Im Voynich nichts Neues.

Ich habe in meinem Leben das Glück gehabt, dass mir während der Anfertigung meiner Dissertation die Gelegenheit gegeben wurde, mich sehr ausführlich mit dem Voynich Manuskript (VMS) auseinanderzusetzen. Einerseits bekam ich dadurch einen anschaulichen Anwendungsfall für die Textprozessierung, dem eigentlichen Thema meiner Arbeit.1 Andererseits kann ich mich damit jetzt immer guten Gewissens als Experte heranziehen lassen, wenn Erfolgsmeldungen zu Entschlüsselungen dieses nebulösen Manuskript durch die Medien geistern oder es aus anderen Gründen gefeatured wird.

Radio TEXperimenTales

Gerade aktuell lief auf DLF Nova (ehemals DRadio Wissen) ein solches Feature im Rahmen des Sendeformats einhundert, zu dem ich ein Hintergrundgespräch mit der zuständigen Autorin (Vera Pache) führte und zu dem ich auch eine Reihe O-Töne beisteuern durfte. Die Sendung zu Sprache und Verständnisproblemen kann im Ganzen nachträglich gehört werden, den ca. 20. Minuten langen Teil zum VMS gibt es auch einzeln zum Stream/Download. 20 Minuten zu dem Thema sind wenig (Holger Klein habe ich damals über eine Stunde was dazu erzählt). Ich halte die Sendung aber auch hinsichtlich ihrer Dramaturgie für recht gelungen, auch wenn es neben der Tatsche, dass es nichts Neues gibt, tatsächlich wenig Neues gibt.

[...]

Quelle: https://texperimentales.hypotheses.org/2396

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#scico1.0 Eine kurze Geschichte der Wissenschafts­kommunikation, Beitr. v. Marc-Denis Weitze / Wolfgang M. Heckl

https://books.google.de/books?id=VyE3CwAAQBAJ&pg=PA1&lpg=PA1 Ohne Wissenschaftskommunikation keine Wissenschaft. Wissenschaftskommunikation reicht dabei seit ihren Anfängen weiter als von Kollege zu Kollege. Sie überbrückt das, was gerne als Kluft zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Experte und Laie beschrieben wird. Dabei sind Begriffe wie „Experte“ und „Laie“ immer relativ. Und „Öffentlichkeit“ ist keine feststehende Größe, sondern über die Zeiten wandelbar und […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/01/7403/

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Zur Lage des Geschichtsunterrichts

„Der Geschichtsunterricht ist besser als sein Ruf“

Interview mit Sven Tetzlaff über den Geschichtsunterricht an Schulen in Deutschland

Vor knapp zwei Wochen schlug Spiegel-Online in einem Artikel Alarm: „Vier von zehn Schülern wissen nicht, wofür Auschwitz steht“, so der Titel des Beitrags über die von der Hamburger Körber-Stiftung in Auftrag gegebene Umfrage zum Geschichtsunterricht in Deutschland. Der Schluss, dass Schülerinnen und Schüler kaum noch über Geschichtswissen verfügten, liegt demzufolge nah. Die daran anschließende Frage lautet daher: Wer ist schuld daran? Die Lehrerinnen und Lehrer? Ist der Geschichtsunterricht so schlecht?

[...]

Quelle: http://vgdrp.hypotheses.org/402

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Zur Lage des Geschichtsunterrichts

„Der Geschichtsunterricht ist besser als sein Ruf“

Interview mit Sven Tetzlaff über den Geschichtsunterricht an Schulen in Deutschland

Vor knapp zwei Wochen schlug Spiegel-Online in einem Artikel Alarm: „Vier von zehn Schülern wissen nicht, wofür Auschwitz steht“, so der Titel des Beitrags über die von der Hamburger Körber-Stiftung in Auftrag gegebene Umfrage zum Geschichtsunterricht in Deutschland. Der Schluss, dass Schülerinnen und Schüler kaum noch über Geschichtswissen verfügten, liegt demzufolge nah. Die daran anschließende Frage lautet daher: Wer ist schuld daran? Die Lehrerinnen und Lehrer? Ist der Geschichtsunterricht so schlecht?

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Quelle: http://vgdrp.hypotheses.org/402

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Wissenschaftsbarometer 2017. Vertrauen in Wissenschaft zur Bundestagswahl

Auch in diesem Jahr hat Wissenschaft im Dialog für das Wissenschaftsbarometer Bürger gefragt, was sie über Wissenschaft denken. Neben allgemeinen Fragen ging es dabei passend zur Bundestagswahl auch um Aspekte wie das Verhältnis zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft oder das Vertrauen in wissenschaftliche … Weiterlesen →

Quelle: http://kristinoswald.hypotheses.org/2095

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Wenig Social, viel Media. Neue Stellungnahme zu digitaler Wissenschaftskommunikation

Social Media ist in der Wissenschaftskommunikation weitgehend angekommen. Doch Plattformen und Nutzerverhalten verändern sich nach wie vor rasant, sodass der Diskussionsbedarf über die besonderen Anforderungen der digitalen Kommunikation über Wissenschaft nicht abreißt. Umso erfreulicher ist es, dass die deutschen Akademien … Weiterlesen →

Quelle: https://kristinoswald.hypotheses.org/2056

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