Workshop „Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der KMW“ am 29.05. in Leipzig

Am 29. Mai 2026 veranstaltet der FID Media einen Workshop für die Forschungscommunity in Leipzig. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten und – wie alle Angebote des FID Media – kostenlos. Registrieren Sie sich jetzt unter diesem Link!

Titel: Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Verantwortung, Methoden, Infrastrukturen
Datum und Ort: 29. Mai 2026 von 10 bis 16 Uhr im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig)

Der Workshop steht unter der Leitfrage: Was bleibt von digitalen Kommunikationskorpora nach Projektende und wie kann ihre wissenschaftliche Nachnutzung verbessert werden?



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23658

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Online-Vortragsreihe „FID Media Bites“ im SoSe 2026

Die FID Media Bites bieten praxisnahe Wissenshappen für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zu jedem Termin steht ein Thema aus den Bereichen wissenschaftliches Publizieren, Urheberrecht, Open Science, Tools oder Forschungsdaten im Mittelpunkt, und zwar jeweils mit dem Fokus auf den fachspezifischen Rahmenbedingungen der Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Die FID Media Bites finden während der Vorlesungszeit freitags von 11 bis 12 Uhr via Zoom statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird es einen thematischen Input geben und im zweiten Raum für Diskussion und Fragen.

Im Sommersemester setzen sich die FID Media Bites mit Predatory Publishing, digitalen Zugangsmöglichkeiten und aktuellen (KI-)Anwendungen von/für Archivbeständen sowie manueller und KI-assistierter Annotation auseinander. Die Inhalte basieren auf Themenwünschen der Teilnehmenden des Wintersemesters.

Die FID Media Bites richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Mitarbeitende aus Infrastruktureinrichtungen in den entsprechenden Fachgebieten, Studierende sowie Interessierte.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23656

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Das Praxislabor 2026 steht in den Startlöchern! 🚀

Auch 2026 heißt es wieder: ausprobieren, klicken, tüfteln. In bewährter Tradition lädt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands zum Praxislabor ein – mit jeder Menge Hands-on-Workshops rund um digitale Methoden in den Geschichtswissenschaften.

Worum geht’s? Ganz einfach: digitale Tools nicht nur kennenlernen, sondern wirklich anwenden. Hier ist Platz für alle, die Lust haben, historische Forschung mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Das Praxislabor versteht sich als Spielwiese und Lernraum zugleich: Methoden ausprobieren, Tools testen, neue Entwicklungen entdecken.

Besonders im Fokus stehen diesmal niedrigschwellige Einstiegsangebote. Denn klar ist: Digitale Methoden verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch die Art, wie wir forschen, fragen und denken.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7382

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Einladung zum TCDH-Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities“

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Programm:

23.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23648

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Rezension: Adam Tooze – Wages of Destruction

 

Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)

Im Jahr 2006 wurde der Historiker Adam Tooze einer breiteren Öffentlichkeit mit seinem Magnum Opus "The Wages of Destruction" bekannt. Zum damaligen Zeitpunkt (und auch bis heute nicht) existierte keine Gesamtwirtschaftsgeschichte des Nationalsozialismus, so dass sein Werk mit einem gehörigen Maß an Anspruch daherkam. Zusätzlich beanspruchte es nicht nur, deskriptiv die Wirtschaft des Dritten Reiches darzulegen, sondern auch, einen neuen interpretatorischen Rahmen zu bieten, den Tooze selbst gleich ausfüllte und zahlreiche bis dahin geltende Paradigmen in Frage stellte. Dass ihm dies weitgehend gelang - selbst die sonst so kritische HSozKult findet nur Details zu kritisieren - zeigt den anhaltenden Wert dieses Werkes, das ich selbst schon mehrfach gelesen habe und das bei jeder Lektüre neue Sichtweisen für mich hervorbringt, schon alleine, weil es so viele Informationen, Analysen und Deutungen enthält, die gleichzeitig notwendig kompliziert sind; Wirtschaftsgeschichte erfordert schließlich einen ganz anderen Referenzrahmen, den ich als eher mathe- und damit auch wirtschaftswissenschaftsaverser Mensch nicht mitbringe. Ich möchte auch noch die kleine Vorwarnung mitgeben, dass manche Teile des Buches viel ausführlicher rezipiert werden als andere; das hat mit der Qualität meiner Notizen und den jeweiligen Leseumständen zu tun. Das Buch ist wahnsinnig dicht und komplex und kann grundsätzlich nur unvollständig wiedergegeben werden; es lohnt in jedem Fall die eigene Lektüre. Doch damit genug der Vorrede.



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/04/rezension-adam-tooze-wages-of_0698280239.html

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