Stellenangebot: wiss. Mit. (E13) für digitale Edition „Kniffler-Briefe“, Ruhr-Universität Bochum
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort.
Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.
In der Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum, Sektion für Geschichte Japans, ist schnellstmöglich für die Laufzeit von einem Jahr eine Stelle als
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (39,83 Std./Woche) (E13 TVL)
zu besetzen.
https://www.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10690
wissenschaftliche Koordinatorin/wissenschaftlicher Koordinator für DARIAH-DE an der SUB Göttingen
Das BMBF-geförderte Projekt DARIAH-DE ist ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von nachhaltigen Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften. In enger Kooperation mit CLARIN-D arbeitet DARIAH-DE gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen, um digitale Forschungsmethoden zu entwickeln, Forschungsfragen auf neue Weise zu beantworten und neue Forschungsfragen zu etablieren.
Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) koordiniert den Forschungsverbund DARIAH-DE. Die SUB Göttingen ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands und engagiert sich seit Jahren in der Forschung und Entwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen und Virtuellen Forschungsumgebungen.
Für das Projekt DARIAH-DE und dessen Weiterentwicklung im Projekt CLARIAH-DE suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 31.12.2021 eine / einen
wissenschaftliche Koordinatorin/wissenschaftlichen Koordinator
– Entgeltgruppe 14 TV-L, Vollzeit, befristet
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10686
Codieren als werten und bewerten nach Boltanski und Thévenot
Wertungen und Bewertungen – kurz: (Be-)Wertungen – sind in unserer Gesellschaft allgegen...
Die Kunst, ein Schriftstück weiterzuleiten
Große Themen gab es hier in diesem Jahr: Wannsee-Protokoll, November-Revolution… Zeit f...
Obst Und Muse
Screenshot der Website „Obst Und Muse“ (28.10.2018)
Christine Bartlitz: Herr Pepper, Herr Reister, Sie betreiben den Blog „Obst Und Muse“. Was ist Ihr Anliegen?
Jens Pepper: Als wir vor ein paar Jahren begannen, Interviews mit Fotografen, Fotohistorikern, Galeristen, Verlegern rund um das Thema Fotografie auf „Obst Und Muse“ zu veröffentlichen – ein Name, der uns in einer Bierlaune eingefallen ist und im Gedächtnis bleibt –, da hatten wir noch keinerlei Hintergedanken. Wir beide sind fotografisch aktiv, bewegen uns in der Fotoszene Berlins und arbeiten an einem nationalen und internationalen Netzwerk.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/10/28/obst-und-muse/
#linkhint Fotobestände in bayerischen Archiven – ein Archivführer
Ein Tag in der Open-Access-Woche 2018
Weltweit feiert man in dieser Woche die International Open Access Week, aber weder für die gro...
Twitter-Projekte mit #autoChirp
Just heute habe ich die Version 2.0 der Alexander von Humboldt Chronologie in unserem Webservice aut...
Kriegsende, Besatzung und Entfestigung
Vor 100 Jahren endete im Herbst 1918 der Erste Weltkrieg. Nachdem bereits 2014 unter dem Titel „Kaiser-Koblenz-Krieg. 1914 an Rhein und Mosel“ ein Gemeinschaftsprojekt von Koblenzer Kultureinrichtungen umgesetzt wurde, stehen dementsprechend aktuell das Kriegsende und die Nachkriegszeit im Fokus.
Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Bundesarchiv Koblenz erarbeitet wurde, wird bis zum 31. März 2019 in den Räumen des Landeshauptarchivs präsentiert. Die Stadt Koblenz als Verwaltungsmittelpunkt und politischer und militärischer Knotenpunkt erlebte die „Sturzgeburt vom kaiserlichen Obrigkeitsstaat in die bürgerliche Freiheit der Weimarer Republik“ mit ihren einschneidenden Änderungen im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben als entscheidende Phase für die Entwicklung der Stadt und der Region. Auf den Hunger, die Not und den Bombenhagel während der letzten Kriegsmonate folgten die Kapitulation des Deutschen Reiches mit dem Durchzug der besiegten deutschen Truppen, der Bildung von Arbeiter- und Soldatenräten und der Ankunft amerikanischer Besatzungstruppen. Auch die Entfestigung von Koblenz und Ehrenbreitstein, die das städtebauliche Gesicht der Stadt langfristig veränderte, setzte ein und wurde bis 1929 durchgeführt.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/10/kriegsende-besatzung-entfestigung/
