Was macht eine „Afrikanische Sammlung“ im Museum Wolmirstedt? Schließlich ist Wolmirstedt eine klein...
Widerstand in Genf
Quelle: https://visual-history.de/2026/02/13/mueller-widerstand-in-genf-beatrice-weyrich/
Zwischen „Dry January“ und Fastenzeit: Der ehemalige Weinkeller unter dem Prinzenbau
Es gibt wohl niemanden in Stuttgart, der den Schillerplatz nicht kennt. Gleichermaßen zählen die ih...
W Tłusty Czwartek pączki nie tuczą. Am „fetten“ Donnerstag machen Krapfen nicht dick.
Es gibt zumindest einen Tag im Jahr, an dem auch die härtesten polnischen Ernährungsfanatiker alle H...
Ist Donald Trump die Führerfigur einer faschistischen Religion?
Heute werde ich über Donald Trump und die MAGA-Bewegung sprechen. Die Frage, ob Trump ein Faschist i...
Walking into Spiderwebs XV: Spurensuche am Ossiacher See
von Daniela Mathuber In der Bibliothek unseres Instituts befindet sich Raubgut aus der NS-Zeit. ...
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 16.02.2026: Die KI beschreibt mein Objekt? – Anwendungsszenarien und Ausblicke für die Museumsdokumentation in Zeiten von KI
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 16. Februar 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Joshua Ramon Enslin (Freies Deutsches Hochstift | museum-digital)
Spätestens mit dem Aufkommen und der Popularisierung von KI-Chatbots wie ChatGPT hat die Diskussion um die Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auch die Museumsdokumentation erreicht.
In diesem Vortrag wird auf Basis eines generalisierten Lifecycles von Erschließungsdaten zu Museumsobjekten erst ein kurzer Überblick über bisherige Einsatzszenarien von KI mit dem Versuch einer Klassifikation präsentiert. Im Folgenden werden zwei im Rahmen der Initiative
museum-digital entwickelte Einsatzszenarien im Detail beleuchtet.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23245
Kartierte Machtdemonstration: Ein digitaler Zugang zur Besetzung des öffentlichen Raumes durch nationalsozialistische Veranstaltungen während des Reichstagswahlkampfes 1936 in Dresden
Von Henrik Selle Großveranstaltungen spielten für das öffentliche Auftreten der Nationalsozialisten ...
Vom Nach- und Wildwuchs. Erfolge und Lücken der Game Studies: Nachwuchsförderung
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Rezension: Heinrich August Winkler – Deutungskämpfe. Der Streit um die deutsche Geschichte (Teil 2)
Heinrich August Winkler - Deutungskämpfe. Der Streit um die deutsche Geschichte
Ostpreußische Adelige und andere Rechte
Mit dem von mir postulierten Wandel der Geschichtswissenschaft beschäftigt sich Winkler auch auf der Metaebene. In Kapitel 19, "Historiker in ihrer Gegenwart", ist eine Reflexion Winklers über den Historikerkongress in Berlin von 1964 abgedruckt. Für den jungen Winkler war offenkundig, wie sehr sich die Geschichtswissenschaft einerseits methodisch weiterentwickelt hatte, entschieden weg von der früheren Personen- und Diplomatiegeschichte hin zu Wirtschafts- und Sozialgeschichte, wie sie aber auch ebenso entschieden von den typischen apologetischen Positionen etwa eines Gerhard Ritter abgekommen war. Die Deutungskämpfe der 1950er Jahre waren entschieden. Eine neue Generation von Historiker*innen habe eine klar wahrnehmbare "Linksschwenkung" der Geschichtswissenschaft weg von konservativer Apologetik bewirkt, die Debatte sei von den Konservativen klar verloren worden. Genauso wie dies später beim Historikerstreit der Fall sein würde war diese Niederlage vor allem dadurch relevant und deswegen für eine neue Generation von Historiker*innen prägend, weil sie wissenschaftlich geschehen sei: ad fontes, auf Basis der Quellen, ließen sich die alten Deutungen nicht mehr halten.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/02/rezension-heinrich-august-winkler_0948427406.html
