L’occulte. Histoire d’un succès à l’ombre des Lumières

  L’occulte. Histoire d’un succès à l’ombre des Lumières. De Guntenberg au World Wide WebL’Institut historique allemand Les Éditions de la Maison des sciences de l’homme & Le Goethe Institut ont le plaisir de vous inviter à la présentation du livre

L’occulte. Histoire d’un succès à l’ombre des Lumières. De Guntenberg au World Wide Web.

En présence de
  • Sabine Doering-Manteufell, auteure de l’ouvrage,
  • Johannes Dillinger, postfacier de l’ouvrage
  • Christine Maillard, professeure d’études germaniques à l’université de Strasbourg,
  • préfacière de l’ouvrage
  • Olivier Mannoni, traducteur de l’ouvrage
L’occultisme est un nom collectif pour un nombre de tendances néo-païennes, ésotériques et théosophiques. Ces tendances peuvent également toucher ou menacer l’homme. Depuis le 18e siècle, l’occultisme ne cesse d’occuper les esprits. L’ethnologue Sabine Doering-Manteuffel raconte l’histoire de l’occultisme moderne du Moyen Âge à nos jours. À travers des histoires portant sur des esprits frappeurs, des guérisseurs et des cercles de culture (crop circles), Doering-Manteuffel décrit comment la pensée occulte est diffusée grâce à l’imprimerie et les différents médias modernes. Son histoire de l’occultisme part des écrits des alchimistes arabes en passant par les récits de la magie populaire et par la croyance aux miracles. Elle conclut son voyage à travers les siècles par une illustration du World Wide Web comme espace virtuel donnant lieu à un discours occulte basé sur l’anonymat et sur l’omniprésence. Collection : Bibliothèque allemande ISBN : 978-2-7351-1408-5 Paru en décembre 2011, 288 p. Pour en savoir plus et commander l’ouvrage sur le site des Editions de la MSH.

Organisateur(s) :

Institut historique allemand, Éditions de la MSH & Goethe Institut

INFOS PRATIQUES

Adresse

Institut historique allemand Hôtel Duret-de-Chevry 8 rue du Parc Royal 75003 Paris

Horaires

Jeudi 12 janvier 18h

Quelle: http://trivium.hypotheses.org/345

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US-Army-Leitfaden für demokratische Entscheidungsfindungen

Sehr lesenswert: Die Zeit veröffentlicht Mike Davis' auf Grundlage seiner eigenen politischen Erfahrungen erstellten Handlungsmaximen für aktuelle Protestbewegungen. Witzig sein Vorschlag zum Verhältnis von konsensueller und repräsentativer Demokratie:

Gute Anarchisten, die an eine selbstverwaltete Basis und an konzertierte Aktionen glauben, werden in einem Verfahrensleitfaden aus dem Jahr 1876, der von einem Brigadegeneral der US Army verfasst wurde, viele wertvolle Ideen finden. Robert's Rules of Order handelt von der Kunst, Diskussionen und Entscheidungsprozesse effizient zu machen.

Für näheres zu diesen Robert's Rules of Order siehe den entsprechenden Wikipedia-Eintrag sowie eine offizielle Homepage: http://www.robertsrules.com/

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/59216252/

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Der Bologna-Prozess: 5 falsche Thesen › 5 richtige Antworten

Die unter dem Label “Bologna-Prozess” in Deutschland vollzogene Studienreform und Umstellung auf BA/MA-Abschlüsse hat noch immer hochschulpolitische Aktualität. Gerade in Bayern wird an einer Reform der Reform gearbeitet, um  Anfangsfehler zu beseitigen. Hierbei kommen in der Diskussion zahlreiche Halb- oder gar Unwahrheiten auf, welche die ohnehin schwer zu durchblickende Materie nicht gerade transparenter machen. FALSCH: [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/12/2257/

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Keine freie Wahl des örtlichen Gerichtsstandes bei Urheberrechtsverletzungen

http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/01-12-2011-ag-frankfurt-az-30-c-1849-11-25.html In seiner kürzlich gefällten Entscheidung beschied das Amtsgericht Frankfurt, dass bei Urheberrechtsverletzungen im Internet kein beliebiger örtlicher Gerichtsstand gewählt werden könne. Auch wenn es sich um keine ‘vor Ort’, sondern ‘im Internet’ begangene Urheberrechtsverletzung handelt, ist als Gerichtsstand der Wohnsitz des Beklagten anzunehmen, da ‘von  diesem Ort aus’, die Urheberrechtsverletzung vollzogen wurde. Via Archivalia [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/12/2246/

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Verriss von Fischs Foucault-Biographie in SZ

Kein anderer als Philipp Sarasin verreißt heute in der SZ (S.14, kostenpflichtig/Onleihe) eine bei Transcript erschienene Foucault-Biographie und kritisiert dabei auch den Verlag. Zwar attestiert er des Autors stupend[e] Kenntnisse, fühlt sich aber von dem vollkommen unstrukturiert ausgeschütteten Zettelkasten namens Buch eher befremdet: So geht es wirklich nicht.

Fisch, Michael: Werke und Freuden. Michel Foucault - eine Biographie. Bielefeld: Transcript, 2011.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/59214795/

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Hh 004: Deutsches Judentum im Kaiserreich

Nach einer leider sehr langen Pause nimmt der Homo historicus nun langsam wieder Fahrt auf. Mein erster Gast in dieser neuen Staffel ist Prof. Dr. Ulrich Sieg von der Philipps Universität Marburg. Herr Sieg vertritt im Moment Frau Prof. Dr. Marie-Luise Recker an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Wir haben ca 90 Minuten mit dem deutschen Judentum zur Zeit des deutschen Kaiserreichs von 1971 – 1918 auseinandergesetzt. Mich hat insbesondere interessiert inwiefern die deutschen Juden integraler Bestandteil der damaligen Gesellschaft waren und welchen Einfluss sie auf die Gesellschaft ausübten. Es ist in dem Zusammenhang natürlich unvermeidlich sich auch die Entwicklung des Phänomens des Antisemitismus genauer zu betrachten.

Fragen an Herr Sieg oder Kritik/Anmerkungen zum Podcast können gerne in den Kommentaren angebracht werden. Über weiterführende Links in den Kommentaren freue ich mich!

Download: AAC/MP3/Ogg (Abonnieren in iTunes/Miro), der Podcast steht unter Creative Commons Lizenz: by-nc

Shownotes:

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Quelle: http://homohistoricus.podcast-kombinat.de/hh-004-deutsches-judentum-im-kaiserreich

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