Am 27. und 28. November 2025 fand der Workshop „Das Medium ist schuld? Bewegte (Berufs-) Bilder und...
Quelle: https://hdl.hypotheses.org/3663
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Am 27. und 28. November 2025 fand der Workshop „Das Medium ist schuld? Bewegte (Berufs-) Bilder und...
Quelle: https://hdl.hypotheses.org/3663
Das wissenschaftliche Publikationssystem ist krank. Symptome sind: Fehlanreize durch bibliometrisch...
Einen Teil meines Forschungsaufenthaltes in Frankreich 2023 konnte ich im Rahmen eines Stipendiums ...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/6035
Quelle: https://visual-history.de/2026/01/12/weber-helden-der-heimkehr/
Die Textilindustrie bestimmt rund 200 Jahre lang die Industrielandschaft Südwestsachsens. Im Jahr 20...
Thomas E. Ricks - Waging a good war. A Military History of the Civil Rights Movement, 1954-1968 (Hörbuch)
Die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung wird vor allem als eine bereinigte Feel-Good-Geschichte erzählt, in die sich die weiße Mehrheit mit hineinimaginieren kann. Ähnlich wie in Deutschland quasi alle im Widerstand waren und nur extrem böse Menschen Nazis waren, waren Segregationisten in den USA eine winzige, bösartige Minderheit, die merkwürdigerweise dennoch im ganzen Land die Gleichstellung der Schwarzen ein Jahrhundert lang nicht nur verhindert, sondern vor allem (aber bei weitem nicht nur) im Süden in mörderischer Gewalt gesichert hatte. In dieser Fantasieerzählung steht Rosa Parks im Bus nicht auf, hält Martin Luther King eine Rede in Washington, eventuell gibt es noch den Marsch über die Brücke in Selma, weil jemand den Film gesehen hat, und dann erkennen die Weißen die moralische Überlegenheit der Bürgerrechtsaktivisten an und der Rassismus wurde besiegt. Ähnlich wie 1945 die braunen Aliens wieder in die Raumschiffe stiegen, aus denen sie 1933 kamen, und auf Nimmerwiedersehen verschwanden.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/01/rezension-thomas-e-ricks-waging-good.html
In der letzten Zeit wird sehr oft vom Halluzinieren gesprochen. Allerdings nicht in Bezug auf Mensc...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/3313
Zu einer Ikone des Bauernkriegs Kein anderes Schlagwort war im abgelaufenen Gedenkjahr zur 5...
Vom 2. Dezember 1919 bis zum 25. April 1920 schickte Frankreich den Generalinspekteur Maurice Meray...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/5995
Evke Rulffes - Die Erfindung der Hausfrau.
Es dürfte inzwischen allgemein bekannt sein, dass die Hausfrau als Ideal der bürgerlichen Gesellschaft eine soziale Konstruktion ist, die in früheren Epochen kein Äquivalent besitzt (und mangels einer bürgerlichen Gesellschaft auch nicht haben kann). Die Ubiquität der Hausfrau als Bezugspunkt weiblichen Rollenverständnisses vor allem im 19. und 20. Jahrhundert macht eine Beschäftigung mit ihren Ursprüngen umso interessanter. Wie so oft in der Geschichte ist die Annahme, dass etwas, das in einem Jahrhundert seine Blüte erlebte, seine Ursprünge im Jahrhundert davor besitzt, eine durchaus stabile. Evke Rulffes Werk über die "Erfindung der Hausfrau" ist deswegen im 18. Jahrhundert verortet und betrachtet die Entwicklung einer spezifischen geschlechtlichen Arbeitsteilung, wie sie für unsere Gesellschaften fundamental werden sollte und im 21. Jahrhundert mehr und mehr in die Kritik gerät. Da man immer wissen sollte, woher man kommt, wenn man irgendwo hin geht, macht diese Beschäftigung auch großen Sinn.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/01/rezension-evke-rulffes-die-erfindung.html