Zu den bemerkenswertesten Funden aus dem römischen Militärlager Gholaia zählt eine große Anzahl mil...
Jenseits des Hypes: Warum KI weiterhin NI braucht
Von Rajnish Tiwari. Über künstliche und natürliche Intelligenz in der Arbeitswelt. Künstliche Intel...
Bericht vom Hands-On Lab “Digital Footprint – Choose your own adventure” – Datentracking in der Wissenschaft spielerisch verstehen” bei der 114. BiblioCon in Berlin
Autor*innen: Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam), Timo Steyer (UB Braunschweig), Yuliya Fadeeva (Helmholtz Open Science Office)
Raschelnde Karten, laut angeregte Gespräche, sind wir hier während der BiblioCon in einer Skatrunde gelandet? Nein, im Workshop “Digital Footprint – Choose your own adventure” – Datentracking in der Wissenschaft spielerisch verstehen”!
Dieser wurde von Yuliya Fadeeva, Timo Steyer und Ulrike Wuttke als Hands-on Lab bei der 114. BiblioCon “Analog trifft Algorithmus” 2026 in Berlin angeboten. Zu dieser fanden zwischen 19. – 22.05.2026 im ESTREL Berlin wieder Bibliotheksmenschen aus dem DACH-Raum und darüber hinaus zusammen, um die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse aus Praxis, Forschung und Transfer zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23959
EU: Gemeinsame Erklärung „Europa für Kultur – Kultur für Europa“
Worum es geht
EU-Kommission, Rat und Europäisches Parlament haben am 18. Juni 2026 eine gemeinsame Erklärung unter der Überschrift „Europa für Kultur – Kultur für Europa“ verabschiedet. Die Erklärung stellt lediglich den jüngsten politischen Schritt hinsichtlich des für die EU-Politik immer zentraler werdenden Felds „Kultur“ dar. Vorangegangen sind u.a. die „Europäische Kulturagenda im Zeichen der Globalisierung“ (2007) und die „Neue Europäische Agenda für Kultur“ (2018 – Europäisches Kulturerbejahr). Die Betrachtungsfelder wurden systematisch erweitert, von Identität und Vielfalt zu Wirtschaft und Gesellschaft und nun zur zentralen Strategie der EU.
Im Dokument geht es darum, was die EU – die nicht nur in diesem Dokument als Synonym für Europa steht – zur Förderung der Kultur und Kulturschaffenden zu tun beabsichtigt, aber vor allem darum, wie Europa von „seiner“ Kultur politisch, ökonomisch, international und generell strategisch profitieren kann.
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Der Essener Pfostenfrevel. Eine Einordnung zwischen Religionswissenschaft und Popkultur
Es ist nun schon einige Monate her, aber der Vorfall wird in Duisburg und Essen noch eine Weile nach...
Naturschutz im Habsburger Reich
Patrick Kupper und Jana Piňosová In einem eben veröffentlichten Aufsatz in der Zeitschrift Environme...
Das Stadtarchiv und seine Nutzung – Wie wird das (Post-)Migrantische in den Stadtraum eingeschrieben?
Jeden Tag treffen in einem Stadtarchiv eine Vielzahl von Anfragen ein – per Mail, per Telefon, pers...
Gerechtigkeit als Instrument der Zukunftsgestaltung
Prof. Dr. Susanne Mantel vom Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg sprach im Rahmen de...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/7432
Die letzte freie Wahl? Rheinische Provinziallandtagswahl im März 1933
Die Provinziallandtagswahlen im März 1933 gelten als letzte formal demokratische Wahlen zur NS-Zeit ...
Fundstücke | »Guests of the Reich«. Eine amerikanische Replik auf das NS-Schlagwort ›Gastarbeiter‹, 1943
Am 23. Juli 1943 druckt The Oconee Enterprise, ein Wochenblatt aus Watkinsville im ländlichen Georg...