WDR 5 berichtet über Baumgraffiti aus dem Zweiten Weltkrieg im Hürtgenwald (& anderenorts) R...
Friedrich Vollmer (1867-1923)
Der erste Generalredaktor am Thesaurus linguae Latinae war Friedrich Vollmer. Friedrich Vollmer ...
CfP CHR 2023
In the arts and humanities, the use of computational, statistical, and mathematical approaches has considerably increased in recent years. This research is characterized by the use of formal methods and the construction of explicit, computational models. This includes quantitative, statistical approaches, but also more generally computational methods for processing and analyzing data, as well as theoretical reflections on these approaches. Despite the undeniable growth of this research area, many scholars still struggle to find suitable research-oriented venues to present and publish computational work that does not lose sight of traditional modes of inquiry in the arts and humanities. This is the scholarly niche that the CHR conference aims to fill. More precisely, the conference aims at
- Building a community of scholars working on humanities research questions relying on a wide range of computational and quantitative approaches to humanities data in all its forms. We consider this community to be complementary to the digital humanities landscape.
- Promoting good practices through sharing “research stories”. Such good practices may include, for instance, the publication of code and data in order to support transparency and replication of studies; pre-registering research design to present theoretical justification, hypotheses, and proposed statistical analysis; or a redesign of the reviewing process for interdisciplinary studies that rely on computational approaches to answer questions relevant to the humanities.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19273
Kurt Korff: New Picture Thinking
Symbolisch für die menschliche Hoffnung auf eine sichere Landung schaut der kleine Hund in den Himmel (Abb. 1). In der „Parachutes-Number“ vom März 1937 brachte „Life“ einen dreiteiligen Bildbeitrag über den Fallschirmsport. Neben Titelbild und -story von Margaret Bourke-White wurde Agenturmaterial für den beim damaligen Publikum so beliebten „Thrill“ verwendet. Mit dem Bild vom deutschen Dachshund hinterließ Kurt Korff einen Nachweis seiner Beratungsarbeit für das amerikanische Magazin.
Abb. 1: Underwood & Underwood (li), Sovfoto (re), Parachute jumping now becomes a war threat, in: Life, No. 12, March 22, 1937, S. 28-34 ©
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Quelle: https://visual-history.de/2023/04/11/kurt-korff-new-picture-thinking/
Geschlecht, Arbeit und Ungleichheit in der OeZG
Von Jessica Richter & Tim Rütten Wo eine*r hinschaut, Geschlechterungleichheit durchzieht alle B...
Quelle: https://oezg.hypotheses.org/245
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 24.04.2023: „Digitale Editionen inklusiv“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 24. April 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Dr. Katrin Henzel (Universität Kiel)
Digitale Editionen inklusiv
Barrierefreiheit in Editionen ist aktuell durch wissenschaftliche Veranstaltungsreihen (wie des von Text+ durchgeführten FAIR February 2023)[1] verstärkt in den Fokus gerückt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19268
11. April 1623: Zweifel und Verbitterung im Hause Anhalt
Die Verhandlungen auf dem Regensburger Fürstentag mochten den Eindruck erwecken, daß die Kriegspart...
Unsaubere Instinkte
Der heutige Beschwerdebrief aus unserer Reihe stellt sich, gemeinsam mit dem Interkonfessionellen Mü...
Bilder der Geschichte im stern-Fotoarchiv. Foto-Reportagen mit Osteuropa-Bezug
Das stern-Fotoarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek seit Februar 2023 online Seit Februar 2023 st...
Die Leidenschaft des Michelangelo Maroni
Weißt du, sagte er zu Moritz, das Schamottieren ist eine schöne Arbeit, meine wahre Leidenschaft aber gehört dem Fliesenlegen. Unzählige tun es, kaum einer kann es. Die Fuge muss genau zwei Millimeter unter der Fliese liegen, die Fliesen müssen exakt auf einer Ebene sein. Vor einigen Jahrhunderten, fuhr er fort, hat es in Rom den bislang größten Meister des Fliesenlegens gegeben. Er hat Michelangelo geheißen. Ich habe seinen Namen angenommen. In Wirklichkeit heiße ich Paolo. Michelangelo hat im Vatikan gearbeitet, dort, wo die Päpste wohnen. Einen ganzen Raum, die Sixtinische Kapelle, hat er mit Fliesen ausgelegt, solchen, die er vorher bemalt hat.
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022694175/
