Twitternde Dozenten werden von Studenten als glaubwürdiger erachtet

http://dx.doi.org/10.1080/17439884.2010.534798 In ihrem 2011 in “Learning Media and Technology” publizierten Beitrag skizziert Kirsten A. Johnson, Assistant Professor in the Department of Communications at Elizabethtown College in the USA die Möglichkeiten einer Verwendung des Kurznachrichtendienstes Twitter, um durch gezieltes Freigeben persönlicher Informationen eine Vertrauensbasis zwischen den Studenten und dem Dozenten zu schaffen. Via Basedow1764 [03.05.2013], http://basedow1764.wordpress.com/2013/05/03/twitternde-professoren-sind-glaubwurdiger

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/05/4193/

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Soziologischer Wochenrückblick im Zeitraum 16.-30. April 2013

Leistungs- und Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt, Frauenquote, Charakterisierung des Konsumverhaltens und das menschliche Verhalten im Fahrstuhl – das beschäftigte uns die letzten zwei Wochen. Auf unserem Blog findet ihr eine Rezension und einen Tagungsbericht sowie praktische Tipps für das Studium. … Weiterlesen

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/4776

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Wo bleiben die Nachwuchsblogger?

Unter dem Hashtag #dhiha5 sammelt das dhdhi-Blog zur Zeit Beiträge zum Kolloquium der Reihe „Digital Humanities am DHIP“, das am 10. und 11. Juni 2013 bereits zum fünften Mal stattfindet. In diesem Jahr beschäftigt sich das Kolloquium mit den Auswirkungen der derzeitigen digitalen Veränderungen auf die Forschungsbedingungen und insbesondere um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für den Nachwuchs in den Geisteswissenschaften ergeben.

Als Studentin der Geschichte möchte ich mich an der Diskussion gerne beteiligen. Dazu ist zu sagen, dass mein Institut – im Gegensatz zu anderen – noch nicht wirklich im digitalen Zeitalter angekommen zu sein scheint. Seit kurzem liegen auf dem ein oder anderen Tisch nicht mehr Ausdrucke der vorzubereitenden Texte, sondern Tablets. Dass die E-Learning-Plattform der Universität genutzt wird, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Was den Vortrag innerhalb der Seminare und Übungen angeht, wird aber häufig noch auf den guten, alten Overheadprojektor zurückgegriffen. Dies geschieht teilweise auch, weil es zu Beginn des Semesters klare Ansagen von den Dozenten gibt, dass der vorhandene Beamer dann auch selbst gestartet und bedient werden sollte. Powerpointpräsentationen sieht man daher in den seltensten Fällen. So wird dann Geld dafür ausgegeben, Portraits der im Referat behandelten Personen auf Folien für den Tageslichtschreiber zu drucken. Dass man Powerpoint-Referate im Anschluss für alle auf die E-Learning-Plattform hochlädt kenne ich nur aus meinem Nebenfach. Generell werden die Möglichkeiten des E-Learnings nicht ausgeschöpft: es wird nur der Seminarapparat, der auch in ausgedruckter Form weiterhin besteht, nun auch digital zur Verfügung gestellt.

Ein Wandel hat dagegen stattgefunden, was die Nutzung digitaler Kommunikationskanäle angeht. Zu Beginn meines Studiums bekam ich in jedem Proseminar Wikipedia-Verbot, mittlerweile wird aber auch von den Professoren die Nutzung von Wikipedia für einen einführenden Blick ins Thema zum Teil empfohlen. Dass man dort häufig die ersten Literaturangaben für ein Referat findet, wussten die meisten Kommilitonen bereits 2008 und verstießen daher mit Vorsatz gegen das Wikipedia-Verbot. Social-Media hingegen findet kaum Einsatz, das Seminar für Osteuropäische Geschichte und das für Rheinische Landesgeschichte haben Facebook-Auftritte, sonst findet jegliche Kommunikation aber über die Homepage des Instituts statt. Bloggende oder twitternde Kommilitonen oder Dozenten sind mir nicht bekannt. Dass dies an meinem Institut möglicher Weise auch von Studenten nicht unbedingt erwünscht ist, macht vielleicht eine Episode aus dem Oberseminar, das ich im vergangenen Semester besuchte, deutlich:

Zu Gast war eine Historikerin, die zudem Informatik studiert hatte und nun über die Möglichkeiten des Einsatz von Data Mining und Machine Learning in der Geschichtswissenschaft referierte. Abgesehen davon, dass viele Zuhörer mit den Begriffen der Informatik nichts anfangen konnten, wurde in der darauffolgenden Diskussion deutlich, dass viele keinen Nutzen in den neuen Methoden sahen. Viel mehr wurde davon ausgegangen, dass es mit der Verarbeitung von Daten durch Computer automatisch zu einer Verfälschung der Geschichte kommen würde. Die darauffolgende Diskussion ging dann von unterschiedlichen Auffassungen in der Auswahl von Methoden bis hin zum Verteufeln von OpenAccess. Für jemanden, der sich regelmäßig darüber aufregt, dass es kaum E-Publikationen gibt, war die Diskussion sehr enttäuschend.

Ich würde mir daher wünschen, dass zukünftige Geschichtsstudenten bereits in ihren Proseminaren auch Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet sammeln können – ob das mittlerweile geschieht weiß ich nicht, in meinen Proseminaren zu Beginn meines Studiums war es jedenfalls nicht der Fall. Natürlich ist der Gang in die Bibliothek weiterhin Pflicht, aber ich kenne bis heute Kommilitonen, die nicht wissen, was JSTOR ist und mittlerweile kurz vor ihrem Master-Abschluss stehen. Genauso würde mich die Beantwortung der Frage interessieren: “Wie zitiert man E-Books?”, gerade bei englisch-sprachigen Publikationen wird das immer mehr Thema.

Für eine bessere Vernetzung im Studium eignen sich meiner Meinung nach Gruppen in sozialen Netzwerken am besten. Bei Gruppenreferaten kann man sich so besser absprechen. Da facebook hier immer noch das soziale Netzwerk mit den meisten Nutzern ist, das auch gerade nicht besonders netz-affine Menschen anspricht, sollte vielleicht darüber nachgedacht werden hier aktiver zu werden. Dass es eine Generation der “Digital Natives” gibt, glaube ich dabei nicht. Dass man intuitiver mit dem Internet umgeht, wenn man mit ihm aufgewachsen ist, dagegen schon – automatisch Medienkompetenz erhält man dadurch aber nicht. Wichtig ist hierbei in meinen Augen, dass es Vorbilder für die Studenten gibt. Ein bloggender Doktorand, der sein Blog während eines Oberseminars vorstellt, wäre ein Anfang, denn ich kenne viele, die zwar wissen was Blogs sind, selbst aber möglicher Weise Scheu haben, selbst aktiv zu werden. Das liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch daran, dass man noch Anfänger ist, wie hellojed.de und tektoria.de treffend bemerkt haben. Ein weiteres Argument, warum der wissenschaftliche Nachwuchs vielleicht vor einer größeren Hemmschwelle steht als die gestandenen Wissenschaftler, sehe ich darin, dass gerade Menschen, die ihre ersten wissenschaftlichen Schritte in einem Blog wiedergeben, durch Besserwisser-Trolle abgeschreckt werden könnten – hier wäre dann eine starke Community gefragt.

Dass ein medienkompetenter Umgang mit dem Internet immer wichtiger wird, sollte mittlerweile bekannt sein. Gerade hier die Ausbildung zu vertiefen, kann nur gewinnbringend sein, nicht nur aus wissenschaftskommunikativer Perspektive, sondern auch wegen des Umstands, dass nicht alle Geschichtsstudenten später in die Forschung gehen und mit einer Medienkompetenz, die auch das Internet umfasst, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt bestehen.

Quelle: http://gab.hypotheses.org/684

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Das nächste Kapitel aufschlagen! Die Digital Humanities auf den Hochschul- und Berufsinformationstagen (hobit) in Darmstadt

Was sind eigentlich diese Digital Humanities, was macht man da(mit) denn? Diese Fragen unserer “traditionell” ausgerichteten FachkollegInnen haben wir sicherlich alle schon häufig beantworten müssen. Nun, da die DH im Begriff sind, sich zu institutionalisieren, Professuren eingerichtet werden, Module, Schwerpunkte und Studiengänge entstehen, müssen wir auch die Fragen von SchülerInnen, Studieninteressierten und wissenschaftlichem Nachwuchs beantworten. Da an der TU Darmstadt zum einen bereits Erfahrungen in dem seit 2006/07 akkreditierten Masterstudiengang Linguistic and Literary Computing (LLC) bestehen, zum anderen konkrete Pläne zur Entwicklung eines BA-Studienganges Digital Philologies verfolgt werden, sollten Wege gefunden und Materialien konkret erprobt werden, diese Adressatengruppe zu informieren – im Idealfall zu begeistern! Eine weitere Überlegung war, dass Studierende nicht nur die InteressentInnen am besten informieren können, sondern dass es darüber hinaus zu den Berufs- und Schlüsselkompetenzen gehören muss, adressatenorientierte Info-Materialien zu erstellen. Im Rahmen des Seminars “Was sind Digital Humanities? Grundlagen, Voraussetzungen, Vermittlung” des laufenden Wintersemesters 2012/13 haben daher Studierende aus den Studiengängen Joint BA Germanistik, Master Germanistik und Master LLC verschiedene Materialien zusammengestellt, die über die Digital Humanities und entsprechende Studienmöglichkeiten an der TU Darmstadt informieren. Diese Materialien kamen gewissermaßen im Praxistest zum ersten Mal auf den Darmstädter Hochschul- und Berufsinformationstagen (hobit) zum Einsatz, wo die Seminar-Gruppe ebenfalls die Betreuung des Infostandes, der alle Studiengänge des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft präsentierte, mitübernahm. Da die hobit von zahlreichen SchülerInnen der Rhein-Main-Region besucht werden, die sehr gezielte Fragen nach Ausbildungsinhalten, bedingungen und Berufsperspektiven mitbringen, bot sich eine ausgezeichnete Gelegenheit zum Praxistest. Flankiert wurden die Stand-Aktivitäten durch Vorträge der Lehrenden, die mit jeweils über 100 Interessenten gut besucht waren.

Konkrete Erfahrungen: 1. Bei der Erstellung 2. Auf der Messe 3. Lessons learned.

1. Bei der Erstellung: Eine Herausforderung des Seminars bestand darin, dass die 18 TeilnehmerInnen unterschiedliche Voraussetzungen in Bezug auf den Kenntnisstand zu den DH mitbrachten, da es polyvalent für unterschiedliche Module eingesetzt werden konnte. Im Joint BA Germanistik stand es für die Module Sprache in Texten sowie für den Optionalbereich zur Verfügung, im Master Germanistik deckte es die Felder Texte und Editionen, Angewandte Linguistik und Sprache im Beruf ab, und im Master LLC schließlich die Bereiche Texte und Editionen sowie die Projekte Corpuslinguistik oder Computerphilologie. Diese bewusst gewählte Zusammenstellung von Voraussetzungen und Anforderungen erwies sich jedoch wie erhofft als Vorteil für die Kreativität und die Möglichkeiten zur Zusammensetzung und Ausrichtung der Teams: In vier eng zusammenarbeitenden und ständig interagierenden Unter-Gruppen wurden folgende Materialien erstellt:

• Gruppe 1: Homepage- und Flyertexte – Salmana Iqbal, Christina Klingler, Nicole Volz, Nicole Woitzik
• Gruppe 2: Poster & Flyer – Sascha Bay, Florian Enders, Tim Feuerbach, Antoine McCracken
• Gruppe 3: Berufsperspektiven – Karla Ayllon, Raissa Breder-Bigoszewski, Lena Jungbauer, Sebastian Steinhaus, Nurhayat Yasar
• Gruppe 4: Filme, Präsentationen & Interviews – Leonie Blumenschein, Fenja Kastendiek, Nadezhda Petrova, Christopher Tauchmann, Livia Weber

In den ersten Sitzungen wurde geklärt, wo die notwendigen Sachinformationen eingeholt werden konnten, wo die Kompetenzen und Interessen der TeilnehmerInnen lagen und welche Materialien erstellt werden sollten. Die entsprechenden Gruppen fanden sich zusammen, erste Konkretisierungen der gemeinsam beschlossenen Ideen wurden in den Gruppen selbständig erarbeitet.

Es folgte eine Plenumsphase, in der die Ideen zur Diskussion gestellt, kritisch reflektiert, optimiert und untereinander abgestimmt wurden. In weiteren Iterationen wechselten sich Gruppenarbeitsphasen und Plenums-Rückkopplung ab. Viel Zeit wurde außerhalb der Seminarsitzungen investiert. Alle TeilnehmerInnen blieben dem Seminar treu, niemand sprang ab.

2. Auf der Messe.

Hobit Darmstadt 2013 – Stand des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft

Realitätskonfrontation: Der Stand ist klein, eng, versteckt. Die Poster drängeln sich auf den erkämpften Stellwänden, der Bildschirm, auf dem der Film läuft, könnte größer sein, der Ton geht im Lärm des allgemeinen Messe-Gewirrs unter. Dennoch: Die Lust, mit der alles zusammengestellt wurde, wird deutlich, der Stand quillt über vor Material, Konventionelles (Bücher, Gummibärchen) mischt sich mit Originellem (Poster, Film, Quiz, Buttons …).

DH Darmstadt Buttons

Mit viel Aufregung und ein wenig Unsicherheit (Wieviele InteressentInnen werden vorbeikommen? Werden sie uns überhaupt finden? Wie spreche ich schüchtern vorbeischauende SchülerInnen an? Welche Fragen werden sie stellen? Weiß ich genug über unsere Studiengänge und Berufsperspektiven?) werden die ersten Gespräche geführt und Flyer verteilt, schließlich sogar gezielt SchülerInnen an den Stand gelockt. Zu den Stoßzeiten geraten wir in den Beratungsflow – die Zeit verfliegt, wir reden und reden. Bei Flaute (am Nachmittag) tauschen wir uns untereinander und mit den KollegInnen an den Nachbarständen aus. Was uns erstaunt (warum eigentlich?): Viele SchülerInnen erzählen uns, dass sie gerne und besessen lesen, gerne mit Sprache umgehen, dass sie daher den dringenden Wunsch verspüren, Germanistik zu studieren; viele finden die Digital Humanities aufregend, weil sie neu sind, die SchülerInnen äußern sich mutig und experimentierfreudig; sehr viele interessieren sich vor allem für konkrete Berufsperspektiven und wissen die Darmstädter Germanistik-Einbettung in das spezifische Umfeld einer technischen Universität, die Ausrichtung auf Angewandte Linguistik, Deutsch als Fremdsprache und Digital Humanities besonders zu schätzen, können die Rahmenbedingungen kritisch einordnen und würdigen.

3. Lessons learned: Man hat immer zu wenig Zeit. Die Materialien werden trotzdem fertig, denn alle geben 200%. Die Möglichkeit, nicht nur für die Schreibtischschublade der Lehrenden, sondern für einen praktischen Einsatz zu arbeiten, verbunden mit der Möglichkeit zu konkreter persönlicher Bewährung setzt Kreativität, Arbeitslust und Verantwortungsbewusstsein frei. Spaß!

Was haben die Studierenden (für die Digital Humanities und für ihre persönliche Bildung) erreicht?
• neues Wissen, Wissen recherchieren, bündeln, auswählen
• Texte adressatenadäquat konzipieren und schreiben
• Text- und Bildsprache reflektieren
• Verantwortung für gemeinsame Projektergebnisse übernehmen, Qualitätssicherungsprozesse
• Team- und Zeitmanagement, Organisation verteilter Arbeitsprozesse
• Berücksichtigung von Designvorgaben und Urheberrecht
• Softwarekenntnisse
• Kommunikationskompetenz (untereinander und nach außen), Umgang mit Kritik (äußern und annehmen, produktiv umsetzen)
• Vermittlungskompetenz, schriftlich und mündlich
• Selbstreflexion: warum studiere ich eigentlich Germanistik/LLC, was erwarte ich für mich und meine
Berufsperspektiven davon? Identifikation mit der Institution und der “Fachheimat”

Was haben wir als Lehrende und als VertreterInnen der sich entwickelnden und etablierenden Digital Humanities gelernt? Das Interesse für neue Studieninhalte und Studienfächer ist riesig – das bestärkt uns im Plan der Entwicklung eines BA-Studiengangs. Gute Beispiele, die veranschaulichen, was Digital Humanists machen, womit sie sich beschäftigen, sind wichtig, genauso wichtig ist aber auch die Zukunfts-, die konkrete Berufsperspektive – ich denke, damit können wir besonders gut punkten. Die Verbindung von Forschung, Abstraktionsvermögen, Theorie- und Modellbildung, die einhergeht mit der Rückbindung an die Praxis, an materielle Artefakte des kulturellen Erbes, an Werkzeuge, an konkrete Anwendungsmöglichkeiten – was die Digital Humanities ja auszeichnet –, stößt auf größtes Interesse und vermag zu überzeugen. Studierende als “Vermittlungsinstanzen” können Ängste der InteressentInnen gut abbauen (Ist die Informatik zu schaffen? Muss ich diesen oder jenen Leistungskurs belegt haben?). Die Digital Humanities haben sich hier als “junge”, offene, mutige Disziplin bestätigt.

Fazit: Im nächsten Jahr unbedingt wieder! Ein herzlicher Dank geht an alle TeilnehmerInnen des Seminars, alle HelferInnen, alle InteressentInnen und an die diesjährigen Organisatorinnen des Instituts-Messestandes Sandra Denzer und Lisa Rhein!

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1258

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Geschichte als Ware? Der Geschichtsboom in Medien, Ausstellungen und Publikationen. Ein Gespräch zu Geschichte in der Öffentlichkeit

Geschichte boomt. Seit den 80er Jahren ist die Beschäftigung mit Geschichte in der Öffentlichkeit stark nachgefragt. Geschichtsmagazine schießen aus dem Boden, Dokumentationen laufen im Fernsehen zur besten Sendezeit, Museen verzeichnen stetig wachsende Besucherzahlen. Im Montagsradio erörtert die Historikerin Irmgard Zündorf den Umgang der Gesellschaft mit (zeit)historischen Themen.

Irmgard Zündorf ist am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) verantwortlich für den Bereich Hochschulkooperation und Wissenstransfer. Zudem ist sie Koordinatorin des Studiengangs Public History an der Freien Universität Berlin.

Das MP3 gibt es hier. Unten gibt es noch die Timeline für ungeduldige Schnellhörer.

1:00 Studiengang Public History

8:30 Der Geschichtsboom

12:00 Orientierung durch Geschichte?

14:00 Massenmedien und das Label Geschichte

17:00 Abgrenzungsfragen: Fachhistoriker, Laienhistoriker und „public history“

20:00 Geschichtsbilder und Deutungshoheit in der Nachkriegszeit

24:00 Geschichtsnarrative und Geschichtskonstruktion

30:00 Der Geschichtsmarkt

34:00 Zeitgeschichte – Geschichte der Mitlebenden

36:30 Geheimnisse, Geheimakten

40:00 Datenmassen und Geschichte

48:00 Fragebogen

Quelle: http://www.montagsradio.de/2011/11/22/geschichte-als-ware-der-geschichtsboom-in-medien-ausstellungen-und-publikationen-ein-gesprach-zu-geschichte-in-der-offentlichkeit/

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