H-Soz-u-Kult Chancen-Digest Nr. 3/2011: Ausgewählte Job- und Stipendienangebote 01.10.-31.10.2011

From: Edvin Pezo Date: 17.10.2011 Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Migrationen in Südost- und Osteuropa" (SOI Regensburg) Südost-Institut, Regensburg, 01.11.2011 Bewerbungsschluss: 14.11.2011 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6554 :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: From: Brigitte Flug Date: 28.10.2011 Subject: Job: 0,5 Lehrkraft für bes. Aufgaben "Alte Geschichte" (Univ. Bochum) Ruhr-Universität Bochum, Bochum, 01.04.2012-31.03.2014 Bewerbungsschluss: 18.11.2011 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=6592 :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: From: Harriet Rudolph Date: 28.10.2011 Subject: Job: [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/10/2018/

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Open Access – Un dialogue de sourds ?

La semaine internationale 2011 de l'Open Access s'est terminée hier, mais la promotion de l'accès libre à l'information scientifique, huit ans après la Déclaration de Berlin, n'en est encore malheureusement qu'à ses débuts.

J'aimerai simplement signaler ici deux ressources qui révèlent certaines contradictions sur le sujet.

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/25281

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Francia-Aufsätze und Rezensionen bei OLC-SSG Geschichte

In Zusammenarbeit mit der Verbundzentrale des GBV in Göttingen hat die Bibliothek des DHIP einen weiteren Datenbanknachweis und Volltextzugriff auf Aufsätze und Rezensionen der Zeitschrift “Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte” geschaffen und damit die Sichtbarkeit der dort erschienen Beiträge ausgeweitet. Francia ist die einzige deutsche historische Fachzeitschrift, die sich der Geschichte Westeuropas widmet

Alle insgesamt 8.102 in der Francia seit ihrer Gründung im Jahre 1973 erschienen Aufsätze und Rezensionen sind ab sofort nicht nur im GBV-Verbundkatalog, sondern auch in der Datenbank für bibliographische Recherche OLC-SSG Geschichte (Online Contents-Sondersammelgebiete Geschichte) aufgenommen, und das mit Link zum Volltext der Artikel und Rezensionen.

Die Datenbank wertet insgesamt ca. 963 Zeitschriften aus dem Bereich Geschichte retrospektiv aus, in der Regel bis zum Erscheinungsjahr 1993. Sie ist in Deutschland über die Bibliotheken zumeist frei zugänglich, im Ausland nur über abonnierte Einrichtungen.

Als nächsten Schritt strebt die Bibliothek des DHIP an, ihre Aufsätze in einem Open Data-Projekt frei zur Verfügung zu stellen.

Links

Bibliographische Datenbank OLC-SSG Geschichte: http://gso.gbv.de/LNG=DU/DB=2.35/

Katalog des GBV: http://gso.gbv.de/DB=2.1/LNG=DU/

Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/577

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Online-Quellen über den „Entdecker“ der neolithischen Revolution Vere Gordon Childe

Vere Gordon Childe (Public Domain)

Das Weblog Entdinglichung hats gefunden: Es gibt neue Texte des marxistischen Archäologen Vere Gordon Childe (1892-1957) online im Marxists Internet Archive (MIA). Gordon hatte u.a. den Begriff der neolithischen Revolution geprägt. Im MIA findet man nun:

Die Biographie Childes ist wirklich ein Spiegel der Zeit in der ersten Häfte des 20. Jahrhunderts. Unbedingt lesenswert ist hierzu der Beitrag Gordon Childe and Marxist archaeology von Neil Faulkner in International Socialism.


Einsortiert unter:Historiker

Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2011/10/30/online-quellen-uber-den-entdecker-der-neolithischen-revolution-vere-gordon-childe/

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Zweimal linke Bewegungsgeschichte

Richard Müller Novemberrevolution Cover Sachen, die man lesen könnte:

Da ist zum einen das dritte Heft Beiträge zur Geschichte einer pluralen Linken. Bewegungen, Parteien, Ideen, herausgegeben von Marcel Bois und Bernd Hüttner, erschienen. Auf die beiden ersten Hefte habe ich hier schon hingewiesen.

Und dann habe ich mir noch „Eine Geschichte der Novemberrevolution“ von Richard Müller angesehen. Im Original erschienen 1924 und 1925 wurde diese jetzt neu herausgegeben.
Geschichtspolitisch und historiographisch halte ich das Buch für bedeutend. So war Müller Metallarbeiter und Vorsitzender des Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte in der deutschen Novemberrevolution. Wir erhalten mit seiner Darstellung der Geschehnisse einen Blick auf die Revolution aus Sicht der Räte und revolutionären Obleute, die in den gängigen Darstellungen nicht oder nur verzerrt widergegeben wird.
Müller ging es politisch um den Nachweis, dass die Eskalation der Konflikte eine gezielte Strategie der Gegenrevolution war: Es gab keinen Bürgerkrieg von links, vielmehr wurde der Bürgerkrieg von rechts geführt. Müller arbeitete dazu recht akribisch mit historischen Belegen. Und so ist seine „Geschichte der Novemberrevolution“ auch eine im akademischen Sinn richtige Geschichtsschreibung, die in der Einleitung von Ralf Hoffrogge lesenswert in die Historiographiegeschichte eingeordnet wird.


Einsortiert unter:Arbeiterbewegung, Literatur, Sozialgeschichte

Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2011/10/29/zweimal-linke-bewegungsgeschichte/

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Hegel Die spekulative Anmerkung. Die Unruhe des Negativen

Der vorliegende Band vereint zwei Schlüsseltexte Jean-Luc Nancys, die im Abstand von mehr als 20 Jahren entstanden sind. In beiden Texten interessiert sich Nancy nicht für das hegelsche System als solches, sondern für das rhetorische und linguistische Spiel, das ihm zugrunde liegt. Nancy zeigt auf, dass die hegelsche »Aufhebung« in unmittelbarer Beziehung zur Materialität der Sprache steht, in der sie sich ausdrückt und die sie zugleich übersteigt. So lenkt er unseren Blick wieder auf den hegelschen Text selbst, legt seine sprachlichen Strategien offen und wagt ­Neudefinitionen von Begriffen wie »Aufhebung«, »Erscheinung« oder ­»Spekulation«. Auf diese Weise entwickelt Nancy auch seine eigene philosophische Praxis, der es nicht um die Bildung von Systemen geht, sondern die in sorgfältiger Lektüre die etymologischen, philosophischen und rhetorischen Nuancen eines spezifischen linguistischen Details herausarbeiten will. Jean-Luc Nancy (*1940) 
zählt zu den bedeutendsten Denkern der Gegenwart. Er lehrte bis zu seiner Emeritierung Philosophie an der Université Marc Bloch in Straßburg und hatte Gastprofessuren in Berkeley, Irvine, San Diego und Berlin inne. Sein vielfältiges Werk, das international weit über die Grenzen der Universität hinaus rezipiert wird, umfasst Arbeiten zur Ontologie der Gemeinschaft, Studien zur Metamorphose des Sinns und zu den Künsten, Abhandlungen zur Bildtheorie, aber auch zu politischen und religiösen Aspekten im Kontext aktueller Entwicklungen. Seine jüngsten Texte kreisen um eine Dekonstruktion des Monotheismus.

Quelle: http://trivium.hypotheses.org/291

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