Teil II: Die Frau, die Nelsons Leichnam präparierte und ein Kampf ums Überleben Siehe hier für Teil ...
Welcher dieser 9 Blog-Typen bist du? #dehypo14

Nach 14 Jahren in der Blogosphäre, über 1.200 Blogs, die gekommen, gegangen oder geblieben sind und...
Slider-Beiträge bei de.hypotheses März 2025 – März 2026 #dehypo14
Zum vierzehnten Geburtstag präsentieren wir wieder die im Slider hervorgehobenen Beiträge des letzt...
Landgerichtsassessorstochter und Wagenputzersgattin – Relationale Frauenidentität in der Verwaltungssprache des 19. Und 20. Jahrhunderts
Historische Verwaltungsakten gelten als nüchterne Zeugnisse vergangener Verwaltungspraxis. Namen, Da...
Rückblick auf das Podium | Initiativen zum Fördern, (Er)forschen und Vermitteln der Kunst von Frauen
Anlässlich des Weltfrauentags blicken wir auf eine Podiumsdiskussion zurück, deren Themen aktueller ...
Eine Frage der Sichtbarkeit: Antisemitische Bildwerke im öffentlichen Raum
Historische Bildwerke mit antisemitischen Botschaften stehen sowohl in musealen Sammlungen als auch ...
2. Folge Podcast “Die Wissensarchitekt*innen” mit PD Dr. Nicola Mößner “Business as usual Philosophische Reflexionen zum Datentracking” erschienen!
Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass zum 3. Digital Independence Day die 2. Folge meines neuen Podcasts „Die Wissensarchitekt*innen“ online gegangen ist.
Der Wissenschaftspodcast “Die Wissensarchitekt*innen” erkundet die Welt hinter den Daten und was Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet. In Gesprächen über das Wissen von morgen werden kritische Aspekte der Informationsgesellschaft und ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen diskutiert.
In jeder Folge sind Gäst*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Wissenslandschaft zu Gast, um über ihre Arbeit und Themen zu sprechen. In der ersten Staffel von “Die Wissensarchitekt*innen” steht das Thema Datentracking mit Fokus Science Tracking (d.h.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23396
Wie steht es um die Sichtbarkeit von Frauen und Queerness in den Digital Humanities? Ein Blick in die Dhd-Jahreskonferenz 2026 in Wien.
Nicht nur Text, nicht nur Daten – unter diesem Motto fand die Dhd-Jahreskonferenz in der letzten Februarwoche an der Universität Wien statt. Eine Vielzahl an unterschiedlichsten Workshops, Panels und Postern repräsentierten das breite Themenspektrum der Digital Humanities. In diesem Blogartikel wird ein exemplarischer und persönlicher Eindruck wiedergegeben, der unter einem Schwerpunkt steht: die Sichtbarkeit von Frauen und Queerness in den Digital Humanities – ein Thema, das sowohl methodische als auch ethische Fragen aufwirft und zeigt, wie stark Daten und ihre Interpretation von gesellschaftlichen Normen geprägt sind.
Queere Perspektiven und der Gender Data Gap
Der Workshop „Beyond ‘m/w/d‘ – Queere Perspektiven auf die Modellierung geschlechtlicher Diversität“ (geleitet von Philipp Sauer und Franziska Naether, sowie mit Vorbereitung von Peter Mühleder, alle von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften) setzte sich kritisch mit der Erfassung und Darstellung von Gender in Forschungsdaten auseinander (https://www.bbaw.de/gender-data). Ausgangspunkt ist der Gender Data Gap – das systematische Fehlen oder die unzureichende Berücksichtigung von Frauen und nicht-binären Personen in Datensätzen, das u.a. Caroline Criado Perez in „Invisible Women“ oder im von Sarah Lang und Elena Cronauer verfassten Paper „Beyond Data Feminism.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23392
Präsentation des Comics „Das blaue Wunder“
Quelle: https://visual-history.de/2026/03/06/praesentation-des-comics-das-blaue-wunder/
AfD-Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt – Aus für die Verkehrswende
Der Entwurf des AfD-Regierungsprogrammes in Sachsen-Anhalt hat bereits für Wirbel gesorgt. Nicht wen...
