Das Tagungsprogramm für die Tagung “Offene Archive” steht nun langsam fest. Es wird folgendermaßen aussehen:
1. Allgemeines Web 2.0.-Modul
● Ulrike Schmid, Kultureinrichtungen im Social Web – Vorbild für Archive
● Klaus Graf, Mitmach-Web und “Bürgerarchive”
- Frank Tentler/Christoph Spließ, Transmedia storytelling – eine archivische Methode in den sozialen Medien?
● Christoph Deeg, Neue Wege für Archive? -wie virtuelle Welten und Gaming-Communitys die Arbeit von Archiven verändern können.
2. Archive 2.0 aus Sicht (nicht nur:) der Nutzer. Probleme und Erwartungen
● Peter Haber: Was erwarten Historiker von Archiven 2.0?
● Daniel Bernsen: Was erwarten Geschichtslehrer von Archiven 2.0?
● Christian van der Ven, Social Media at the BHIC (Brabants Historisch Informatie Centrum)
● Georg Vogeler, Diplomatik 2.0 – ein Überblick
● Susann Gutsch, Digital Preservation 2.0 – Die Archivierung von Web 2.0-Anwendungen
3. Überblick über die deutschsprachige und ausländische Archivlandschaft 2.0
● Bastian Gillner, Aufgewacht, aufgebrochen, aber noch nicht angekommen. Das deutsche Archivwesen und das Web 2.0
● Jochen Vermote, Das Stadsarchief Ieper im Web 2.0 (mit einem Überblick zur Situation
in Belgien)
● Christian van der Ven, “Archives 2.0″ in the Netherlands
● Charlotte Jensen, Beispiel Dänemark…
● Nina Gostenčnik, Regional Archives Maribor, Slovenia: The Regional Archives Maribor in WEB 2.0 and the overall situation in Slovenian archives
● Edouard Bouyé, Beispiel Frankreich…
4. Praxisbeispiele im deutschen Archivwesen
● Robert Lange, Imagefilme für Archive im Internet
● Oliver Sander, Die Kooperation des Bundesarchivs mit Wikimedia
● Jens Murken, Archivpädagogik 2.0 – erste Schritte
● NN, Regionale archivische Weblogs (Thomas Wolf – siwiarchiv?)
● Björn Berghausen, Vorstellungen und Einstellungen zur Einrichtung eines Archivblogs -
ein Praxisbericht
● Kurzstatements: Facebook, Twitter & Co. in der Praxis – die Stadtarchive Frankfurt am Main, Linz am Rhein und Speyer
5. Fazit/Ausblick
● Mario Glauert, „Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“ (Hermann Hesse, „Stufen“)


