CONT·ACT! Fotografie und Handlungsmacht | Photography and Agency

CONT·ACT! Fotografie und Handlungsmacht | Photography and Agency

// english version below //

Das Symposium Cont·Act! wird im Rahmen des Stipendienprogramms „Museumskuratoren für Fotografie“ der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ausgerichtet. Es findet vom 16.-17. Oktober 2020 am Museum Folkwang in Essen statt und wird von Daria Bona, Sophie-Charlotte Opitz und Katharina Täschner, den drei Stipendiatinnen des aktuellen Turnus 2019-2021, organisiert und durchgeführt. Sollte die Entwicklung der Pandemie ein Treffen vor Ort nicht zulassen, wird ein Onlineformat angestrebt.

Fotografien resultieren aus Entscheidungen, sie sind durch Aktionen und Reaktionen bedingt und stellen dabei die Schnittstelle einer Vielzahl von Kontakten dar: Technisch prägen Momente des Kontakts die Produkte diverser analoger Verfahren, während der Kontakt als Topos lange Zeit bemüht wurde, um das vermeintliche Authentizitätsversprechen der Fotografie theoretisch zu fassen.



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Quelle: https://visual-history.de/2020/04/28/cont%C2%B7act-fotografie-und-handlungsmacht-photography-and-agency/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cont%25c2%25b7act-fotografie-und-handlungsmacht-photography-and-agency

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CONT·ACT! Fotografie und Handlungsmacht | Photography and Agency

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// english version below //

Das Symposium Cont·Act! wird im Rahmen des Stipendienprogramms „Museumskuratoren für Fotografie“ der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ausgerichtet. Es findet vom 16.-17. Oktober 2020 am Museum Folkwang in Essen statt und wird von Daria Bona, Sophie-Charlotte Opitz und Katharina Täschner, den drei Stipendiatinnen des aktuellen Turnus 2019-2021, organisiert und durchgeführt. Sollte die Entwicklung der Pandemie ein Treffen vor Ort nicht zulassen, wird ein Onlineformat angestrebt.

Fotografien resultieren aus Entscheidungen, sie sind durch Aktionen und Reaktionen bedingt und stellen dabei die Schnittstelle einer Vielzahl von Kontakten dar: Technisch prägen Momente des Kontakts die Produkte diverser analoger Verfahren, während der Kontakt als Topos lange Zeit bemüht wurde, um das vermeintliche Authentizitätsversprechen der Fotografie theoretisch zu fassen.



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Quelle: https://visual-history.de/2020/04/28/cont%C2%B7act-fotografie-und-handlungsmacht-photography-and-agency/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cont%25c2%25b7act-fotografie-und-handlungsmacht-photography-and-agency

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Die russische Geschichte in Fotografien – online

Die russische Geschichte in Fotografien – online

Screenshot der Startseite (Juni 2018) der Website www.russiainphoto.ru (История России в фотографиях)

Nichts weniger als „Die russische Geschichte in Fotografien“ bietet seit kurzem ein eindrucksvolles Online-Angebot: Insgesamt 40 russische Archive haben sich zusammengetan, ihre Bestände an historischen Fotos digitalisiert und im Verbund ins Netz gestellt: 70.000 Fotografien bisher (darunter viele Erstveröffentlichungen). Unter den Partnern finden sich die großen Sammlungen des Staatlichen Archivs der Russischen Föderation, des Staatlichen Museums der politischen Geschichte Russlands und des Zentralen Staatlichen Archivs von Kino-Foto-Dokumenten St. Petersburg. Auch Kunstarchive wie das Majakowski-Museum, das Staatliche Architekturmuseum Schtschussew, das Theatermuseum Bachruschin und das Staatliche Literaturmuseum (allesamt in Moskau) gehören dazu. Sogar die jahrzehntealte Presseagentur „Tass“, die zu Sowjetzeiten der Monopolist für alle offiziellen Verlautbarungen der Sowjetunion war, hat ihr Fotoarchiv online gestellt. Auch Archive regionalen Charakters, wie Fotosammlungen aus Kaliningrad, Murmansk, Samara, oder Privatarchive von Familien steuerten Fotos bei.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/06/12/die-russische-geschichte-in-fotografien-online/

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mediaevum.net: Tagungsbericht “The Crisis of the 14th Century. ‘Teleconnections’ between Environmental and Societal Change?” (Rom, Februar 2016)

Über die Krise des 14. Jahrhunderts wurde bereits viel geschrieben und diskutiert.[1] Die Konferenz am Deutschen Historischen Institut (DHI) in Rom zeigte indes, dass dem Forschungsstand noch vieles hinzuzufügen ist. Statt sich wie viele vor ihnen an der Frage nach …

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/07/6634/

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Weihnachten bei Wagners

Weihnachten 1908

Buchcover: Birgit Jochens (Hrsg.) Deutsche Weihnacht. Ein Familienalbum 1900-1945, Nicolai Verlag Berlin 2006

Wir wissen nicht viel über Richard Wagner und seine Frau Anna – nur, dass er Bahnangestellter war und begeisterter Hobbyfotograf. Alles andere können wir vermuten und durch unser Vorwissen ableiten. Im Jahre 1900 begann das Ehepaar Wagner vor Weihnachtsbaum und Geschenken per Selbstauslöser Fotos von sich zu schießen. Der gekonnt in Szene gesetzte Gabentisch sollte zu einer 44-jährigen Tradition werden.

Birgit Jochens präsentiert als – Herausgeberin – in ihrem Buch „Deutsche Weihnacht. Ein Familienalbum 1900-1945“ die Fotografien von Anna und Richard Wagner.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2016/12/23/weihnachten-bei-wagners/

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Eine Kulturgeschichte des Tringelds. Der Rest ist für Sie!

http://sz.de/1.2105798 Warum bezahlt man Kellner und Friseure, obwohl man ihnen eigentlich gar nichts schuldet? Eine kleine Kulturgeschichte des Trinkgelds – von altgriechischen Prostituierten bis ins Bierzelt von heute.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/08/5327/

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aventinus visio Nr. 6 [23.08.2013]: Zur Sache, Schätzchen (1968) – der spielerische Bruch bürgerlicher Konventionen

Jugendliches Lebensgefühl, Unzufriedenheit und Rebellion — mit diesen drei Schlagworten wird meist die Grundthematik von May Spils’ Spielfilm ‘Zur Sache, Schätzchen’ aus dem Jahr 1968 umschrieben: eine Filmkomödie, die das Lebensgefühl junger Menschen in den 1960er-Jahren ausdrücke. http://bit.ly/17RnxFi

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/08/4661/

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aventinus nova Nr. 41 [24.11.2012]: Die Macht des Bürgertums im 19. Jahrhundert – Auswirkungen des bürgerlichen Wertesystems auf die Gesellschaft [= Skriptum Ausg. 2/2011]

http://www.aventinus-online.de/neuzeit/allgemeines/art/Die_Macht_des_B/html/ca/view Der Artikel zeigt, inwiefern der neue ‘bürgerliche Wertehimmel’ die soziale Praxis des Bürgertums im 19. Jahrhundert tatsächlich beeinflusste und welchen Faktor er innerhalb der Gesellschaft spielte. Das Verhalten folgte übergeordneten Handlungsprinzipien und hatte ihre Verwirklichung zum Ziel.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/11/3621/

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aussichten Nr. 19 [30.11.2011]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.11.-30.11.2011

Heinrich Rüthing [Bearb.]: Die mittelalterliche Universität. Göttingen 1973 http://www.aussichten-online.net/2011/11/2355 http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047574_00001.html Beginnend mit der Universität Paris bietet der Titel über die Universität Bologna bis hin zur weiteren Ausbreitung der Universitäten einschlägige Quellen, welche zum Verständnis der Universitätsgeschichte unerlässlich sind. Etwas sparsam ausgefallen sind die Literaturhinweise zum Band. .................................................. Karl Bosl: Die Gesellschaft in der Geschichte des [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2011/11/2130/

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