Robert J. Turpin, Black Cyclists. The Race for Inclusion, Urbana: University of Illinois Press, 202...
Quelle: https://nfg.hypotheses.org/5004
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Robert J. Turpin, Black Cyclists. The Race for Inclusion, Urbana: University of Illinois Press, 202...
Quelle: https://nfg.hypotheses.org/5004
Die Digital Humanities stehen in einem konstanten Zwiespalt. Sie bewegen sich zwischen der Verwendun...
Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,
für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@digitalhumanities.de) einzureichen.
Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, den 10. Juli 2026 von 11–12 Uhr statt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23859
Im Rahmen eines Kolloquiums zu aktuellen Forschungsthemen in den Digital Humanities werden verschie...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/4247
Von Marius Müller, Salzburg Règlement touchant la marine de la compagnie des Indes, arresté en l’ass...
Die Abteilung Kulturwissenschaften sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens jedoch zum 1. Juli 2026, eine:n engagierte:n Mitarbeiter:in (m/w/d) für den Arbeitsbereich Digital Humanities.
Es handelt sich um eine zunächst auf drei Jahre befristete Teilzeitstelle (50 %), die bei Eignung und Interesse jährlich aus weiteren Mitteln auf bis zu 100 % aufgestockt werden kann. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen mit der Entgeltgruppe 13 TV-L.
Ihre Aufgaben
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23854
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in Mexiko, Kanada und den USA die FIFA Fußball-Weltmeisterscha...
Wir springen in dieser Folge zurück in die Antike: nach Rom, ins 1. Jahrhundert vdZw. Dort verfasst ein Dichter gerade ein Werk, das das Bild Roms, und vor allem auch das Bild seines neuen Herrschers Augustus bis heute prägen wird. Aber dieses Werk, die Aeneis, hätte eigentlich zerstört werden sollen. Warum das nicht passierte, weshalb die Aeneis überhaupt geschrieben wurde und wer dieser Mann war, der damit so unsterblich wurde, darüber sprechen wir in dieser Folge.
Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/559-gag559
Die Auricher Literarische Ressource zwischen Aufklärung und preußischerAnnexion (1802-1866) Ein Beit...