem folgenden Link-Angeboten lässt sich ein erstes „kontrolliertes Vokabular“ – zu Gattungen von Gebrauchstexten – aus dem FactGrid ziehen, sowohl als einfache Wortliste wie mit inhaltlichen Durchdringungen und (ersten) Übersetzungen. Im Moment hat dieses Angebot noch experimentellen Charakter. Wikibase ist eine Software für Wissensgegenstände, nicht für Worte. Die Gegenstände erhalten Q-Nummern und Bezeichnungen in verschiedenen Sprachen – Worte dagegen würde man in ihren Sprachen belassen und untersuchen wollen. Die Wikibase-Entwickler erweiterten darum 2018 ihr Angebot: zu den Q-Nummern für die Dinge des Wissens kamen L-Nummern für „Lexeme“, die in ihren Sprachen bleiben und nun Aussagen zu Bedeutungen auf sich ziehen.
Die Gebrauchstextsorten, die Eckard Rolf 1993 erfasste und sortierte, sind eindeutig Wissensgegenstände, also die Angelegenheit für Q-Nummern. Eine „Mahnung“ ist eine Aufforderung, eine versäumte Zahlung nachzuholen – man kann diese Erklärung in verschiedenen Sprachen geben und die verschiedensten Sprachen haben eben darum ihre Worte für den Gegenstand: „dunning“ im Englischen, „mise en demeure“ im Französischen.
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Vom „Gewebe“ zum „Sternenkind“: Wandel im Umgang mit Schwangerschaftsverlust
Autorin: Dr. Julia Böcker Jede fünfte Schwangerschaft endet mit einer Fehlgeburt. Hinzu kommen alle...
Das Pfarrbuch von Crailsheim (um 1480)
Das Pfarrbuch von Crailsheim von ca. 1480, verfasst von Pfarrer Johannes Sattler. Hrsg. und übersetz...
„Muß immer griffbereit sein“ – die Nottestamentsmappe der historischen Gemeinde Degenfeld
Von Jannik Staudenmaier, Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd Aus dem Archiv der ehemals selbständigen Gemei...
“Wohin damit? Storing and reusing my language data” – Bericht vom Collections-Workshop am 22. Juni 2023 am IDS Mannheim
Autoren: Lukas Weimer und Philippe Genêt Was unterscheidet den HSV vom FC St. Pauli? Und was hat das...
Citizen Science (un-)gleich Oral History?
Oral History hat nicht nur in der zeithistorischen Forschung eine lange Tradition, sondern ist immer...
Quelle: https://bkw.hypotheses.org/2048
