Die Riesenhamsterratte (Cricetomys ansorgei) – ein kleines, findiges Tier mit einer neongelben West...
Der unbekannte Star: Der Radrennfahrer Richard Menapace in Chemnitz
Von Matthias Marschik Der Radrennfahrer Richard Menapace war Ende der 1930er Jahre in Italien kein U...
24. Februar 2025
KI trifft Numismatik: Unterstützende Methoden zur Analyse großer Münzhorte
Antike Münzen sind nicht nur historische Artefakte, sondern auch komplexe Informationsspeicher – vo...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/3319
Call: NFDI4Memory Summer School “Linking Data| Linking Communities”

Der aktuelle Call für die NFDI4Memory Summer School richtet sich explizit an Masterstudierende, Promovierende und Projektmitarbeitende mit einem Schwepunkt in Digital History oder Digital Humanitiers. Alle Informationen zur Summer School, die vom 10. bis 12. September 2025 am Herder-Institut stattfinden wird, gibt es hier. Die Bewerbungfrist läuft noch bis einschließlich 14. März 2025.
Die Matrikel der Universität Halle (1690-1730) in FactGrid
Fritz Junkte (1886-1984) , Bibliothekar und Historiker in Halle, war der erste, der sich die Herausgabe einer Matrikeledition der Universität Halle vornahm. Er bearbeitete in den 1950ern die Matrikel der Universität von ihrer Gründung bis 1730, so dass 1960 der erste Matrikelband erscheinen konnte. Dieser Band enthält jedoch nicht nur die Informationen aus den Matrikelbänden des Universitätsarchivs, Juntke machte es sich zur Aufgabe darüber hinaus noch weitere Quellen heranzuziehen, um seinen Datenbestand anzureichern.
Dabei lassen sich drei größere Quellenkomplexe ausmachen: die Auswertung zeitgenössisch aktueller Forschungsliteratur, wie etwa Eduard Winters “Halle als Ausgangspunkt der deutschen Russlandkunde im 18. Jh. (Berlin, 1953)“; die Auswertung und der Verweis auf Quellen im Archiv der Franckeschen Stiftungen, so etwa Informatorenverzeichnisse oder Freitischlerlisten; sowie weitere Quellen aus dem Universitätsarchiv, die über die Matrikelbände hinausgehen. Hier wäre später eine Rückvernetzung auf die Originalquellen sinnvoll und wünschenswert.
Diese Informationen wurden nun in den letzten zwei Jahren erstmals systematisch erfasst und in einen Datensatz von mehr als 20.
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Kohls Europa oder Wahlkampf zur Bundestagswahl 1987
Anlässlich der Bundestagwahl 1987 präsentierte die Friedensliste 1986 in einer Landkarte „Kohls Euro...
Universitätsprofessur für Historische Hilfswissenschaften (unter Einbeziehung digitaler Methoden) mit einem Schwerpunkt Mittelalter
An der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien ist eine
Universitätsprofessur für Historische Hilfswissenschaften (unter Einbeziehung digitaler Methoden)
mit einem Schwerpunkt Mittelalter
zu besetzen.
Die Position:
Diese Professur trägt zur Neugestaltung der Historischen Hilfswissenschaften (Schwerpunkt Mittelalter) als Teil der historischen Grundlagenfächer an der Fakultät bei. Erfolgreiche Bewerber*innen wenden die Methodender Historischen Hilfswissenschaften, vor allem Diplomatik, Paläographie und Kodikologie, in der Forschung an und vermitteln diese auch in der Lehre. Wenn Sie bereits Hilfswissenschaften mit neuen Fragestellungen und Perspektiven (besonders kultur- und materialitätsgeschichtlichen Zugängen) verbunden haben und dazu beitragen, diese weiterzuentwickeln, ist Ihre Bewerbung besonders willkommen. Erfahrung mit Methoden der Digital und Computational Humanities wird von Ihnen erwartet. Die aktive Beteiligung an den Forschungsschwerpunkten der Fakultät, insbesondere dem Schwerpunkt „Text und Edition – Editorik“ als attraktiver interdisziplinärer Plattform ist wesentlicher Teil des Stellenprofils.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22069
Der Thesaurus linguae Latinae als Geschenk an Mussolini
Münchner neueste Nachrichten 30.10.1931 Im Oktober 1931 berichten die Zeitungen ausführlich über...
Das Wo von Welt.
Hans Blumenberg zu folgen, ist fast immer eine gute Idee. Blumenberg ist bekannt? Philosoph mit Eige...