OpenAIRE-Projekt ist gestartet

OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) ist ein dreijähriges Projekt, das von der Europäischen Kommission innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms gefördert wird. Dieses nun gestartete ambitionierte Vorhaben wird von 38 Projektpartnern aus 27 europäischen Ländern getragen, um die Umsetzung von Open Access europaweit zu fördern.

Mehr Informationen siehe hier.

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/20090

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Digitales von Max Frisch

In seinem NZZ-Artikel vom 29. März 2010 "Frisch digital" weist Urs Steiner auf eine der zentralen Gefahren hin, die mit dem Übergang von der Analog- zur Digitaltechnik für die Sicherung von Kulturgut verbunden ist. So fragt er denn, was wohl in elektronischer Form von den Tausenden von gut sortierten Dokumenten von Max Frisch, in denen der Autor seine Gedanken festhielt, erhalten geblieben wäre? Diese Frage kann einem zu recht bange machen.

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/20085

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Direkter Zugang zu den Quellen in dodis.ch

Die Datenbank Dodis bietet neu direkten Zugang zu ihrem Inhalt an. Jeder Datensatz (Dokumente, Personen, Körperschaften und geographische Orte) haben nun einen Permalink, welcher den direkten Zugang zur gewünschten Information erlaubt – mit nur einem Klick, ohne über die Suchmaske zu gehen. So haben Benutzerinnen und Benutzer ein schnelles und effizientes Instrument zur Hand, welches auch das Zitieren aus dodis.ch erleichtert.

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/20058

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Google Books mit neuer Suchoberfläche

Während Google im Zusammenhang mit der mit den Autoren- und Verlegervereinigungen der USA abgeschlossenen Vereinbarung, das sogenannte Google Settelment, einen Rückschlag erleiden musste und es nach wie vor ungewiss ist, ob die Vereinbarung in der aktuellen Version überhaupt je gültig sein wird (Weitere Angaben zum Stand des Google Book Settelments siehe hier und hier), macht das Unternehmen in anderen Bereichen seines Buchprojekts weiter Fortschritte.

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/20002

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La Gazette de Lausanne und Le Nouveau Quotidien sind jetzt online

Die Zusammenarbeit der Tageszeitung LE TEMPS mit der Schweizerischen Nationalbibliothek im Bereich Retrodigitalisierung von Zeitungen bringt immer eindrücklicher Resultate hervor. Nachdem bereits vor ein paar Monaten Le Journal de Genève online und kostenfrei zugänglich gemacht wurde, folgten in den letzen Tagen zwei weitere Titel nach: Neu wurden nun auch La Gazette de Lausanne und Le Nouveau Quotidien retrodigitalisiert und online gestellt. Die Inhalte der drei retrodigitalisierten Zeitungen können über eine einheitliche Suchmaske abgesucht werden.

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/13644

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Ein Teil der „Eidgenössischen Abschiede“ ist online

Seit ein paar Wochen ist ein Teil der "Eidgenössischen Abschiede" online zugänglich. Die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf hat die Dokumente für den Zeitraum von 1245 bis 1586 digitalisiert und online zugänglich gemacht.

Momentan laufen Gespräche, dass die restlichen Dokumente im Rahmen des e-lib-Projekts e-rara, das von der ETH Bibliothek geleitet wird, digitalisiert werden.

Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/13402

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