Gesundheitsversorgung 2.0: Was erwarten wir in Zukunft von unserem Gesundheitssystem?

Vor welche Herausforderungen stellt uns die Gesundheitsversorgung? Wie müssen die Akteure im Gesundheitswesen in Zukunft miteinander agieren? Welche Grenzen gibt es bei der Zusammenarbeit? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, trafen sich im Dezember 2017 rund 30 Vertreter von Krankenkassen, Leistungserbringern und Pharmaunternehmen beim 1. Bayreuther Gesundheitsdialog, der von Lilly Deutschland und der Universität Bayreuth organisiert wurde. Dr. Matthias J. Kaiser, Geschäftsführer des neu entstehenden Campus Kulmbach, sowie Tina Goller, Masterstudentin & Vorstandsmitglied Arbeitskreis für Gesundheitsökonomie und -management e.V. berichten hier im Blog von ihren Eindrücken.

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Quelle: http://unibloggt.hypotheses.org/1414

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CfP: Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft

Die Projektförderung durch Drittmittelgeber ist oft mit der Maßgabe verbunden, die gewonnenen Forschungsdaten öffentlich zugänglich zu machen. Für HistorikerInnen stellt sich dabei die keinesfalls triviale Frage: Was ist im Rahmen der Geschichtswissenschaften überhaupt unter Forschungsdaten zu verstehen?

Die geplante Tagung möchte diese Frage aufgreifen und in einem breiteren Rahmen diskutieren. In mehreren Sektionen soll dabei diskutiert werden, 1) was geschichtswissenschaftliche Forschungsdaten sind, 2) wie diese gespeichert, organisiert und nutzbar gemacht werden können, 3) wie wir hierfür gemeinsame Standards entwickeln können und 4) welche Rolle in diesem Rahmen der Datenautorschaft zukommt.

1) Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft

Das Stichwort ‚Data Deluge‘ beschreibt die Flut von potentiell relevanten und frei verfügbaren Daten, der wir uns gegenüber sehen – auch als HistorikerInnen. Dies betrifft zum einen generisch digitale Daten aus Verwaltung, sozialen Medien und verschiedenen Formen der digitalen Kommunikation. Man denke hier nur an die SMS der Bundeskanzlerin oder die aktuellen Debatten um die zersplitterten Diskursräume in den sozialen Medien.

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Quelle: http://digigw.hypotheses.org/1733

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Einführung in das Programmieren für HistorikerInnen. Pre-Conference-Workshop im Rahmen des Historikertags 2018 in Münster

1968 schrieb der französische Alltagshistoriker Emmanuel Le Roy Ladurie in der Wochenschrift ‘Le Nouvel Observateur’: „Der Historiker von morgen wird Programmierer sein oder es wird ihn nicht mehr geben.“1 Diese Prophezeiung hat sich bekanntermaßen als falsch erwiesen. Kenntnisse im Programmieren erleichtern allerdings auf vielfältige Weise die Arbeit von HistorikerInnen, nicht zuletzt angesichts einer immer weiter ansteigenden digitalen Datenflut. Große Korpora von Texten, Bildern und anderen Digitalisaten lassen sich mithilfe kurzer Skripte erfassen, aufbereiten und weiterverarbeiten, sei es im Rahmen der Heuristik, Quellenkritik, Interpretation oder Darstellung.

Die Einführung in das Programmieren für HistorikerInnen gibt zunächst einen Überblick über die Eigenschaften von Python, einer höheren Mehrzweck-Programmiersprache, die besonders in Academia weit verbreitet ist und sich großer Beliebtheit erfreut. Anschließend liegt das Hauptaugenmerk auf der Vorstellung von Anwendungsszenarien und dem gemeinsamen Lösen praktischer Aufgaben. Der Workshop vermittelt Grundkenntnisse in Pythons Syntax und Wortschatz und macht mit zentralen Modulen, Einführungen und Arbeitsumgebungen vertraut, die programmierenden HistorikerInnen zur Verfügung stehen. An seinem Ende werden die TeilnehmerInnen von sich behaupten können, nicht nur über Kontrollstrukturen wie Schleifen und Verzweigungen Bescheid zu wissen, sondern auch erste Erfahrungen im automatischen Erstellen von Dateien, im web scraping und dem natural language processing gesammelt zu haben.



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Quelle: http://digigw.hypotheses.org/1730

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11. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Am 19. und 20. Februar 2018 findet das elfte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen an der Universität Stuttgart statt. Entsprechend dem thematischen Schwerpunkt „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge in der Lehre“ wechseln sich Vorträge zur DH-Lehre an verschiedenen deutschen Universitäten mit Workshops zu dafür geeigneten Werkzeugen ab. In der abschließenden Diskussion stehen Anforderungen und Wünsche an Werkzeuge und Lehrmaterial im Mittelpunkt. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der DARIAH-Website.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8991

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„Wo bleibt die Bildung in der Bildungsforschung?“ Prof. Dr. Ulrich Trautwein verteidigt die Empirische Bildungsforschung

Von Veronika Schmid Prof. Dr. Ulrich Trautwein vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Eberhard Karls Universität Tübingen hat am 7. Dezember 2017 im Rahmen des HSE-Expertenforums „Bildung und Identität“ einen engagierten, an einigen Stellen…

Quelle: http://hse.hypotheses.org/817

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Bilddaten in den Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften – Interoperabilität und Retrieval

DARIAH-DE Cluster 6 Expertenworkshop und DARIAH-Methodenworkshop des Sonderforschungsbereichs 980 „Episteme in Bewegung“ am 05. und 06.10.2017

Bericht von Marc Adler

Im Rahmen des Workshops „Bilddaten in den Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften – Interoperabilität und Retrieval“ kamen am 05. und 06.10.2017 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt zusammen. Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven tauschte man sich hier in drei Themenblöcken über die Gewinnung, Verarbeitung und Nachnutzung von Bilddaten aus, um etwaige Herausforderungen zu identifizieren und Lösungsansätze zu formulieren.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8959

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DH-Kolloquium an der BBAW, 2.2.2018: „Rhythmicalizer. Ein digitales Werkzeug zur Prosodieerkennung in Hörgedichten“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. Februar 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Raum 230), einladen:

Burkhard Meyer-Sickendiek und Hussein Hussein (beide FU Berlin) werden über „Rhythmicalizer. Ein digitales Werkzeug zur Prosodieerkennung in Hörgedichten“ referieren. Der Vortrag gibt zunächst einen Einblick in
die digitale Prosodie-Analyse mit Hilfe mehrerer Standardtools. Die kombinierten Tools werden zur manuellen bzw. teilautomatischen Klassifikation der akustischen bzw. textuellen Merkmale der Gedichte der Internetplattform Lyrikline genutzt.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8956

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DH- Workshops in Tübingen: Publishing Data und Topic Modeling

Am 8. und 9. Februar veranstaltet der Lehrstuhl für Romanische Philologie der Universität Tübingen zwei Workshops zum Thema „Publishing Data using GitHub“ von José Calvo Tello und „Einführung in Topic Modeling“ von Ulrike Henny-Krahmer (beide Universität Würzburg).

Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt, um Anmeldung wird bis zum 1. Februar gebeten, per mail an Frau Ehrt: monika.ehrt@uni-tuebingen.de

„Publishing Data using GitHub“ (8.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8936

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