Histrhen stellt sich vor
Der Tag der Landesgeschichte bietet an wechselnden Orten in Rheinland-Pfalz ein Forum für alle, die sich für Landesgeschichte interessieren. Ausrichterin ist die Kommission für die Geschichte des Landes. Ein Bestandteil ist das Forum Landesgeschichte. In diesem Rahmen wird “Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen” sich einer interessierten (Fach)Öffentlichkeit vorstellen und mit Ihnen in Austausch treten.
Was ist Histrhen?
Historia Rhenaniae: Rheinische Geschichte. Histrhen ist ein seit 2016 aktiver kollaborativer Gemeinschaftsblog und bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seit 2016 eine thematisch offene und epochenübergreifende Informations- und Publikationsplattform zur Geschichte des Rheinlandes.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/histrhen-stellt-sich-vor/
1. Tag der Landesgeschichte in Rheinland-Pfalz
In Koblenz findet am 17. November 2018 der erste Tag der Landesgeschichte in Rheinland-Pfalz statt. Vorträge, Diskussionen, Musik und Präsentation rund um die rheinland-pfälzische Landesgeschichte erwarten die Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 20.00 Uhr auf der Festung Ehrenbreitstein.
In der Einladung von Hendrik Hering, Präsident des Landtags und Vorsitzender der Kommission für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz, heißt es:
“Der erstmalig 2018 durchgeführte Tag der Landesgeschichte versteht sich als Forum für die unterschiedlichen Initiativen im Bereich der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz: vom landeshistorischen Institut und der universitären Forschung bis zum Heimatverein oder dem geschichtsinteressierten Laien. Alle, die sich mit landeshistorischen Themen beschäftigen, sind eingeladen, an diesem Tag die Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs zu nutzen sowie sich und andere über aktuelle Projekte zu informieren.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/11/1-tag-der-landesgeschichte-in-rheinland-pfalz/
Wirtschaftliche Untersuchungen zu Kloster Rupertsberg
In meiner Bachelorarbeit untersuchte ich die geographische und prosopographische Verteilung der Güter von Kloster Rupertsberg bis 1300 – allerdings nur anhand von edierten Quellen. Nach einer Überarbeitung werde ich meine Arbeit als Download zur Verfügung stellen. Zusammenfassung der Forschungsergebnisse Hildegard von Bingen ließ sich um 1150 für ihren Klosterneubau auf dem Grab des Rupertus’ an der Mündung der Nahe in den Rhein in einer stark besiedelten Landschaft nieder, die in den Jahrzehnten zuvor zu Gunsten von Acker- und Weinbergsflächen stark gerodet worden war. Das […]
Tilmann von Grünberg (nicht: Dulmaniensis), der erste Prior der Windesheimer Reform in Ravengiersburg, als geistlicher Autor
Bei Recherchen zur Rezeption deutschsprachiger Literatur in mittelrheinischen Frauenkonventen des Spätmittelalters [1] stieß ich auf einen umfangreichen Eintrag von Gisela Kornrumpf vom Juli 2007 im Handschriftencensus [2]. Leider ist die Handschrift der Zaluski-Bibliothek in Warschau, die nach St. Petersburg gelangte und in den 1920er Jahren an Polen zurückgegeben wurde (Warschau, Nationalbibliothek, Hol. Q. I.1), 1944 vernichtet worden. Man muss sich also aus gedruckten Beschreibungen und Erwähnungen und einer handschriftlichen Beschreibung für die Bibliotheca Neerlandica Manuscripta, die Kornrumpf vorlag, ein Bild vom Inhalt zu machen [...]