Der 1985 erschienene Aufsatz des Wiener Kunsthistorikers und Frühneuzeit-Forschers Friedrich Polleroß ist im Schriftenserver ART-Dok der Universitätsbibliothek Heidelberg online. Insgesamt können dort über 40 ältere Aufsätze dieses Autors abgerufen werden, darunter einige wichtige Beiträge zur Kulturgeschichte des Wiener Hofs. Aus Anlass der gerade laufenden internationalen Open-Access-Woche hat das Weblog Archivalia ein Kurzinterview mit Polleroß geführt.
Open Access Week – Day 2 – Où trouver des contenus Open Access ?

On compte deux principales sources de contenus en Open Access: les serveurs des universités et les revues en ligne.
Repositories and Open Archives
Datenarchäologie und Datenaufbereitung
Deutsches Kulturerbe auf dem Weg in die Europeana
Quelle: http://digiversity.net/2010/deutsches-kulturerbe-auf-dem-weg-in-die-europeana/
Das Deutsche Textarchiv: Vernetzung und Nachnutzung
Quelle: http://digiversity.net/2010/das-deutsche-textarchiv-vernetzung-und-nachnutzung/
SDH – NEERI 2010 in Wien
OpenAIRE-Projekt ist gestartet
OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) ist ein dreijähriges Projekt, das von der Europäischen Kommission innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms gefördert wird. Dieses nun gestartete ambitionierte Vorhaben wird von 38 Projektpartnern aus 27 europäischen Ländern getragen, um die Umsetzung von Open Access europaweit zu fördern.
Mehr Informationen siehe hier.
Direkter Zugang zu den Quellen in dodis.ch
Die Datenbank Dodis bietet neu direkten Zugang zu ihrem Inhalt an. Jeder Datensatz (Dokumente, Personen, Körperschaften und geographische Orte) haben nun einen Permalink, welcher den direkten Zugang zur gewünschten Information erlaubt – mit nur einem Klick, ohne über die Suchmaske zu gehen. So haben Benutzerinnen und Benutzer ein schnelles und effizientes Instrument zur Hand, welches auch das Zitieren aus dodis.ch erleichtert.
Portal e-rara.ch ist nun online
Google Books mit neuer Suchoberfläche
Während Google im Zusammenhang mit der mit den Autoren- und Verlegervereinigungen der USA abgeschlossenen Vereinbarung, das sogenannte Google Settelment, einen Rückschlag erleiden musste und es nach wie vor ungewiss ist, ob die Vereinbarung in der aktuellen Version überhaupt je gültig sein wird (Weitere Angaben zum Stand des Google Book Settelments siehe hier und hier), macht das Unternehmen in anderen Bereichen seines Buchprojekts weiter Fortschritte.
Das im Rahmen von