Künstliche Intelligenz verändert die Praktiken an Hochschulen. Das ist bereits an vielen Stellen in...
Die Kanzlei der Königin
Anknüpfend an aktuelle Forschungstendenzen zu den Spezifika weiblicher Königs- bzw. Königinnenherrsc...
Mehr als eine verlorene Schlacht: Königgrätz 1866 in der österreichischen Geschichte
von Barbara Haider-Wilson Am 3. Juli 1866 erlebten die österreichischen Truppen unter Ludwig von...
#MWSLieblingsorte: Im Grenzbereich zwischen Realität und virtuellem Cyberspace
[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf Wissenschaftler*innen der Max Weber Stiftung forschen weltw...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/23209
CfP: Echt jetzt? Fotografie/Film und KI/AI
Quelle: https://visual-history.de/2026/05/14/cfp-echt-jetzt-fotografie-film-und-ki-ai/
„Von der leeren Seite zum gemeinsamen Buch“ – Ein Interview mit Lambert Heller über Book Sprints
“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Hell...
„Von der leeren Seite zum gemeinsamen Buch“ – Ein Interview mit Lambert Heller über Book Sprints
“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Heller, Leiter des Open Science Lab der TIB Hannover, im Interview und meint damit den Moment, in dem aus ersten Ideen, Diskussionen und Notizen innerhalb weniger Tage ein gemeinsames Buch entsteht. Während des Book Sprints »Living Handbook of Digital Scholarly Editing«, der vom 4. bis 6. März 2026 am DHIP stattfand, hatte ich die Gelegenheit, mit dem erfahrenen Facilitator und Moderator Lambert Heller über die Dynamik, Organisation und Arbeitsweise dieses kollaborativen Schreibformats zu sprechen, mitten im laufenden Arbeitsprozess und vor der Kulisse der gerade schreibenden, diskutierenden und überarbeitenden (manchmal auch Tischtennis-spielenden) Teilnehmenden. Ziel des Book Sprints: latent vorhandenes Fachwissen der internationalen Community über digitale Editionen gebündelt in ein Handbuch überführen.
Im Interview geht es um die Besonderheiten von Book Sprints, die Unterschiede zu klassischen Sammelbänden, die Spannungen am ersten Tag, die Bedeutung gemeinsamer Zielvorstellungen sowie die Frage, wie aus einer Gruppe von Fachleuten innerhalb weniger Tage nicht nur ein Buch, sondern auch eine Community rund um ein gemeinsames Thema entstehen kann. Das Gespräch gibt zugleich Einblicke in die praktische Organisation und die Arbeitsweise von Book Sprints und eine Antwort auf die Frage: Booksprinten Geisteswissenschaftler:innen eigentlich anders als Naturwissenschaftler:innen?
Hier geht es zum Interview auf dem YouTube-Kanal des DHIP: https://youtu.
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HWGL Kolloquium am 30. Juni 2026
Das Netzwerk Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur lädt herzlich zum nächsten HWGL-Kolloquium am Dienstag dem 30. Juni 2026, 16.00-18.00 Uhr ein. Die öffentliche Veranstaltung findet über Zoom statt.
August Rabe stellt seine Dissertationsschrift Benutze nun die Tafeln selbst. Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440–1550) [hier in Open Access] vor und Magdalena Butz diskutier mit uns Aspekte ihres Habilitationsthemas „Die Transformation des Buß- und Beichtdiskurses in der volkssprachlichen Literatur des hohen und späten Mittelalters“.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2985
Ein Gespräch bei Gellius über Farben
Aulus Gellius berichtet in seinem Buch Noctes Atticae von einem interessanten Gespräch über Farben ...
„Activate Archaeology for Just Futures!“
Impressionen von der Nordic TAG in Kalmar von Doris Gutsmiedl-Schümann Vom 6. bis 9. Mai 2026 fand a...
