„Noch sind wir im Krieg“ – Die tschechoslowakische Geschichte des 20. Jahrhunderts im Comic

Cover: © Drava Verlag Der gemeinnützige Verein Post Bellum, der 2001 auf Initiative tschec...

Quelle: https://erinnerung.hypotheses.org/1797

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Tresantis (Hg.): Die Anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven; 2015

Anti_Atom_Cover__Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten in NRW ist es eine Meldung wert: Im Dreiländereck, kurz hinter Aachen, knapp 100 Kilometer süd-westlich von Düsseldorf, steht auf belgischer Seite in Tihange ein vor sich hin rottendes Atomkraftwerk – in trotz Sicherheitsbedenken bald wieder voller Nutzung. Die Büchse der Pandora direkt vor der Haustür. Die Städteregion Aachen hat jüngst beschlossen, gegen jeden weiteren Betrieb des AKW zu klagen. Zeit, sich über Geschichte und Perspektiven einer autonomen Anti-AKW-Bewegung Gedanken zu machen. Das Herausgeber*innen-Kollektiv Tresantis bringt hierzu Anregendes zusammen.

Der Weg der Klage war es nie. Ein großer Teil der Anti-AKW-Bewegung beruhte vielmehr auf Selbstorganisation und auf direkter Aktion an den Zufahrtswegen bis hin zu gelegentlicher Militanz an den Bauzäunen. Mit dem Ende 2015 erschienenen Buch „Die Anti-AKW-Bewegung“ hat das Schreib- und Herausgeber*innen-Kollektiv Tresantis jetzt einen druckfrischen, wichtigen Beitrag zur Geschichte und Praxis jenes Teils des anti-atomaren Protestes vorgelegt, der nicht Bestandteil der Eventindustrie der großen Campaigning-Strukturen aus Umwelt- und Naturschutzorganisationen oder Kapitalismus- und Lobby-kritischen Organisationen wie BUND, campact oder attac ist(1). Damit ist eine empfindliche Lücke zur Bewegungsgeschichte gefüllt, die hilft zu begreifen, was es heißt, gegen Atomkraft und gegen eine auf Nukleartechnik fußende Energiepolitik eingetreten und standhaft geblieben zu sein.

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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2016/02/28/tresantis-hg-die-anti-atom-bewegung-geschichte-und-perspektiven-2015/

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Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus?

Ich habe vor längerer Zeit das Buch von Karen Holtmann über die Saefkow-Jaacob-Bästlein-Gruppe gelesen. Ihren Ansatz, mehr über die Widerstandsaktivitäten von Frauen herauszufinden, wollte ich in meine Arbeit auch einbringen. – Vor allem in Kombination mit den Überlegungen von Isabell Richter über das Aussageverhalten bei der Gestapo. Im Fall der “Winzengruppe” ist fast ein Drittel aller von mir aus den Quellen erfassten Personen weiblich, dazu kommt, dass mit Hildegard Schimschok (geb. Luke) eine Überlebende das Bild der Gruppe nachhaltig geprägt hat.

Winzengruppe_Geschlechter

Als allgemeine Tendenz in den Verhören konnte ich ausmachen, dass die Frauen der Gruppe meistens als unpolitische Beziehungen dargestellt wurden. – So gab Josef Kasel im Verhör an, Hildegard Schimschok und Lotte Gützloe seien nur durch ein Liebesverhältnis mit Paul Winzen verbunden gewesen.

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Quelle: http://winzen.hypotheses.org/491

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Hausnummern-Widerstand zu Prag 1968

In ihrem Erinnerungswerk Zu Hause in Prag beschreibt die Schriftstellerin Lenka Reinerová Widerstandsmaßnahmen gegen die 1968 erfolgte Okkupation der Tschechoslowakei durch die Truppen des Warschauer Pakts:

Über den Haustoren und an den Straßenecken gab es tagelang blinde Stellen. Die Hausnummern und Straßenschilder fehlten. Die Eindringlinge sollten ihren Weg nicht finden. (…) Als ich am ersten Tag der Niederwalzung des Prager Frühlings am Abend nach Hause kam, war an unserer Wohnungstür ein neues Namensschild festgemacht. Dubček stand darauf in dicken schwarzen Lettern. Ich blickte mich um, sah an der Tür bei meinen Nachbarn denselben Namen. Ein junges Mädchen hatte in unserem Haus von unten bis oben an allen Wohnungen diese Namensänderung vorgenommen. Niemand hatte dagegen protestiert, obwohl die Wohnungsinhaber sehr unterschiedlicher Anschauung waren. Aber in jenen Tagen war das überfallene Volk einmütig.

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Quelle: http://nummer.hypotheses.org/64

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Call for Papers: Herrschaft und Widerstand (bis zum 31.12.2014)

Herrschaft und Widerstand Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf umkämpfte Verhältnisse 4. Fachtagung der DNGPS, 08.-10. April 2015 Herrschaft und Widerstand stehen in einer unmittelbaren Beziehung zueinander. Widerstand kann sich nur gegen Herrschaft richten; Herrschaft sich erst in der Möglichkeit des Widerstandes gegen … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/7579

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FES: Internetseite Sozialistische Front Hannover, betrb. v. d. Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin

http://www.sozialistische-front.de Die Sozialistischen Front war eine sozialdemokratische Widerstandsorganisation gegen den Nationalsozialismus im Raum Hannover, die zwischen 1934 und 1936 aktiv war. Sie gilt heute als eine der größten und bedeutendsten Widerstandsgruppen der Vorkriegszeit. Dieses Internetangebot dokumentiert die Geschichte dieser Gruppe, die vor allem mit illegalen Flugschriften eine Gegenöffentlichkeit zur nationalsozialistischen Propaganda schaffen wollte. Es zeigt, […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/05/5095/

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Inverted Worlds – Congress on Cultural Motion in the Arab Region

„Wir befinden uns inmitten eines Wandels, der sehr kompliziert ist, und der Leute wie mich verpflichtet, bescheiden zu sein. Was heute in der arabischen Welt passiert, hat Intellektuelle wie mich, die ihr ganzes Leben lang für Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit gekämpft haben, sehr überrascht. Wir sollten zurück in die Schule der Geschichte gehen und Geschichte von der Jugend, die die Straßen der arabischen Welt besetzt, lernen.“

Mit diesen Worten eröffnete der libanesische Schriftsteller und Intellektuelle Elias Khoury die fünftägige Konferenz „Inverted Worlds – Congress on Cultural Motion in the Arab Region“ am Orient-Institut (OI) Beirut im Oktober 2012. Diese Konferenz stellte die kulturellen Impulse, die die arabische Region seit 2011 erlebt hat, in den Mittelpunkt. In vier interdisziplinären Panels kamen prominente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler sowie Aktivistinnen und Aktivisten zusammen, um sich über verschiedene lokale, regionale und transregionale Aspekte  des Wandels in der arabischen Welt auszutauschen. Zusammenhänge der Ereignisse innerhalb der Region sowie Schnittstellen mit Erfahrungen in anderen Regionen (z. B. in Serbien und England) wurden dabei herausgearbeitet. Im Vordergrund standen die Neuen Medien, urbane Kunstformen wie Hip Hop und Graffiti, Humor und soziale Bewegungen. Die dynamischen Debatten machten deutlich, dass die Künstlerinnen und Künstler und Aktivistinnen und Aktivisten lange vor den Ausbrüchen der Revolutionen aktiv waren, sich nun nach Wegfall alter Schranken aber intensiver mit der Neudefinierung der Beziehung zwischenS taat und Gesellschaft auseinandersetzen. Wie auch aus Khourys Einleitung deutlich wird, spielen neue Akteure verstärkt eine Rolle.

Ausdrucksformen des Arabischen Frühlings


Mittagspause in der Lebanese American University.

Das Ziel des ersten Panels mit dem Titel „Sound Messages: Popular Music and Social and Political Transformation“ war es, neue Fragen zu musikalischen Ausdrucksformen des Arabischen Frühlings zu stellen. Musik ist ein Mittler politischer, sozialer und kultureller Ideen. Dies wird in den regionalen Transformationsprozessen deutlich, etwa durch populäre Kunstproduktionen, die dem arabischen Nationalismus und patriotischen Bewegungen gewidmet sind, oder durch polemische oder gar subversive Texte. Wofür kämpfen Künstlerinnen und Künstler der jungen Generation? Die Präsentationen lösten eine lebhafte und kontroverse Debatte zwischen Panelisten und Publikum aus, in denen es unter anderem um die Frage von „Authentizität“ (z. B. ob Arabischer Hip-Hop oder Heavy Metal authentisch sein können?) und die Frage von „Vermittlung“ (z. B. welche Rolle Musik in den derzeitigen Transformationsprozessen spielt?) ging. Aufschlussreich war die Diskussion zwischen sechs Hip-Hop-Künstlern aus der Region (Syrien, Libanon, Jordanien, Tunesien). Die Musiker unterstrichen, dass sie sich im Augenblick inmitten eines Wandels befänden, der so schnell voranschreite, dass es schwierig sei, die Lage rational zu analysieren, während man gleichzeitig Teil der Ereignisse sei. Der libanesische Hip-Hopper El-Ras betonte: „Eine Explosion hat stattgefunden, sei es auf dem Niveau der Politik, der Kunst, oder des Denkens. Viele Schranken sind gefallen. Nicht Du oder ich entscheiden wie es weitergeht, sondern die Gesellschaft.“ Das zweite Panel „Linear and Non-linear Narratives in the Context of Arab Revolutions“ brachte neun Akteure aus Wissenschaft, Kunst und Politik aus dem Libanon, den USA, Bahrein, Großbritannien und Deutschland zusammen. Die Beiträge untersuchten verschiedenste künstlerische Ausdrucksformen wie Videokunst, Klangkunst, Datenbanken als kulturelle oder als politische Ausdrucks-, Speicher- und Wissensform, Film, Theater und Graffiti. Der Zusammenhang zwischen dem Aufbrechen linearer, hierarchisierender Erzählstrukturen und den politischen Aktivitäten im Kontext der arabischen Revolutionen wurde diskutiert. Besonderes Augenmerk erhielt auch die Zeit vor den politischen Ereignissen sowie die Interaktion zwischen Ausdrucksformen, Techniken wie zum Beispiel Datenbanken, Video- und Filmtechniken, Medien und Menschen.

Humor und Widerstand

Die ägyptische Revolution stand im Mittelpunkt der ersten Diskussionsrunde des dritten Panels „Humour, Suffering and Resistance“. Die zweite Diskussion konzentrierte sich vor allem auf die Rolle des Humors in den aktuellen Umwälzungen in Syrien sowie im zeitgenössischen Libanon. Neben Medien wie Wandmalereien, Print-Karikaturen und Slogans wurden hier auch Fernsehserien, Internetvideos und mündlich tradierte Witze einbezogen. Die Rolle des von Seiten des Staates tolerierten Humors unter dem syrischen Baath-Regime wurde ebenso gewürdigt wie die Rolle des Humors in politisch-kulturellen Aktivitäten der Opposition. Die weit verbreitete These, Humor sei „ambivalent“, wurde in den lebhaften Präsentationen und Diskussionen des Panels zugunsten einer stärkeren Würdigung der jeweiligen sozialen, räumlichen und politischen Kontexte der Artikulation des Humors aufgelöst. Im letzten Panel „Open Rebellion – Hidden Scripts“ wurde ergründet, von welchen Erwartungshaltungen sich die Aktivistinnen und Aktivisten der arabischen Aufstände leiten ließen und inwiefern die Ereignisse einer Form der Revolutionsdramaturgie folgten. Politische Aktivistinnen und Aktivisten und Think-Tank-Analysten behandelten unter reger Teilnahme des Publikums eine Reihe von Themen, wie etwa die gewaltlose Philosophie der serbischen Organisationen OTPOR! und Canvas. Diese verbuchten ihre Arbeit mit ägyptischen Akteuren als Erfolg, beurteilten jedoch die Zusammenarbeit mit syrischen Aktivistinnen und Aktivisten kritisch, da die Eskalation der Gewalt auch als ein Fehler der Opposition bewertet wurde. Ägyptische Aktivistinnen und Aktivisten stehen allerdings weiterhin vor großen post-revolutionären Herausforderungen, wie am Beispiel der „April 6 Jugendbewegung“ deutlich wurde. Die Demonstrationen in Bahrein, die auch Folgen der bis in die britische Besatzungszeit zurückreichenden sozialen Konflikte sind, wurden ebenso analysiert wie die Rolle der Neuen Medien im Transformationsprozess in Libyen und Gründe für die Ursprünge des syrischen Aufstands im ländlichen Daraa. Abschließend wurde die Rolle des Militärs in der arabischen Politik erläutert und gezeigt, auf welche Weise verschiedene Herrscher militärische Insignien zur Herrschaftslegitimation einsetzten.

„Inverted Worlds“ in Beirut

Filmabend auf den Stufen von Gemmayzeh

„Inverted Worlds“ nahm auch Bezug auf den Standort Beirut. Wie Stefan Leder in seiner Willkommensrede betonte, ist Beirut eine Stadt, die stets verschiedene Gesichtspunkte aufgenommen hat, experimentierfreudig ist und alle zur Diskussion auffordert. Auch Elias Khoury ging in seiner Einführung auf die Stadt ein. Beirut sei eine Stadt, die einen langen Kampf hinter sich habe. Seit der israelischen Belagerung von 1982 war sie eine Stadt des Widerstands, lange Zeit die einzige in der Region. 2005 versuchte Beirut, mit der sogenannten „Unabhängigkeitsintifada“ ein Modell für populäre Revolutionen zu schaffen, doch der Wandel funktionierte auf Grund der konfessionellen Struktur des libanesischen politischen Systems nicht. „Beirut ist eine traurige Stadt“, so beendete Khoury seine Einleitung. Sie befände sich heute am Rande der arabischen Welt, anstatt Vorreiter des Wandels zu sein. Er hoffe, dass sich dies bald ändern werde. Dies sei aber nur möglich, wenn die Libanesen es schafften, sich von der „Krankheit des Konfessionalismus“ zu befreien. Um die Vielseitigkeit Beiruts zu unterstreichen, fanden die Panelrunden nicht nur im Orient-Institut, sondern auch in der Bibliothèque Orientale und im Théâtre Monnot der Université Saint Joseph, im Gulbenkian Theater der Lebanese American University sowie im Beirut Art Center statt. Jeder Ort brachte seine eigene Identität und sein eigenes Publikum mit in die Diskussion ein. Das Experiment, die verschiedenen Ansätze von Aktivismus, künstlerischen Ausdrucksformen und wissenschaftlicher Analyse in einer Konferenz zusammenzubringen, war eine bereichernde Erfahrung für das OI Beirut. Über die Panels hinaus gab es auch ein facettenreiches Kulturprogramm: An einem der Abende wurden Kurzfilme auf den Stufen von Gemmayzeh gezeigt, die einen Einblick in die ägyptische Musikwelt gaben und den Frauen in den Aufständen in Ägypten und Bahrein eine Stimme verliehen. Ein Höhepunkt war das Hip-Hop Konzert der Kollektive Khat Thaleth, bei dem sich Akteure aus der Region kritisch dem Zeitgeschehen stellten und in ihrem Freestyle verdeutlichten: „Wir brauchen kein Al Jazeera, das Bild wird deutlich aus Beirut“. Einen visuellen Überblick über „Inverted Worlds“ eröffnet die Videovorschau

OIB Congress Trailer from Orient Institut Beirut on Vimeo.

und auch die einzelnen Vorträge können auf der Institutswebseite angeschaut werden. Derzeit wird eine Dokumentation zu „Inverted Worlds“ in der perspectivia.net-Reihe Orient-Institut Studies (OIS) vorbereitet.

Nadia von Maltzahn ist seit Februar 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Orient-Institut Beirut. 2012 hat sie die internationale Konferenz „Inverted Worlds – Congress on Cultural Motion in the Arab Region“ organisiert.

Quelle: http://oib.hypotheses.org/343

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FES: Fragen an die Geschichte der sozialen Demokratie

http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/recherche/fragen.html Auf der im Aufbau befindlichen Seite bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung Online-Texte, welche die Geschichte der Sozialdemokratie unter einer bestimmten Fragestellung beleuchten. So finden sich bereits zwei Texte zum Schutz der Republik (1929-33) sowie zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Der angekündigte Ausbau der Seite könnte ein Online-Nachschlagewerk zur Geschichte der Arbeiterbewegung entstehen lassen.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/08/3102/

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Erinnerung an das andere Europa

Die taz hat einen diskussionswürdigen und lesenwerten Artikel des schottischen Historikers Neal Ascherson  publiziert. In einem kurzen historischen Überflug erinnert der Autor an historische Projekte, die eine europäische Einigung als Möglichkeit für Freiheit und Gleichheit betrachteten.

Der historische Teil, aber auch der ganze Beitrag, verfolgt im Ansatz ein Europa “von unten”. Das liest man bei Historikern eher selten. So liefert die Geschichte der kleinen Enklave Le Moresnet/Amikejo Stoff für ein Gemeinwesen ohne nationalistische Mobilisierung – die Story ist wirklich gut. Und Ascherson erinnert an den “Widerstandsfrühling”, der im Laufe des Jahres 1943 begann und gegen 1948 im Kalten Krieg endete. Ascherson ist in der Formulierung sehr vorsichtig. Deutlicher sagte es einmal Harvey Goldberg worum es in diesem Widerstandsfrühling ging:

There was a European left. It wasn’t a left created by the communists. It wasn’t a left responsive to the Russians and it’s revolutionary desire. It was a left of people. People who have fought the resistance and  wanted something else.

Aschertons politische Schlüsse finde ich deshalb zu vage. Und analytisch hätte ich mir etwas mehr Schärfe und Entschiedenheit gewünscht. Doch die Hinweise waren hilfreich. Und offensichtlich sollte man beim Thema Europa auch einen Blick in das Buch The New Old World von Perry Anderson werfen.


Einsortiert unter:Linke Debatte

Quelle: http://kritischegeschichte.wordpress.com/2012/04/29/erinnerung-an-das-andere-europa/

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