Eine kurze Mitteilung, ein herzlicher Gruß, ein eindrucksvolles Motiv und eine nachhaltige Erinnerun...
Weltsport nach dem „Stuttgarter Modell“ – die Tour de France zu Gast 1987
Fahrergruppe der Tour de France am 4. Juli 1987 bei der Runde durch Stuttgart, nachdem die Zieleinf...
Der “Flipped Classroom” als Lehr- und Lernmethode
Im Rahmen einer Rechercheaufgabe über Lerneffektivität beim Lernen mit Medien wollte ich m...
What is Tourism and How to Write its History?
This contribution critically outlines History Tourism Research development and structures, its strengths and weaknesses.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-3-2/tourism-history/
What is Tourism and How to Write its History?
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Public History and Tourism – A Success Story?
Tourism is a large service industries, has growth potential and will continue to produce and use history. Is public history in it a success?
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-3-2/public-history-tourism-editorial/
Rosemarie Seyer, geb. Masuhr (1936-1990)
2010, S. 163. Das Bild stammt aus dem Privatbesitz von Bernhard Gramsch. Bei der Bebilderung dieses ...
Wissenschaftliches Bloggen für Historiker*innen: ein Praxis-Workshop
Mareike König und Ulrike Stockhausen
Leipzig, Historikertag, Raum S 420
Dienstag, 19. September 2023, 9:30 bis 13:00 Uhr
Substack, Podcasts, TikTok, Instagram, Blogs – die Kanäle, auf denen Wissenschaftskommunikation betrieben wird werden immer vielfältiger. Welche Rolle spielen Wissenschaftsblogs in der sich immer weiter diversifizierenden WissKomm-Landschaft? Welche Vorteile bieten Blogs als Format für die Wissenschaftskommunikation und für den inner- und interdisziplinären Austausch gerade für historisch Forschende? Und wie funktioniert das in der Praxis?In diesem Workshop diskutieren wir die Rolle von Wissenschaftsblogs als Format, um geschichtswissenschaftliche Forschung zu kommunizieren. Im praktischen Teil des Workshops arbeiten die Teilnehmenden in einem eigenen Schulungsblog von de.hypotheses im Content Management System WordPress. Gezeigt und geübt wird u.
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Ediarum-Workshop
Martin Fechner, Nadine Arndt und Jan Wierzoch (Berlin)
Leipzig, Historikertag, Raum S 420 (Seminargebäude)
Mi. 20. September 2023, 11:00 bis 13:00 Uhr
Ediarum ist eine digitale Arbeits- und Publikationsumgebung für digitale Editionen, die seit 2012 von TELOTA an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften entwickelt wird. Die aus mehreren Modulen entwickelte Lösung unterstützt Wissenschaftler*innen mittels einer grafischen Arbeitsoberfläche dabei, Transkriptionen von Manuskripten in TEI-konformem XML anzufertigen, diese mit einem Text- und Sachapparat zu versehen, passende Personen-, Orts- und weitere Register zu erstellen und die Ressourcen anschließend als digitale Edition im Web zu veröffentlichen.
Die Teilnehmer:innen werden im Workshop angeleitet, ediarum.DB in einer Datenbank einzurichten und ein eigenes Projekt anzulegen. Darüber hinaus werden die Teilnehmer:innen die Module ediarum.BASE.
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Historische Raummodellierung mit Geokoordinaten und Qgis
Katrin Moeller, Anne Purschwitz, Olaf Simons & Verein für Computergenealogie
Leipzig Historikertag, S 420 im Seminargebäude
Mittwoch, 20. September 2023, 9:00 bis 11:00 Uhr, Raum
Der Verein für Computergenealogie bietet mit dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis (GOV) hervorragende Möglichkeiten zur Geokodierung historischer Orte und zur Verarbeitung von räumlichen Informationen. Der Workshop möchte das Angebot vorstellen und seine – momentan noch nicht ganz einfache Nutzung – demonstrieren und dabei auch künftige Nutzungswünsche mit den Workshopteilnehmer*innen diskutieren.
Über das Programm Qgis werden anschließend die Möglichkeiten zur Verarbeitung von Geodaten für eigene Projekte und Karten demonstriert und gemeinsam erprobt. Auf diese Weise werden Nutzungsmöglichkeiten auch für weitere Webservices und Geodatenportale eröffnet. Im Workshop soll ein Einblick in die Software erfolgen und anhand eines Beispiels die Erstellung von Karten, die Anbindung von Daten sowie die Analyse nachvollziehbar ausprobiert werden. Anhand kleinerer Projekte werden eigene Kartenschichten erzeugt (Layer) und Forschungsdaten aus historischen Projekten selbständig visualisiert. Vorkenntnisse sind nützlich aber keine Voraussetzung.
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