Die zahlreichen digitalen Museums-Angebote, die spätestens seit der Corona-Pandemie entstanden sind,...
DARIAH-DE Repository mit CoreTrustSeal ausgezeichnet!

Das DARIAH-DE Repository (Startseite) ist ein digitales Langzeitarchiv für geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten. Es ist eine zentrale Komponente der DARIAH-DE Forschungsdaten-Föderationsarchitektur, die mehrere Dienste und Anwendungen innerhalb des Datenlebenszyklus in sich vereint. Das DARIAH-DE Repository speichert Daten sicher und langfristig, reichert sie mit Metadaten an und macht sie referenzier- und auffindbar. Es steht Einzelforschenden und Forschungsprojekten zur Verfügung, die ihre Daten persistent, referenzierbar und langfristig zur Verfügung stellen wollen.
Im DARIAH-DE Repository sind Daten in Kollektionen organisiert. Der Datenimport und die Anreicherung mit Metadaten funktioniert über den DARIAH-DE Publikator. Sie kann beliebig viele Daten enthalten. Nach der Publikation wird die Kollektion und jedes darin enthaltene Objekt mit einem DOI versehen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20713
„Also das ist jetzt nicht anstrengend, das ist einfach wachsam leben“
Interview mit Massimo Raimondi, Mitglied der Bayerischen Sicherheitswacht von Riccarda Gattinger...
Pratermuseum / Der Prater als Reich der „Schlurfs“
Besonders freut mich, dass unmittelbar nach meinem Beitrag einer von Anna Jungmayr über das Volksstimmefest der KPÖ (bekanntlich bis heute Wiens schönstes Fest) und darauf einer von Elke Wikidal über die famose Republik Kugelmugel zu lesen ist. Im Artikel über das Volksstimmefest auch eine drollige Klage von 1946 über "Swing-Schlurf-Tänze, (...) Kitschmatineen und Konjunkturfirlefanzereien" (Volksstimme, 13.8.
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022700295/
Mit Quellen spielen: Von unerwarteten Herausforderungen und Erfolgen eines Projektseminars
Anmerkung der Redaktion: Henry Bischoff studiert Geschichte im 2-Fach Bachelor in Köln, hat ein hera...
Die Antikensammlung der Uni Heidelberg – Universitäre Sammlungen als Barriere oder Chance?
Von Luna Hilbers und Jule-Schirin Lüthans (Universität Oldenburg) Im Rahmen der Summer School „Kult...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5367
Karola Linnfeld, verh. Zimmer (1913-2001) und das Gräberfeld von Westerwanna
von Doris Gutsmiedl-Schümann Vor einiger Zeit haben wir hier auf diesem Blog die Prähistorikerin Gud...
„Lauchhammer ist mein New York“
GAG442: Eine kurze Geschichte des Fahrrads
Der Franzose Charles Terront erreicht im September 1891 nach 71 Stunden und 22 Minuten Fahrzeit Paris. Er gewinnt damit das bislang härteste und längste Radrennen der Welt – auch weil er sich nicht, wie sein größter Konkurrent, Joseph Jiel-Laval, schlafen legt, sondern auf seinem Sicherheitsniederrad mit Luftreifen die Strecke durchfährt.
Hätte das Rennen wenige Jahre früher stattgefunden, wären die Teilnehmenden auf ganz anderen Fahrrädern unterwegs gewesen: auf Hochrädern mit Vollgummireifen. Wir sprechen in der Folge darüber, wie zwischen 1860 und 1890 das Fahrrad in der Form entwickelt wird, wie wir es heute noch kennen.
Die „Statuten des Eimsbütteler Velocipeden-Reit-Clubs“ hat der Fahrradhistoriker Lars Amenda herausgegeben.
Literatur
David Herlihy: Bicycle. The History.
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Ein Monat im Hôtel de Soubise: mein Praktikum im französischen Nationalarchiv
Ein Praktikum in einem großen staatlichen Archiv lohnt sich. Dabei sind jedoch ein paar Dinge zu bea...
